Die Frage des Tages – Kommunikation

messengerHeutzutage hat man viele Möglichkeiten mit seinen Freunden und den Mitmenschen generell, zu kommunizieren.
Eine dieser Möglichkeiten ist, sich über eine Messenger Programm zu unterhalten.
Früher, als ich mit dem Internet begann, gab es dafür ICQ. Ich glaub den verwendet heute kaum noch jemand.
Dafür gibt es Whats App, Hangout, Facebook-Messenger oder Skype oder auch SMS und sicher noch ein paar andere, die ich jetzt nicht genannt habe.

Dazu die Frage des Tages

Fragezeichen1
Welchen Messenger Dienst verwendet ihr ?
Schreibt ihr damit nur am Smartphone ? Oder auch vom PC weg ?
Warum verwendet ihr grad den, den ihr verwendet ? :-)

Kochen bei DoWiDu

dowidu-kleinKOCHEN…. ist das Thema bei DoWiDu (Doros Wissensdurst)
bei DOROs GEDANKENDÜNE
Mitmachen ist erwünscht.

Nun aber zum Thema:
Kochen ist eine meiner Leidenschaften.
Leider sieht man das auch an mir :-)
Meine Familie und ich, wir kochen und essen gerne.
Mit meinem Mann koche ich sehr gerne am Wochenende.
Ansonsten bleibt mir diese Leidenschaft und die Küche allein.
An Kochbüchern kann ich nur schwer vorübergehen, wobei ich selten wirklich danach koche, sondern eher die Rezepte als Vorlage nehme und sie dann nach meinem Geschmack abändere.
Viele Rezepte habe ich von meiner Großmutter übernommen, die ein Gasthaus hatte und eine vorzügliche Köchin war. Aber auch da hab ich inzwischen vieles adaptiert, denn so wie sie damals gekocht hat, könnte ich heute nicht mehr kochen, mit viel Schmalz und/oder Butter. Das würde uns heute nicht mehr wirklich bekommen.
Wir essen gerne Fleisch, aber es muss auch immer Gemüse oder Salat dabei sein.
Auch Süßes kommt ab und zu auf den Tisch.
Was wir weniger oft essen, obwohl es uns gut schmeckt, ist Suppe.
Daran müsste ich in Zukunft wieder öfters denken.

Wir essen durchaus gesund, trotzdem klingelt auch hier ab und zu mal der Pizzaservice oder der Bote vom Chinesen.

Frau Huber – Darf ich bitten ?

frauhuber1Eine Geschichte muss ich noch nachholen.
Es ist jetzt zwar schon Fastenzeit, aber der Fasching liegt ja noch nicht ganz so lange zurück.
Am Faschingsdienstag gab es im Cafe, in dem die Frau Huber mit ihren Freunden am Nachmittag oft Kaffee trinkt, eine kleine Faschingsveranstaltung.
Wer mochte konnte verkleidet kommen, es gab ein Freigetränk und der Besitzer hat die Tische vor der Theke weg geräumt und zu einer kleinen Tanzfläche umgestaltet.
Der Bärti, ja den nennen sie wirklich so, weil er einen Vollbart hat, hat sein Keyboard mitgebracht und spielt Tanzmusik. Bärti hat heute eine Melone auf dem Kopf, das ist ein Hut, der aussieht wie eine halbe Melone und eine große bunte Masche um den Hals.
Frau Huber wollte erst gar nicht hingehen, aber der Herr Hans hat sie so bittend angeschaut und da er ohnehin ein wenig unlustig war in letzter Zeit, wegen ihren Besuchen beim Herrn Haller, hat sie dann doch zugestimmt und sich einen roten Faschingshut aufgesetzt. Zu mehr Verkleidung war sie aber nicht bereit.
Der Herr Hans hat ein rot kariertes Hemd angezogen, dazu eine schwarze Hose und ein schwarzes Gilet und einen schwarzen Hut auf dem Kopf. Richtig elegant hat der Herr Hans ausgeschaut.
Auch die anderen Leute des Nachmittagscafes kamen mit der einen oder anderen Verkleidung.
Liesel musste es mal wieder übertreiben, die hat sich ein lila Spitzenkleid angezogen, eine weiße Federboa um die Schultern geschlungen, ein Band in die Haare gesetzt, mit einer riesen Feder drauf.
Sie sah aus wie ein Glamourgirl aus den 20er Jahren, nur halt die Seniorenausgabe davon.
Frau Huber bestellte sich einen Gspritzten, zur Feier des Tages, als Gratisgetränk und dazu ein belegtes Brot.
Der Herr Hans nahm ein Bier und ein Speckbrot und man saß eng beisammen, weil ja ein paar Tische fehlten wegen der Tanzfläche.

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Die Frage des Tages – Kuchen backen

gugelhupfIch hab schon sehr lange keinen Kuchen mehr gebacken.
Kann mich gar nicht mehr wirklich daran erinnern. Nein, ich bin dazu nicht zu faul, aber hier wird nur sehr wenig Kuchen gegessen. Meine beiden Männer sind eher die pikanten Typen, als die süßen.
Und ich soll nicht zu viel davon essen, aber wenn der Kuchen oder die Torte dann hier so herum steht und keiner greift zu, dann ist mir leid drum und ich futtere sie dann auf.

Meine heutige Frage an euch:

Fragezeichen1
Wann habt ihr zuletzt einen Kuchen oder eine Torte gebacken.
Welche Sorte war das ?
Hat er geschmeckt ? Wer hat mit gegessen ?

Wiener Küche – Mohnnudeln

mohnnudelnMOHNNUDELN
sind eine Schmankerl der Wiener Küche.
Ich glaube ja, dass sie heute gar nicht mehr so oft gekocht werden, weils doch ein klein wenig aufwändiger ist, den Erdäpfelteig selbst herzustellen.
Man kann natürlich auch fertige Gnocci dafür hernehmen und dann nur noch die Mohnbrösel selbst herstellen. Aber selbst gemacht schmecken sie einfach köstlicher.

Für die Nudeln braucht ihr:

500 g Erdäpfel (mehlig)
40 g Butter
100 g Mehl
50 g Hartweizengrieß
50 g Maisstärke (Maizena)
100 g Topfen (20 % Fettgehalt)
1 Ei
1 Eidotter
Muskatnuss (gerieben)
Salz

Für die Mohnbrösel:
150 g Mohn (fein gerieben)
80 g Butter
4 cl Rum
4 EL Staubzucker
2 EL Semmelbrösel
Staubzucker (zum Bestreuen)

Und so gehts:

Die geschälten Erdäpfel in leicht gesalzenem Wasser weich kochen. Noch heiß durch eine Erdäpfelpresse drücken.
Mit Butter, Mehl, Maizena, Topfen, Ei, Eidotter, Grieß, Salz und Muskatnuss zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Eine 3 cm dicke Rolle formen und daumendicke Stücke abschneiden.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit der Handfläche zu kleinen Nudeln wutzeln (formen).
Die Nudeln in einen großen Kochtopf legen (achtgeben, dass sie nicht zusammen kleben) und leicht wallend ca. 5 Minuten ziehen lassen. Mit einem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen.

Für die Mohnbrösel die Butter aufschäumen und alle Zutaten gut vermengen. Die fertigen Nudeln darin schwenken. Mohnnudeln mit Staubzucker bestreuen und anrichten.
Dazu schmeckt besonders gut ein selbstgemachter Zwetschkenröster.

Plauderei im Cafe- Medium Internet

geplauderJeden Tag, so gegen 1/2 10 kommt der Postbote ins kleine Cafe.
Manchmal hat er ein paar Briefe für den Besitzer, sind meistens Rechnungen, dabei.
Aber er kommt auch, wenn er keine Post fürs Cafe hat. Dann trinkt er eine koffeinfreie Melange und wenn vom Tag zuvor ein Kipferl übrig ist, dann nimmt er das auch. Frisches Gebäck darf er nicht essen, er hats ein wenig mit dem Magen. Deswegen auch der koffeinfreie Kaffee.

Der Briefträger heißt Thomas und alle Serviererinnen kennen ihn seit Jahren und sagen Tom zu ihm.
Tom ist an die 50 Jahre und hat sein Berufsleben bei der Post verbracht.
Früher, daran kann er sich noch gut erinnern, hat er nur eine Tasche gebraucht für die Post in der Straße, aber heute muss er mit einem riesigen Wagen herum kurven.
Vor allem die Werbezustellungen werden immer mehr. Briefe gibts natürlich auch noch immer viele, aber meist ist das Geschäftspost, weil privat mailen die Leute ja heutzutage viel mehr, als dass sie sich Briefe schreiben.
Der Tom fragt heute die kleine Serviererin, die grad Dienst hat, ob sie lieber Briefe schreibt oder Mails.
Die lacht und sagt, dass sie natürlich lieber mailt, weil das geht ja viel schneller.

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Die Frage des Tages – Lexikon ?

lexikon
Mein Bruder hat einige Zeit versucht, für einen Verlag ein Lexikon zu verkaufen.
Es war ein sehr hochwertiges Produkt, allerdings in Zeiten wie diesen ein doch sehr anstrengendes Unterfangen.
Wer braucht heute noch ein Lexikon? wurde er immer wieder gefragt, es gibt doch das Internet.

Dazu meine Frage heute:

Fragezeichen1
Habt ihr ein Lexikon ?
Wenn ja, verwendet ihr es noch ?
Würdet ihr heute ein Lexikon kaufen ?

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