Peggy liest….

Nachdem ich zuletzt einen Slupetzky-Krimi gelesen habe, der mir gefallen hat, muss ich jetzt wieder mal was *Leichtes* lesen.
Also hab ich mir von HERA LIND ein Buch in mein ebook geladen.

DIE CHAMPAGNER DIÄT

 

 

 

 

Als Eva von ihrem Mann verlassen wird, erwacht sie aus ihrem Dornröschenschlaf, ohne je eine Prinzessin gewesen zu sein. Mit ihren dreißig Kilo Übergewicht kämpft sie sich aus dem Sessel und tut zum ersten Mal im Leben etwas nur für sich.

Der Käsekuchen ist noch warm, als Evas Mann die Tür hinter sich schließt.

Quelle: amazon

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Montags-Herz und Montags-Talk

Bei Frau Waldspecht gibt es jede Woche das “Montagsherz” , dort könnt ihr noch mehr Herzen ansehen.

Mein Montags-Herz hängt über einem Papier- Und Geschenkeladen in Wien.

Und jetzt zu meinem Wochenrückblick:

Die Woche hat besonders nett begonnen, denn ich hab mich mit meinen Forums-Mädeln zum Frühstück getroffen. Diesmal in einem für uns neuen Lokal. Es hat uns dort echt gut gefallen, vor allem die Bedienung war sehr nett und mir hat die Marmelade aufs dem Semmerl so gut geschmeckt.
Dürfte eine Hagebuttenmarmelade gewesen sein. Damit gibt es angeblich auch Krapfen, da muss ich nächstes mal zugereifen.
Leider hab ich total vergessen zu fotografieren.

Am Dienstag hat mich dann wieder mal dieser elende Husten ereilt.
Ich bin jetzt aber ziemlich sicher, dass das allergiebedingt ist.
Ich hab jetzt ein Medikament bekommen und einen Nasenspray.
Damit scheine ich gut zurecht zu kommen.

So hatte ich wenigstens viel Zeit zum Lesen.
Das Buch habe ich schon in der Vorwoche angefangen  und ich jetzt fertig gelesen hab:


Ende der Einsamkeit

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein

Das Buch war so schön, es hat mir echt leid getan, dass es zu Ende war.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall und guten Gewissens jedem empfehlen.

Quelle: Amazon

 

Seit Donnerstag Abend geht es mir wieder richtig gut.
Also am Freitag dann Wochenendeinkauf, muss halt auch sein, wenn ich auch nicht wirklich gern einkaufen gehe.

 

Das Wetter war am Samstag und am Sonntag wunderschön, sehr sonnig und warm, fast schon sommerlich könnte man sagen.
Mein Herzensmann und ich haben also unsere Kameras eingepackt und raus in den Botanischen Garten.

Heute haben wir dann einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt gemacht.

Ich wünsche allen eine schöne, hoffentlich frühlingshafte Woche !!

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Peggy liest…..

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)

Auf dem Wasser treiben
von Theresia Prammer

Jede von Stefans Beziehungen scheitert. Die Frauen verlassen ihn entnervt, weil er nie spricht. Schon gar nicht über die große Leere, die seit dem Weggang seines Vaters in ihm ist. Stefan war erst acht, als nach einem Tag an der Donau seine Familie auseinanderbrach. Jetzt weiß er nicht, wie er auf die Frau zugehen soll, die er bewundert. Als seine Mutter Hannah von ihrer Geburtstagsfeier weg läuft und unauffindbar bleibt, ist das für ihn der nächste Schlag. 

Wenn man nur den Titel liest, denkt man es sei ein Krimi oder Thriller.
Aber es ist eine Familiengeschichte und es liest sich sehr leicht und flüssig.
Vielleicht versteht man nach der Lektüre sogar wie die Liebe geht :-)

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Peggy liest…..

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)

 

Momentan lese ich sehr gerne Krimis und dabei habe ich einige österreichische Krimiautoren gefunden, die ich jetzt durchforste und mir die heraus suche, von denen ich annehme, dass sie mir gefallen könnten.

Manfred Baumann ist mir empfohlen worden und der erste Roman den ich von ihm lese, der gefällt mir schon mal sehr gut.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann spielen seine Krimis immer in Salzburg und man erfährt dabei auch das eine oder andere Ding über Salzburg, das man vielleicht noch nicht kennt.

JEDERMANNTOD ist der erste Krimi, in dem Kommissar Martin Merana ermittelt.
Der Tod höchstpersönlich, also der der den Tod in der Inszinierung von *Jedermann* auf dem Domplatz gibt, liegt ermordet auf der Bühne am Domplatz und in seiner Brust steckt ein besonderes Messer.
Mehr will ich gar nicht verraten, vielleicht will ja jemand der geneigten Leser das Buch auch lesen.
Mir hat es sehr gut gefallen.

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In meinem Ebook-Reader

Meine wunderbare Buchhandlung

Aus einer Schnapsidee heraus bemühte sich Petra Hartlieb im Urlaub gemeinsam mit ihrem Mann um eine gerade geschlossene Traditionsbuchhandlung in Wien – und bekam überraschend den Zuschlag.
Von einem auf den anderen Tag kündigte sie ihren Job und begann mit ihrer Familie ein neues Leben in einer neuen Stadt, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt …

In diesem Buch erzählt sie ihre eigene Geschichte und die ihrer Buchhandlung. Einer Buchhandlung, die zum Wohnzimmer für die eigene Familie wird, und zum Treffpunkt für die Nachbarschaft. Mit Stammkunden, die zu Freunden werden, und Freunden, die Stammkunden sind. Petra Hartlieb erzählt in einem schlagfertigen und humorvollen Ton, der jede Zeile zu einem großen Vergnügen macht und jedes Kapitel zu einer Liebeserklärung an die Welt der Bücher.

Quelle: amazon

Die Autorin


Petra Hartlieb
wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte in Wien Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressefrau und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. Seit 2004 betreibt sie mit ihrem Mann eine Buchhandlung in Wien.

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In meinem Ebook- Reader – Himmel, Herrgott, Sakrament

Himmel Herrgott Sakrament

hhs»Auftreten statt austreten« – lautet der Appell von Rainer Maria Schießler.

In einer Zeit, in der so viele Menschen wie nie die katholische Kirche verlassen, gelingt es dem bundesweit bekannten Münchner Stadtpfarrer, dass seine Gemeinde wächst und sich für den Gottesdienst begeistert. Sein Rezept heißt Klartext. Oft werden seine Predigten zu Ökumene und Zölibat beklatscht. Er pflegt eben einen ganz eigenen Stil: im Frühjahr segnet der leidenschaftliche Motorradfahrer in der Gemeinde die Maschinen der Väter und die Bobby-cars der Kleinsten, an Heiligabend lässt er einen DJ auflegen und schenkt Sekt aus – schließlich wird der Geburtstag Jesu gefeiert. Will die Kirche sprachfähig und glaubwürdig sein, dann braucht sie Temperamente wie Rainer Maria Schießler. Sein Buch steht unter dem Baldachin seiner Osterbotschaft von 2015 »Mut zur Veränderung« und benennt die heiklen Themen innerhalb der katholischen Kirche, die seiner Meinung nach zu einem Glaubwürdigkeitsverlust geführt haben.

 

Der Autor

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Geboren wurde Rainer Maria Schießler  in München, er ist ein deutscher römisch-katholischer Pfarrer.
Schießler gilt durch unkonventionelle Seelsorge und teilweise medienwirksame Aktionen als „einer der bekanntesten Kirchenmänner“ in Bayern.

 

 

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Neu in meiner Leselotte

Ich war in einer Buchhandlung.
An den Kochbüchern bin ich vorbei geschrammt, normalerweise gelingt mir das nur sehr selten.
Dann aber blieb mein Blick auf einem Taschenbuch hängen.
Erst hat mich ja nur das Cover angesprochen, dann als ich es in der Hand hielt, da wars schon halb um mich geschehen. Und erst als ich den Inhalt gelesen habe – gekauft.
Und so käme meine Leselotte wieder zu Ehren, allerdings nur so halb und halb, wenn ich im Bett lese.
Aber dieses Buch konnte ich eh nicht aus der Hand legen und so wanderte es gleich mal in meine Handtasche, weil ich meist ja im Bus lese.

Das Buch – das Cover-
6 Uhr41 – von Jean-Philippe Blondel

6uhr41

Der Inhalt:

Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht.
Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug, ist auf dem Rückweg zu Mann und Kind.
Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc.
Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch beide schweigen sie geschockt.
Jeder für sich erinnern sie sich in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren. Als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet.
Je näher der Gare de l’Est kommt, desto größer wird die Ungewissheit: Soll er sie ansprechen?
Was könnte sie – nach all den Jahren – zu ihm sagen? Was wäre, wenn ..

Der Autor:

 

jean-Philippe_Blondel

Von Ji-Elle – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16943868

Jean-Philippe Blondel studierte Lehramt und machte 1987 einen Magister in Englisch.  Er arbeitet seit 1990 als Englischlehrer an einem Gymnasium in Troyes und am Institut universitaire de technologie de Troyes.
Als Schriftsteller hat er seit 2003 eine Reihe Romane und mehrere Jugendbücher veröffentlicht.

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In meinem Ebook-Reader – Tausend Jahre Kaiserschmarrn

Tausend Jahre Kaiserschmarrn

100JahreWisst ihr was ein Kaiserschmarren ist ?
Natürlich wisst ihr das  – ein Schmarren ist  ein “Unsinn” – oder aber
eine süße österreichische Mehlspeise.
Bei Georg Markus ist es Satire.

Satire vom Feinsten – ein Geschichtsbuch, bei dessen Lektüre herzhaft gelacht werden darf.

Auf seiner Reise in die Vergangenheit begegnet Georg Markus den Großen aus 1000 Jahren Österreich: Kaiser Franz Joseph, “Sissi” und Maria Theresia, Mozart und Johann Strauß, Nestroy und dem Lieben Augustin, Figl und Kreisky. Messerscharf pointierte Visionen zeigen, wie nahe Wahrheit und Satire einander sind. Komische Situationen mit Walther von der Vogelweide, Kronprinz Rudolf, Radetzky, Freud u. v. a. Georg Markus beweist mit diesem Buch seine Meisterschaft in der Satire.

Der Autor:
georgmarkusProf. Georg Markus

zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern und Zeitungskolumnisten Österreichs.
Geboren wurde er am 2. Februar 1951 in Wien,  er war Assistent von Karl Farkas am Kabarett „Simpl“.  1970 wurde er zunächst Volontär und danach Redakteur und Kolumnist bei verschiedenen Tageszeitungen.

 

Mein Fazit:

Ich liebe Österreich und ich liebe seine Geschichte.
Dieses Buch hat sie mir humorvoll ins Gedächtnis gerufen und mir einige neue Aspekte aufgezeigt.
Dabei war es spannend und zugleich witzig zu lesen.
Auch für Nicht-Österreicher eine Lektüre, die man ungern aus der Hand legt.

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