Das war mein Wochenende

Jetzt hat es schon lange nichts Neues von mir gegeben.
Wir sind alle (wieder) gesund und langsam kehren auch meine Lebensgeister wieder, was so viel bedeutet, ich mach mir wieder ‘Gedanken um mein Blog.

 

Zum Anfang schildere ich euch auf kurze Art und Weise mein Wochenende.

 

Gesehen: gestern *TATORT* im TV.
Sowas Blödes hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Ich denke in Zukunft werden wir an einem Sonntag HERZKINO schauen.

Getroffen: unsere Nachbarin

Gehört: schöne Musik im Radio

Getan: gelesen, gehäkelt, gekocht, geschlafen

Gelesen: *Das Meer in deinem Namen*

Gedacht: *puhh* mir gehen grad so viele Gedanken durch den Kopf, das würdde hier den Rahmen sprengen

Gefragt: Wann hebt sich endlich dieser Hochnebel der über Wien hängt

Gefreut: über die neue Zahl auf meiner Waage

Gegessen: Räucherlachs-Vollkornnudeln

Geplant: das nächste Treffen mit den Forumsmädeln

 

Und somit verbleibe ich bis demnächst

Eure Peggy

Peggy liest…..

Die Leute von Nr. 37

Jedes Haus hat seine Geheimnisse. 

Seit über hundert Jahren steht Nummer 37 mit der türkisfarbenen Eingangstür an einer abgelegenen Pariser Straßenecke. Hinter ihren Mauern leben völlig normale Menschen. Jeder mit seinen ganz eigenen Träumen und Ängsten, Wünschen und Affären. Auf dem Flur grüßt man sich und geht seiner Wege. Doch dann entbrennt ein Streit über die Frage, wer in die leer stehende Wohnung im dritten Stock einziehen soll. Und plötzlich prallen die Leben der Bewohner mit voller Wucht aufeinander …

Die Autorin

Fran Cooper

ist in London aufgewachsen. Sie studierte Englisch in Cambridge und Kunstgeschichte am Courtauld Institute of Art. Drei Jahre verbrachte sie in Paris, wo sie neben ihrer Doktorarbeit über Reisemaler im 18. Jahrhundert auch die ersten Teile ihres Debüts Die Leute von Nr. 37 schrieb. Die zwei Hälften eines Hauses ist ihr zweiter Roman.

Ohne Wasser…..

Schon vor ein paar Tagen hing in unserem Haus am schwarzen Brett und im Aufzug, die Mitteilung, dass am Mittwoch, 04.09. das Warm- und Kaltwasser von 8.00 bis 17.00 Uhr abgestellt wird

 

Nun gut, ich war um 7.00 Uhr duschen und Haare waschen und Zähne putzen,  hab mir eine Schüssel und einen Kübel mit Wasser gefüllt und harrte dann der Dinge, die da kommen.

 

Bis 11.00 Uhr tat sich nichts….

Da hab ich mir dann eine Sesamsemmel mit Schinken gemacht und mir eine Tasse Kaffee dazu gegönnt.
Blöderweise blieb ein Sesamkorn im Zwischenraum eines meiner Zähne hängen und das war echt unangenehm.
Ich also ins Bad um mir noch mal die Zähne zu putzen – und was passiert…??? 

 

 

In dem Moment ist natürlich das Wasser weg…..

Sehr gegensätzliche Gedanken


Im Moment gehen mir sehr viele Dinge durch den Kopf.
Die Gedanken sind sehr gegensätzlich und vielleicht doch nicht.

Zum einen beschäftigt mich der Tod grad sehr. Das kommt daher, dass eine sehr liebe und innige Freundin von mir, vorige Woche für immer gegangen ist.


Zum anderen beschäftigt mich grad meine Kindheit gedanklich sehr.
Ich bin kein Psychologe und kann nicht feststellen ob das zusammen hängt, aber es ist irgendwie schräg, wenn man in einem Rutsch an glückliche Tage als Kind denkt und gleich drauf überlegt, dass das Leben doch sehr endlich ist.

 

Heute Nacht habe ich dann einige Erlebnisse meiner Kindheit versucht aufzuschreiben und möchte hier eine eigene Rubrik dafür machen.
Ein paar Geschichten habe ich schon mal in einem *alten Blog*,  das wir irgendwann gelöscht haben, geschrieben.
Leider finde ich sie nicht mehr, aber in meinem Kopf sind diese Geschichten noch und so werde ich sie eben neu verfassen.

Und da das Wetter nun wirklich auf kühler geschalten hat, hab ich dazu auch gleich wieder mehr Freude.