Ein recht einfacher Apfelkuchen

Damit wir uns am Mittwoch nicht wieder ins Gehege kommen mit Rezepten, gibt es eins von mir heute schon.

Ich liebe diesen Apfelkuchen, er geht ganz einfach und gelingt immer.
Und schmeckt sensationell gut.

Ihr nehmt dafür

 

 

1 Pk. Blätterteig aus dem Kühlregal
6 Äpfel
4 Eier
300 ml Milch
80 g Mehl
60 g Zucker
50 g geschmolzene Butter

 

 

 

Blätterteig in eine Auflaufform legen und die abstehende Ecken weg schneiden
Äpfel schälen, halbieren und entkernen.
Anschließend die Äpfel in Scheiben schneiden und als halbe Äpfel mit der flachen Seite auf den
Blätterteig legen. Sieht man recht gut auf dem Foto.
Eier, Milch, Mehl, Zucker und Butter in eine Schüssel geben und verrühren.
Die recht flüssige Masse in die Auflaufform geben und die herausschauenden Äpfel mit Zucker bestreuen. Ich nehm dafür gern braunen Zucker und/oder Zimt

Den Kuchen für 50-60 Min. im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze backen.

 

Montags-Talk 02.11.

 

 

 

ES IST MONTAG ……..

UND ICH GEB EUCH WIEDER EINEN ÜBERBLICK
ÜBER MEINE VERGANGENE WOCHE.

 

 

Gesehen: ………”Vienna Blood” Teil 1+2, morgen kommt Teil3

Gewundert …. über so manchen Mitmenschen, der sich nicht an irgendwas halten kann

Getroffen:  ….  meine Fußpflegerin

Gehört:  …..    viel Musik

Getan:  …..      nach neuen Rezepten gesucht

Gelesen:  ….    Zeitungen, Blogs und Forum, zu mehr hab ich grad keine Ruhe

Gedacht: … …. dass der Lockdown ab Dienstag nötig ist

Gekauft:  ……   Getränke, Lebensmittel

Gefreut: … ….  über mein neues Gewicht

Gegessen: …… gebratene Hühnerkeule, Reis und Apfelkompott (ein Gericht aus meiner Kindheit)

Getrunken: …… Wasser und Kaffee und Ingwerwasser

Geweint ………  ja, aus Zorn und Unmut

Gelacht………..  wie immer mit meinem Herzensmann

Geplant: ……    vielleicht geh ich diese Woche zum Friseur, der soll ja offen bleiben

Geärgert ….. .. ja, sogar sehr, über Leute, die meinen sie sind so gescheit und dabei haben sie keine Ahnung.

 

Wenn ihr wollt, könnt ihr den Montags-Talk gern in euer Blog mitnehmen
und mit euren *Ge – * ausfüllen.
Über einen Link  bei euch würde ich mich freuen.

Bye Bye Oktober – Hello November

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag * (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)

Manchmal frage ich mich ja wirklich, wo ist nur die Zeit hin gekommen.
Jetzt neigt sich das Jahr wirklich dem Ende zu und ich sag ganz ehrlich, ich bin echt froh wenn 2020 vorbei ist.
Man sagt ja, die Hoffnung stirbt zuletzt und so hoffe ich wirklich, dass 2021 besser wird.

Momentan leben wir wirklich in einer schwierigen Zeit und müssen uns schon echt zusammenreißen, damit wir gut durch die Winterzeit kommen und keiner von uns krank wird und vielleicht im Krankenhaus landet.

Der November ist sowieso so ein schwieriger Monat, auch ohne dieser Pandemie.
Viele haben leichte Depressionen, ich sag da Winterblues dazu, obwohl ja noch gar nicht richtig Winter ist.
ich hab mir schon meine Tageslichtlampe aufgestellt und setz mich jeden Tag eine halbe Stunde davor. Meist gleich in der Früh, weil die macht ein wenig munter und wenn man sich das am späteren Nachmittag gibt, kann man vielleicht nicht einschlafen.

Uns allen wünsche ich trotz Lockdown eine halbwegs gute Zeit !

Putenlaibchen mit Käse und Brokkolipüree


Putenlaibchen mit Käse

200 g Faschiertes von der Pute
60 g Mozzarella gerieben
1 Ei
Salz und Pfeffer und Paprikapulver
1 TL Currypaste
evtl. Chilipulver
evtl Zwiebel(pulver)
evtl Knoblauch(pulver)

 

Das Putenfaschierte mit dem geriebenen Käse und dem Ei vermischen.

Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und der Currypaste würzen.
Nach Belieben eine gehackte Zwiebel oder Knoblauch hinzufügen.
Die Masse kurz ziehen lassen.

Ich hab 4 handtellergroße Laibchen gemacht und in Olivenöl gebraten

Dazu Brokkolipüree.
Brokkoli in Salzwasser gegart und mit einem Löffel Frischkäse püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Guten Appetit !

Frau Huber im Park II


Wie sie es sich vorgenommen hat, ist die Frau Huber auch am nächsten Tag in den Park gegangen und  hat nach dem Kind Ausschau gehalten, aber von der kleinen Maja war nichts zu sehen, die Bank unter dem großen Baum war leer.

Frau Huber dreht eine große Runde, sieht auch das alte Pärchen, das immer Hand in Hand geht und lächelt die beiden grüßend an, im Vorbei gehen, der alte Mann winkt ihr fröhlich zu, ohne sein Frauchen loszulassen.

 

Auch nach einer halben Stunde ist von der kleinen Maja nichts zu sehen.
Auf der Bank sitzen jetzt zwei Männer, die sich lautstark unterhalten, ob sie nur diskutieren oder streiten ist nicht auszumachen.
Frau Huber geht nun zum Spielplatz um zu schauen, ob Maja sich vielleicht dort aufhält. Zwar hat sie ihr erzählt, dass die Mutter das nicht erlaubt, aber Kinder tun ja oft etwas, das sie Eltern nicht erlauben.
Aber auch dort ist Maja nicht.

So geht die Frau Huber unverrichteter Dinge wieder nach Hause und denkt den ganzen Abend über nach, warum das Kind heute nicht wie gewohnt auf der Bank im Park sitzt und auf seine Mutter wartet.

Auch am nächsten und am übernächsten Tag sieht Frau Huber die Kleine nicht.
Jetzt macht sie sich schon richtig Sorge, denn sie hat die Kleine ansonsten jeden Tag gesehen.

Die Linda, die Tochter der Frau Huber meint, die Mutter soll sich doch nicht solche Gedanken machen, man kennt die Familie ja nicht und weiß daher auch nicht was passiert ist, vielleicht hat die Mutter endlich eine Betreuung für Maja gefunden und daher muss die Kleine nicht mehr auf der Parkbank sitzen und warten bis ihre Mama von der Arbeit kommt.

Da es an den nächsten Tagen regnet, geht Frau Huber nicht in den Park, sie nimmt ja nicht an, dass das kleine Mädchen im strömenden Regen auf der Parkbank sitzen muss.
Da drehen sich sowieso ihre Gedanken weiter, was denn wirklich passiert, wenn das Wetter so schlecht bleiben sollte, bzw. was macht die Mutter der Maja, wenn es Winter wird, da kann so ein kleines Kind doch nicht stundenlang allein im Park sein und auf der Bank warten.

Fast bringen diese Gedanken, die Frau Huber schon um den Schlaf.
Sie muss sich dann wirklich zusammen nehmen und auf ihre Tochter hören, die meint, es ginge sie doch nichts an, was eine fremde Frau mit ihrem Kind macht.

Das fällt der Frau Huber richtig schwer.
Und als am nächsten Tag die Sonne wieder vom Himmel lacht, geht sie am frühen Nachmittag wieder in den Park und sieht schon von Weitem, dass die Kleine wieder auf der Bank sitzt.

“Hallo Maja, schön, dass du wieder da bist”
“Hallo” kommt von der Kleinen ganz leise.
“Ich bin die Frau Huber, aber du kannst auch gerne Lintschi zu mir sagen”
Da lacht die Kleine ganz laut, “das ist aber ein lustiger Name”
“Ja weißt du, eigentlich heiße ich ja Caroline, aber alle sagen nur Lintschi zu mir, ich glaube ich hab schon fast vergessen, dass ich Caroline heiße”
“Lintschi” wiederholt Maja ganz andächtig den Namen.
“Wo warst du denn vorgestern ?”
“Ich war krank, hatte Fieber und die Mama ist zu Hause geblieben, aber heute muss ich wieder raus, sagt die Mama, sonst hat sie bald keine Arbeit mehr”
Frau Huber wirft einen verstohlenen Blick auf die Ur, gleich 16.15 Uhr.
Und da kommt auch schon die Mutter von Maja um die Ecke und sieht verärgert, dass diese Frau schon wieder mit ihrem Kind redet.

“Lassen sie mein Kind in Ruhe” blafft sie die Frau Huber an.

Sie nimmt Maja an die Hand und will ganz schnell weggehen.

“Bleiben sie bitte einen Augenblick, ich möchte mit ihnen reden.”
“Vielleicht kann ich ihnen helfen!”

BLOG-TALK am Dienstag 27.10.


Ich liebe es zu frühstücken. Vor allem wenn wir viel Zeit dazu haben.
Da steht dann auch jede Menge auf dem Tisch.
Kaffee muss immer dabei sein, den trinken mein Herzensmann und ich schwarz, ohne Milch und Zucker.
Gebäck, Schinken, Käse, aber auch ein wenig Obst und Gemüse muss dabei sein.

 

 

Wie schaut euer Frühstück aus ?
Am Wochenende ?
Und an Wochentagen ?

Es würde mich freuen, wenn ihr heute im BLOG-TALK erzählen würdet, was ihr gerne frühstückt.

Abschaffung der Zeitumstellung

An sich hat sich ja die EU für die Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen:
Dass das noch nicht umgesetzt worden ist, liegt im Moment offenbar daran, dass die einzelnen Länder andere Sorgen haben.

Österreich hat sich ja für die Sommerzeit entschieden.
Ehrlich gesagt, mir persönlich gefällt das gar nicht.
Die sogenannte *Winterzeit” (was ja für manche negativ klingt) ist die NORMALZEIT, die es vor der ominösen Zeitumstellung zum angeblichen Energiesparen, gegeben hat.
Dorthin hätte man zurück kehren sollen.

Wenn es tatsächlich dazu kommt, dass wir die Sommerzeit als Normalzeit bekommen, dann wird es im Winter erst gegen 9.00 Uhr hell.
Ob das der Sommerfraktion dann gefallen wird ?

Das ist halt wieder etwas das man akzeptieren muss, da hat angeblich die Mehrheit so entschieden, das ist halt Demokratie.

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