Plauderei im Cafe – Die Liaison

geplauderSeit ein paar Tagen, immer um die Mittagszeit, erscheint ein Pärchen im Cafe, es nimmt immer einen Tisch in der hinteren Ecke des Lokals und unterhält sich dann sehr angeregt. Bestellt werden immer zwei Kaffee und eine Kleinigkeit zu Essen. Sie bleiben ca. 1 Stunde und verschwinden dann in entgegengesetzte Richtungen.
Die Unterhaltungen sind sehr leise und man kann kaum hören worüber sie sprechen.
Ab und zu streichelt der Mann der Frau über die Hand oder wirft ihr einen beschwörenden Blick zu.
Die Frau, immer sehr korrekt angezogen, graues Kostüm und weiße oder zartrosa Bluse, sieht irgendwie meist sehr verlegen aus.
An diesem Tag ist allerdings der Tisch in der hinteren Ecke besetzt und die beiden müssen mitten im Lokal Platz nehmen. So geschieht es, dass man einen Teil der leisen Unterhaltung mitlauschen kann.
Unschwer ist zu erkennen, dass dieses Pärchen große Probleme hat.
Beide sind verheiratet und haben Kinder, allerdings nicht miteinander.
Die Frau spricht offen über Scheidung, von der ihr Mann allerdings noch nichts zu wissen scheint, denn sie erklärt dem Mann, dass das nicht so einfach sein wird, denn er, der Ehemann der Frau, ist trotz allem ein guter Vater. Und sie würde ihre Kinder nicht gerne verlieren.

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Die Frage des Tages – Zahnarzt

zahnarztIch war gestern beim Zahnarzt. Ein entzündeter Zahn macht ein kleine Probleme und bevor es große werden, hab ich das einfach mal anschauen und behandeln lassen.
Das wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen, denn da bin ich nur dann zum Zahnarzt gegangen, wenns richtig weh getan hat.
Jetzt aber hab ich eine geniale Zahnärztin, die mir jegliche Angst genommen hat und seither gehe ich regelmäßig zur Kontrolle und auch regelmäßig zur Mundhygiene.

Eh klar, dass ich seither kaum mehr Probleme hab.

Nun meine heutige Frage

Fragezeichen1Geht ihr regelmäßig zum Zahnarzt ?
Seid ihr Angstpatient ?
Wie zufrieden seid ihr mit eurem Zahnarzt ?
Und wart ihr schon mal bei der Mundhygiene ?

Im Cafe Oper

Jahrelang möchte ich schon immer mal wieder so gerne ins Cafe Oper gehen.

Cafe Oper Foto: Jörg Voss

Cafe Oper
Foto: Jörg Voss

Bisher hab ichs immer nur bis in den Schanigarten geschafft.
Dort sitzt man im Sommer besonders genial. Man kann da wunderbar die Touristen und die Wiener-Leut beobachten.
Nur jetzt ist es noch Winter, egal wie das Wetter auch ist, laut Vorschrift darf ein Schanigarten erst ab Mitte März aufmachen. also hinein, in die warme Stube.
Das Lokal ist relativ klein, ich habs mir, warum auch immer viel größer vorgestellt.
Und ich hatte an dem Sonntag die Befürchtung, dass wir da gar keinen Platz bekommen könnten.

Das Cafe liegt ein wenig verschwiegen, direkt im Operngebäude. Es gibt viele Wiener die das Lokal gar nicht kennen und es daher auch noch nie besucht haben.
Wir haben an einem der kleinen Tischchen Platz genommen und ein sehr freundlicher Kellner kam auch schnell und nahm die Bestellung auf.

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Der Kaffee, in einem kleinen roten Tässchen, schmeckte ausgezeichnet, was bei der Marke Julius Meinl auch kein Wunder ist. Natürlich wurde er mit dem typischen Glas Wasser serviert.
Auch meine, nachträglich bestellte Opern-Schnitte, eine Schokoladenschnitte hat er mir schnellstens serviert.
Auch über diese Köstlichkeit kann man nur erfreut sein.

Auf einem großen Bildschirm sah man Ausschnitte aus diversen Opernaufführungen, die Musik war aber sehr leise gestellt, man konnte sich nebenbei sehr gut unterhalten.
Die auf den Tischen aufgestellte Speise- und Getränkekarte schaut wirklich sehr gut aus und war auch mit vielen köstlichen Gerichten bestückt, die wir aber nicht probiert haben.
Aus Erzählungen vernahm ich aber, dass die Küche dort ausgezeichnet sein soll.
Besonders die diversen Frühstücksvariationen wurden da sehr gelobt.
Zu einem besonderen Anlass werden wir uns dort das Champagner-Frühstück gönnen.

Champagner Foto: Jörg Voss

Champagner
Foto: Jörg Voss

Man kann wochentags täglich ein sehr nettes Menü um einen moderaten Preis bestellen.
Das Publikum war durchaus gemischt, allerdings waren deutlich weniger Touristen anwesend als in anderen Lokalen.
Das liegt vielleicht auch an der Lage des Lokals, dass es von den Touristen eher übersehen wird.

Im Sommer, wenn die Korbstühle draußen stehen und die Schirme aufgespannt sind, werden bestimmt viele Touristen dieses Lokal bevölkern.

 

Ich bin ein Lachs

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Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, mir das Indianische Horoskop anzuschauen.

Und ich hab festgestellt, ich bin ein Lachs hihi

 

 

22. Juli bis 21. August – Der Lachs

Kreativität ist Dein Markenzeichen, wenn Du unter dem Zeichen des Lachs’ geboren wurdest. Lachse arbeiten sehr fokussiert, sind empfänglich für Intuition und unglaublich energisch. Als Lachs bist Du sehr zuversichtlich und liebst es andere zu motivieren. Dein Enthusiasmus ist beinahe grenzenlos und deshalb sehr ansteckend. Als Lachs hast Du, dank Deiner Intelligenz und großzügigen Natur, viele Freunde.

Unter bestimmten Umständen können Lachse zwar vulgär, egozentrisch und befangen sein. In Beziehungen  jedoch sind Lachse großzügig, ruhig, stabil und sinnlich. Getrieben von Deinem Wunsch das Ziel Deiner Bestimmung zu erreichen, hast Du keinerlei Probleme damit Gesellen zu finden, die Dich auf Deinem Weg unterstützen.

Na ja, das klingt gar nicht so schlecht. “Gefällt mir”

Unter diesem L I N K  könnt ihr nachschauen, welches indianische Sternzeichen ihr seid.
Würde mich freuen, wenn ihr uns das hier in den Kommentare wissen lasst.
Und nein, ich bin nicht neugierig …..:-)

Frau Huber und die Glückwunschkarte

frauhuber1Jeden Morgen beim Frühstück schaut Frau Huber auf ihren Kalender. Dort hat sie die Geburts- und Namenstage der Familie und der weiteren Verwandschaft und auch von Freunden eingetragen.
Viele davon hat sie leider schon durchstreichen müssen, weil die Leute gestorben sind.
Diese Woche hat nun eine Cousine Geburtstag.
Die wird 70. So jung wäre ich auch gern nochmal, denkt die Frau Huber.
Also wird sie sich heute auf den Weg ins Papiergeschäft machen und eine Glückwunschkarte kaufen, die sie ihrer Cousine Marianne schicken wird.
Die Sonne scheint und es ist gar nicht kalt, also zieht Frau Huber den Mantel ohne Schal an und die Halbschuhe, weil Schnee ist keiner zu erwarten, daher braucht sie auch keine Stiefel.
Das Papiergeschäft ist in der Fußgeherzone und Frau Huber überlegt ob sie die 2 Stationen bis dahin mit dem Bus fahren soll oder besser gehen und entscheidet sich dann dafür zu gehen, denn Bewegung tut ihr gut.
Sie kommt auch am Geschäft vom Herrn Haller vorbei, das nun tatsächlich schon geschlossen ist.
Der Herr Haller hat ihr aber bereits die neue Adresse vom Pensionistenheim und auch seine Handynummer gegeben und die Frau Huber nimmt sich vor, ihn am Abend anzurufen, aber erst nachdem der Herr Hans sie angerufen hat, damit ihr Telefon nicht besetzt ist, wenn der Herr Hans seinen Abendanruf tätigt, denn sonst ist er wieder eifersüchtig.
In der großen Einkaufsstraße angekommen, ist die Frau Huber ganz entsetzt, denn das Papiergeschäft gibt es auch nicht mehr.

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Die Frage des Tages – Kommunikation

messengerHeutzutage hat man viele Möglichkeiten mit seinen Freunden und den Mitmenschen generell, zu kommunizieren.
Eine dieser Möglichkeiten ist, sich über eine Messenger Programm zu unterhalten.
Früher, als ich mit dem Internet begann, gab es dafür ICQ. Ich glaub den verwendet heute kaum noch jemand.
Dafür gibt es Whats App, Hangout, Facebook-Messenger oder Skype oder auch SMS und sicher noch ein paar andere, die ich jetzt nicht genannt habe.

Dazu die Frage des Tages

Fragezeichen1
Welchen Messenger Dienst verwendet ihr ?
Schreibt ihr damit nur am Smartphone ? Oder auch vom PC weg ?
Warum verwendet ihr grad den, den ihr verwendet ? :-)

Kochen bei DoWiDu

dowidu-kleinKOCHEN…. ist das Thema bei DoWiDu (Doros Wissensdurst)
bei DOROs GEDANKENDÜNE
Mitmachen ist erwünscht.

Nun aber zum Thema:
Kochen ist eine meiner Leidenschaften.
Leider sieht man das auch an mir :-)
Meine Familie und ich, wir kochen und essen gerne.
Mit meinem Mann koche ich sehr gerne am Wochenende.
Ansonsten bleibt mir diese Leidenschaft und die Küche allein.
An Kochbüchern kann ich nur schwer vorübergehen, wobei ich selten wirklich danach koche, sondern eher die Rezepte als Vorlage nehme und sie dann nach meinem Geschmack abändere.
Viele Rezepte habe ich von meiner Großmutter übernommen, die ein Gasthaus hatte und eine vorzügliche Köchin war. Aber auch da hab ich inzwischen vieles adaptiert, denn so wie sie damals gekocht hat, könnte ich heute nicht mehr kochen, mit viel Schmalz und/oder Butter. Das würde uns heute nicht mehr wirklich bekommen.
Wir essen gerne Fleisch, aber es muss auch immer Gemüse oder Salat dabei sein.
Auch Süßes kommt ab und zu auf den Tisch.
Was wir weniger oft essen, obwohl es uns gut schmeckt, ist Suppe.
Daran müsste ich in Zukunft wieder öfters denken.

Wir essen durchaus gesund, trotzdem klingelt auch hier ab und zu mal der Pizzaservice oder der Bote vom Chinesen.

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