Zeitumstellung

Heute Nacht ist es wieder mal soweit.
Wir stellen die Zeit von Normalzeit, manche sagen auch Winterzeit dazu, auf Sommerzeit um.
Das bedeutet, wir stellen die Uhren um eine Stunde vor.
Es gibt ja Leute, die können sich nicht merken, ob man bei Sommerzeit die Zeiger, vor oder zurück stellt.
Dabei gibt es da eine ganz einfache Eselsbrücke:
Im Frühjahr trägt man die Stühle VOR das Haus und im Herbst trägt man sie ZURÜCK ins Haus.

Eigentlich dachte man ja schon, dass diese Umstellungen Geschichte sein könnten, aber mitnichten, bis 2021 werden wir noch damit leben müssen, 2x im Jahr die Uhren umzustellen.

Bis 2021 können die einzelnen Länder der EU sich entscheiden welche Zeit ab dann in ihrem Land dauerhaft sein wird.
Österreich könnte sich auf die Sommerzeit einpendeln
Mir wäre ja die Normalzeit lieber, aber vermutlich wird man weder mich noch die anderen Österreicher fragen, was sie lieber hätten.

Also werde ich wieder mal morgen früh durch die Wohnung eilen und sämtliche Uhren, die sich nicht automatisch umgestellt haben, auf die richtige Zeit einstellen.
Und dann wappne ich mich mit Geduld bis sich mein Körper auch umgestellt hat. Meist dauert das echt ein paar Tage.
Für mich ist das wirklich unangenehm, diese Zeitumstellung.
Und das wofür sie gedacht war, nämlich zum Energie sparen, ist es ohnehin nie gekommen.

Die Dienstagsfrage


Manchmal hab ich ein Problem mit der deutschen Sprache, vor allem wenn es um bestimmte Ausdrücke geht, die man mit verschiedenen Artikeln schreiben kann.

Das Mail oder die Mail ?
Das Blog oder der Blog ?
Das Teller oder der Teller ?

 

Dazu meine Dienstagsfrage ?


Habt ihr damit auch ein Problem, wenn andere Artikeln angewendet werden, als ihr sie anwenden würdet ?

Montags-Herz und Montags-Talk

Bei Frau Waldspecht gibt es jede Woche das “Montagsherz” , dort könnt ihr noch mehr Herzen ansehen.

Mein Montags-Herz hängt über einem Papier- Und Geschenkeladen in Wien.

Und jetzt zu meinem Wochenrückblick:

Die Woche hat besonders nett begonnen, denn ich hab mich mit meinen Forums-Mädeln zum Frühstück getroffen. Diesmal in einem für uns neuen Lokal. Es hat uns dort echt gut gefallen, vor allem die Bedienung war sehr nett und mir hat die Marmelade aufs dem Semmerl so gut geschmeckt.
Dürfte eine Hagebuttenmarmelade gewesen sein. Damit gibt es angeblich auch Krapfen, da muss ich nächstes mal zugereifen.
Leider hab ich total vergessen zu fotografieren.

Am Dienstag hat mich dann wieder mal dieser elende Husten ereilt.
Ich bin jetzt aber ziemlich sicher, dass das allergiebedingt ist.
Ich hab jetzt ein Medikament bekommen und einen Nasenspray.
Damit scheine ich gut zurecht zu kommen.

So hatte ich wenigstens viel Zeit zum Lesen.
Das Buch habe ich schon in der Vorwoche angefangen  und ich jetzt fertig gelesen hab:


Ende der Einsamkeit

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein

Das Buch war so schön, es hat mir echt leid getan, dass es zu Ende war.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall und guten Gewissens jedem empfehlen.

Quelle: Amazon

 

Seit Donnerstag Abend geht es mir wieder richtig gut.
Also am Freitag dann Wochenendeinkauf, muss halt auch sein, wenn ich auch nicht wirklich gern einkaufen gehe.

 

Das Wetter war am Samstag und am Sonntag wunderschön, sehr sonnig und warm, fast schon sommerlich könnte man sagen.
Mein Herzensmann und ich haben also unsere Kameras eingepackt und raus in den Botanischen Garten.

Heute haben wir dann einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt gemacht.

Ich wünsche allen eine schöne, hoffentlich frühlingshafte Woche !!

Der Freitags-Füller

Den Lückentext für den Freitagsfüller gibt es bei BARBARA

  1. Mein Frühstück heute war ganz einfach, nur ein Weckerl mit Ziegenkäse
  2.  Es gibt tatsächlich Leute die laufen schon ohne Socken.
  3. Unter dem Sofa  ist kein Platz für irgendetwas
  4.  David Garrett ist gerade der Favorit auf meiner Playlist.
  5. In ungefähr 10 Jahren,  weiß ich nicht was sein wird, das ist mir zu lang zum Vordenken
  6.  Der anstehende Schuhkauf wird mein Highlight in der nächsten Woche.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lachs-Spaghetti, morgen habe ich geplant, Lasagne zu kochen und Sonntag möchte ich Schnitzel mit Kartoffelsalat kochen!

Ich wünsche allen, die hier vorbei kommen ein richtig schönes, frühlingshaftes Wochenende, das es zu genießen gilt.

Der Blick vom Balkon

Ich hab vor ein paar Tagen erzählt, dass in einem der Gärten dieses Trampolin für Kinder aufgestellt worden ist.
Ich hab befürchtet, dass es da viel Gejohle und Gekreische geben wird.
Aber entweder ist den Kindern das Wetter noch nicht schön genug oder der Reiz des Neuen ist auch schon wieder vorbei.
Zwar hüpfen die Kleinen dieser Familie ab und zu mal, aber das macht nicht wirklich Lärm.

Dafür gibt es ein anderes Objekt, das mich den Kopf schütteln lässt.
In diesem Innenhof ist Fußball spielen ja nicht erlaubt, dafür steht am Spielplatz ein Fußballkäfig (klingt irgendwie eigenartig der Begriff) zur Verfügung.
Nun hat eine Familie in ihrem Minigarten ein Fußballtor aufgestellt.
Keine Ahnung was die damit vorhaben, denn mehr wie zwei Kinder können da nicht spielen, die würden sich sonst über den Haufen rennen.
Aber vielleicht will der Junge der Familie eh nur Tormann üben *smile*

Dieses Fußballspiel-Verbot ist ohnehin ein Problem. Die Kinder halten sich natürlich nicht daran, da wurde sogar einmal ein frisch gepflanzter Baum, der im Weg stand, einfach so lange bearbeitet, bis er das Zeitliche gesegnet hat. Blumenbeete braucht man nicht, also werden die Blumen geköpft oder ausgerissen. Zerstörung wohin man schaut.
Auf die Frage eines Mitbewohners, dass das doch alles Geld kostet, kam die umwerfende Antwort: “Das bezahlt eh die Hausverwaltung”

Wir haben nur ein paar Meter weiter einen großen Park, mit Fußballspielplätzen und Geräten zum Austoben, aber da wollen die Kids nicht hingehen, das ist ja sooo weit. Und die Eltern wollen das auch nicht, weil sie da nicht einfach rufen können, damit die Kinder heim kommen.
Ist ja alles zu verstehen, wahrscheinlich wäre es mir auch lieber, wenn meine Kinder in Ruf- oder Sehweite spielen, als in einen paar Meter weiteren Park zu laufen.
Solange es sich wirklich ums Spielen handelt, hab ich auch kein Problem mit den Kindern, die müssen sich ja auspowern, aber diese Zerstörungswut die geht mir wirklich quer.
Ich überlege mir schon manchmal, ob wir als Kinder auch so waren. Da lässt das Erinnerungsvermögen etwas nach, aber eins weiß ich sicher, meine Eltern hätten uns da schon die Leviten gelesen.

Allerdings wird heute alles mit: “Na das sind halt Kinder” toleriert.

Frau Huber träumt….

Zeichnung: Dominik Voss

Heute ist Vollmond und zur Vollmondzeit träumt Frau Huber manchmal etwas eigenartig.
Am Morgen sitzt sie am Frühstückstisch und schüttelt den Kopf über den wirklich komischen Traum, der sie diese Nacht ereilt hat.

****Traum***
Die Lifttür im Erdgeschoss öffnet sich und ein großer Mann, der aussieht wie der Weihnachtsmann, nein der sieht nicht nur so aus, das ist tatsächlich der Weihnachtsmann.
Er trägt eine rote Hose, braune Stiefel, eine ebenfalls rote Jacke, auf dem Kopf eine rot-weiße Mütze mit einem großen weißen Bommel dran.
Der weiße Bart in seinem Gesicht ist ebenso weiß wie sein Haar, das aus der Mütze lugt und die buschigen Augenbrauen. Nein, da gibt es keinen Zweifel, das ist der Weihnachtsmann.
Frau Huber stellt sich nur die Frage, was der hier macht, jetzt wo es endlich Frühling wird, da ist der Weihnachtsmann doch wirklich fehl am Platz.
“Was tun sie hier um diese Zeit ?” fragt die Frau Huber den Weihnachtsmann. “Warum fragen Sie, gute Frau, wie spät ist es denn ?”
Die Antwort war irgendwie komisch. “Es geht nicht um die Uhrzeit, es ist März, da wartet niemand auf den Weihnachtsmann”

Der Weihnachtsmann aber schüttelt nur verständnislos den Kopf und fragt, in welchen Stock die gute Frau denn wohnt.
“Im 4. Stock, aber zu mir brauchen sie nicht zu kommen, jetzt ist bald Ostern und ich will da nichts mit dem Weihnachtsmann zu tun haben.”
Der Weihnachtsmann geht zur Seite und lässt die Frau Huber einsteigen, die kopfschüttelnd einsteigt und den Knopf für den 4. Stock drückt.

Kaum ist der Lift entschwunden, geht im Erdgeschoss die Haustüre auf und ein mannsgroßer Hase betritt den Hausflur. Er hat ein hellbraunes Fell, hat lange schmalen Ohren und trägt einen schweren Korb auf dem Rücken. In diesem Korb befinden sich viele bunte Eier.
Erschrocken schaut er auf als er den Weihnachtsmann erblickt.
“Bist du wahnsinnig, was treibst du dich denn da herum, es ist Osterzeit, das ist meine Zeit, verschwinde !”

“Bin ja schon weg, irgendwie muss mein Wecker sich vertan haben, aber gibt acht, die alte Frau im 4. Stock, mit der ist nicht gut Kirschen essen”

Der Osterhase lacht laut und meint “Ich hab Eier mit, keine Kirschen”
Steigt in den Lift ein und drückt auf die Taste 4. Stock.
Der Weihnachtsmann schaut dass er weiter kommt, denn ihm ist viel zu heiß in seinen Klamotten, kein Wunder bei den frühlingshaften Temperaturen.

****** Traum-Ende*****

Frau Huber denkt immer noch verwundert an ihren Traum und murmelt über ihrem Kaffee “Dieser Weihnachtsmann war ganz schön frech, der sagt doch glatt ich wäre alt und außerdem gibt es ihn doch gar nicht und den Osterhasen auch nicht “.

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