Die Frage des Tages – Kopfschmerzen

kaffee_eig4Als ich heute früh aufgewacht bin, hatte ich tierische Kopfschmerzen.
Passiert jetzt nicht mehr so oft im Gegensatz zu früher.
Aber ab und zu, bei Wetterumschwung oder Vollmond (der ist übrigens morgen 25.01.) da kann das schon vorkommen.
Manchmal sind diese Kopfschmerzen nach dem ersten Kaffee wieder weg, manchmal muss ich eine Tablette nehmen. Das wiederum nicht so wirklich gerne. Heute ist es mir gelungen, diese fiesen Schmerzen mit dem Kaffee zu vertreiben. Vorher ein großes Glas Wasser, denn es kann auch mitunter sein, dass ich am Tag zuvor zu wenig getrunken habe.

Dazu die heutige Frage des Tages

Fragezeichen1
Habt ihr auch manchmal so morgendliche Kopfschmerzen?
Was macht ihr dagegen ?
Warten, dass sie sich verziehen ? Tablette nehmen ? Kaffee trinken ?

Frau Hubers Gedanken an der Supermarktkasse

frauhuber1Frau Huber gehört ja zu den geduldigen Menschen unter uns.
Wenn sie einkaufen geht, dann hat sie eher kein Problem damit, wenn sie an der Kasse warten muss.
Mir geht das ja völlig auf die Nerven, wenn da eine lange Schlange steht und keine zweite Kasse aufmacht.
Auch hab ich oft das Glück, dass es meist ein Problem an genau der Kasse gibt, an der ich mich angestellt habe.
Frau Huber ist da ganz anders.
Sie  schaut dann in den Einkaufswägen der vor ihr wartenden Personen um und überlegt, was die wohl aus den Dingen kochen werden, die sie eingekauft haben.
Unfassbar ist für sie, dass so viele junge Frauen (und auch Männer)  nahezu nur noch Fertigprodukte kaufen.
Da fragt sie sich tatsächlich ob die denn nicht auch ein wenig an ihre Gesundheit denken.
Schon klar, dass man wenig Zeit hat, wenn man Vollzeit arbeiten gehen muss.
Aber ihrer Meinung nach kann man auch aus frischen Zutaten in kurzer Zeit eine schmackhafte Mahlzeit zaubern,
Frau Huber kocht ja nur für sich allein und das ist oft gar nicht so einfach. Manche Gerichte schmecken halt nur wenn sie in einer entsprechend großen menge gekocht worden sind.
Da behilft sich Frau Huber schon auch mit ihrem Tiefkühlschrank. Darin finden sich fein säuberlich gestapelt kleine Dosen mit diversen Speisen, alles selbst gekocht. Alle Dosen werden akribisch genau beschriftet und mit Datum versehen.
Und diese Speisen werden dann an Tagen gegessen, wenn Frau Huber nicht kocht.
Manchmal kocht sie auch die Lieblingsspeisen ihrer Enkelmädchen und friert die ein und bringt sie dann in die Wohnung von Linda, ihrer Tochter.
Die freut sich immer, wenn sie damit wieder ihren Gefrierschrank auffüllen kann.
Aber zurück an die Supermarktkasse.
Erst vor ein paar Tagen sah Frau Huber, dass eine Mutter von einem Kleinkind unzählige Packungen Kartoffelpüree und Kartoffelteig im Einkaufswagen hat.
Die Frau sah wohl ihren erstaunten Blick und meinte sich rechtfertigen zu müssen, indem sie der Frau Huber erklärte, dass ihr kleines Mädchen so gern, Kartoffelgerichte isst und sie deswegen so viele Packungen kauft, außerdem waren die an dem Tag im Sonderangebot.
Nachdem Frau Huber bezahlt hatte, sprach sie die junge Frau, die gerade die Kartoffelpackungen in ihrer Tasche verstaute an und meinte, dass es doch ganz einfach wäre, Püree selbst herzu stellen.
Die Jungmama schaute sie verdutzt an und gestand stammelnd, dass sie das nicht könne. Sie habe noch nie selbst Kartoffeln gekocht und sie zu Brei verarbeitet.
Da war es an Frau Huber zu staunen.
Sie fragte die Frau ob sie es ihr erklären dürfe, Sie wollte die Mama nicht noch mehr in Verlegenheit bringen.
Die aber war echt dankbar für den kleinen Kochkurs im Supermarkt.
Es war ein guter Ratschlag, den die Frau Huber da einer jungen Mutter gegeben hat.
Die ist nämlich sofort in das Geschäft zurück gelaufen und hat mehlige Kartoffeln geholt und eine Packung Milch und die beiden haben sich dann fröhlich winkend getrennt.
Das kleine Mädchen wird sich zu Mittag gefreut haben, das erste mal frischen Kartoffelbrei zu bekommen und die junge Mama wird stolz gewesen sein, selbst gekocht zu haben.

Verwendet ihr Kartoffel-Fertigprodukte ?
Oder kocht ihr Kartoffelpüree und Kartoffelknödel selbst ?

 

Wie bekommt man den Geruch aus der Nase ?

bus150.150Momentan fahre ich ja nicht mehr ganz so häufig wie früher  mit dem Bus oder der Bahn, aber Dank Jahreskarte sicher oft genug um kuriose oder auch nette Dinge in den Öffis zu erleben.
Ja natürlich erlebe ich auch nette Dinge – nicht dass jemand denkt, die Wiener Öffis wären ein Kuriositätenkabinett.
Aber dazu mehr beim nächsten Mal.

Gestern Mittag beim Heimfahren, der Bus war einigermaßen besetzt, aber nicht übervoll und ich ergattere meinen Lieblingsplatz – ja so plemplem bin ich wirklich schon, dass ich mich freu, wenn ich auf meinem Einzelsitz Platz nehmen kann. Es gibt leider Mitmenschen , die machen sich extrem breit, wenn sie auf einem Doppelplatz sitzen. Da hängt dann eine Pobacke meinerseits vom Sitz runter. Nicht wirklich angenehm, aber immer noch besser als stehen.

Nach drei Stationen steigt ein sehr voluminöser Mann ein, er schnaufte echt arg, vermutlich ist er gelaufen, um den Bus noch zu erreichen.
Dieser Mann  stellte sich genau neben mich, nach 2 Min hab ich gedacht, ich fall jeden Moment  in Ohnmacht.
Der Mann hat dermaßen gestunken, das war unbeschreiblich.
Ich kann den Geruch gar nicht beschreiben – altes Gewand, wobei das eigentlich sauber aussah, käsige Füße, Schweiß, tagelang nicht gewaschen  – alles war dabei.
Ich hab wirklich und ernsthaft  überlegt, meinen Lieblingsplatz im Autobus zu verlassen und auszusteigen, weil ich Angst hatte, ich muss mich übergeben.
Gottseidank ist der Mann nach 2 Stationen ausgestiegen und ein Raunen ging durch den Bus, offenbar haben auch noch andere Leute die Luft anhalten müssen.
Ich glaube ich hätte das keine Sekunde länger ausgehalten.
Wie kann man so stinken und es selbst nicht merken ?

Blöd war jetzt nur, ich hab den Gestank nicht aus der Nase bekommen …..
Was macht man da nur ?

Spaghetti mit Avocado und Ei

Spagetti_Avocado_Ei

Spagetti mit Avocado & Ei

Ich liebe einfache Gerichte, mit möglichst wenig Zutaten und ohne viel Aufwand gekocht.
Vor ein paar Tagen hab ich folgendes Rezept gefunden und nachgekocht.
Es hat uns sehr gut geschmeckt und ich will es euch daher nicht vorenthalten.

SPAGHETTI MIT AVOCADO UND EI

Für 2 Portionen braucht man:
150 g Vollkorn-Spaghetti
1 Avocado
2 Eier
Olivenöl
Thymian getrocknet
Salz und Pfeffer
Ein paar Cocktailtomaten

Spaghetti bissfest kochen:
Avocadofleisch  klein schneiden und in Olivenöl mit dem Thymian anbraten:
Spaghetti zugeben und die beiden Eier über die Nudeln schlagen und durchmischen bis das Ei stockt.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit den Cocktailtomaten garnieren.

Die Frage des Tages – Urlaubsplanung

liegestuhlHurra, wir haben unseren Sommer-Urlaub gebucht !!
Die letzten 8 Jahre waren waren wir immer in Ägypten. Das Rote Meer hat einen ganz besonderen Reiz und wir hatten ein Hotel, in dem haben wir uns sehr heimisch gefühlt.
Würden wir vermutlich immer noch, aber heuer ist die Lage in Ägypten doch sehr prekär und außerdem würden wir auf Grund neuer Flugführung eine sehr lange Anreise in Kauf nehmen müssen.
Also haben wir uns ein neues Domizil gesucht.
Erst war es Griechenland  wohin es uns gezogen hätte, aber Griechenland ist sehr teuer geworden.
Dann haben wir uns weiter umgesehen und sind in Zypern gelandet.
Mal sehen ob und wie uns das gefallen wird.
Auf jeden Fall werden wir dahin die Kamera mit nehmen. Motive sollten sich finden lassen, wie ich schon mal beim Stöbern sehen konnte.

Dazu ist mir eine neue Frage des Tages eingefallen:

Fragezeichen1
Welche Art von Urlaub macht ihr ?
Ändert ihr oft euren Urlaubsort ?
Ist Urlaub überhaupt noch leistbar ?

Frau Huber holt ihre goldene Uhr

frauhuber1Ja eigentlich ist es ja nicht ihre goldene Uhr, sondern die von ihrem verstorbenen Mann Leo.
Aber sie hat die Uhr geerbt und nun ist es doch irgendwie ihre.
Da diese goldene Taschenuhr stehen geblieben ist und sie die Uhr nicht mehr aufziehen hat können, hat sie sie zu einem alten Uhrmacher gebracht, der sie hoffentlich wieder zu Laufen bringt.
Er hat sich eine Woche Zeit erbeten und nun war die Frau Huber auf dem Weg in den kleinen, fast unscheinbar wirkenden Laden und dem alten Herrn, der die Lupe sicher wieder im Auge haben wird.
Es hatte geschneit und der Gehsteig war etwas rutschig und die Frau Huber hat schon zu Hause überlegt ob es wirklich sein muss, dass sie heute dahin geht.
Aber die Neugierde hat überwogen, sie wollte unbedingt wissen ob die Uhr nun gerichtet ist.
Der alte Uhrmacher hatte seinen Laden schon abgesperrt, weil an dem Tag keine Kundschaft vorbei gekommen ist, aber er war im Geschäft und hatte auch das Licht aufgedreht.
Die Frau Huber wollte die Tür öffnen, aber das ging nicht, also klopfte sie an die Scheibe und der Uhrmacher erhob sich etwas schwerfällig aus seinem großen Sessel und kam an die Tür.
Als er die Frau Huber erkannte, ging ein breites Lächeln über sein Gesicht. Er drehte aber nochmal um, um den Schlüsselbund zum Öffnen zu holen und bat dann die Frau Huber schnell herein, damit sie sich aufwärmen konnte.
Es schneite noch immer und es war wirklich sehr kalt.
Er hatte sich einen Pfefferminztee gemacht und bot der Frau Huber auch eine Tasse an, die sie nur zu gern annahm.
Dazu durfte sie sich an seinen Arbeitstisch setzen und der Mann holte aus der Lade die goldene Uhr vom Leo heraus.
Stolz zeigt er, dass der Sekundenzeiger sich nun wieder bewegt und die sichtbaren Rädchen der Uhr sich wieder drehen. Er hat offenbar gute Arbeit geleistet.
Jetzt war es an der Frau Huber zu strahlen. Die Uhr vom Leo funktioniert wieder.
Der Uhrmacher hat das gute Stück in eine neue kleine Holzschachtel gepackt, die er der Frau Huber nun in die Hand drückt und sie dabei mehr als freundlich anlächelt.
“Was bin ich denn schuldig, für die gute Arbeit” fragt die Frau Huber.
Fast war es dem Uhrmacher peinlich, er wehrt ab, “Ach wissen sie das war ja nur eine Kleinigkeit, ich weiß gar nicht, was ich da nehmen soll”  – “Na das geht aber gar nicht, gute Arbeit muss auch belohnt werden” da ist die Frau Huber ganz streng.
“Gut, dann gebens mir was sie meinen” – jetzt war der Ball bei der Frau Huber, die keine Ahnung hatte, was Uhrmacherarbeit wert sein könnte.
Sie zückt aber schnell ihre Geldbörse und nimmt einen 50 Euro Schein heraus.
Der alte Uhrmacher bekommt einen roten Kopf und wehrt bescheiden ab – “Das ist viel zu viel”.
“Na nun nehmen sies schon, mir ist es das wert. Ich bin so froh und glücklich, dass die Uhr wieder funktioniert.”
“Aber dann müssen sie ab und zu auf einen Tee zu mir kommen” freut sich der Uhrmacher.
Ja, so eine Einladung nimmt die Frau Huber wirklich von Herzen gerne an.
Ein wenig plaudern die Beiden noch über dies und das.
Aber jetzt muss die Lintschi leider gehen. Mit einem festen Händedruck verabschiedet sie sich, steckt die Taschenuhr vom Leo mitsamt der neuen Schachtel in ihre Handtasche und macht sich auf den Weg nach Hause.
Vor dem Laden fällt ihr ein, dass sie nicht mal weiß wie der Uhrmacher eigentlich heißt.
Sie schaut sich um und findet über der Eingangstür ein verwittertes Schild:
Uhrmacher Friedrich Haller & Sohn….
Ihre Gedanken schweifen während dem Heimweg zu dem Herrn Haller und sie überlegt, warum der alte Herr da so allein in seinem Geschäft sitzt, wenn es doch Haller & Sohn heißt.

Mal sehen, ob sie das beim nächsten Tässchen Tee heraus finden wird.

 

Urheberrechte/© Andrea Voss

Im letzten Tatort….

Tatort_Logo.

Quelle: WDR

Am Sonntag haben wir TATORT geschaut.
Mit Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser. Der spielte diesmal in Wien.
Ich mag die beiden Kommissare recht gern.
Der Harald Krassnitzer spielt den Kommissar Moritz Eisner.
Und der meinte die wichtigsten Dinge, wenn man das Haus verlässt, sind:

Schlüssel, Geldtasche und Handy.
Leider hat er nicht dazu gesagt, Jahreskarte und Bankomatkarte.
Beides war in meiner Fototasche, mit der ich am Samstag unterwegs war.
Heute bin ich “schwarz” gefahren und musste im Supermarkt bar zahlen, weil die beiden oben erwähnten Karten hatte ich nicht dabei.
Man kann sich also nicht unbedingt auf die Aussagen eines Kommissars verlassen “lach”

Habt ihr den Tatort auch gesehen ?

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