Ich komm derzeit zu gar nichts….

… nein, so stimmt das auch wieder nicht.

Ich komme nicht dazu zu bloggen.
Ich komme nicht dazu die Blogprojekte, die ich an sich sehr gerne mag, mit zu machen.
Ich komme nicht mal wirklich dazu meine Blogrunden zu drehen.
Und ich komme vor allem nicht dazu, weiter Geschichten der Frau Huber zu schreiben.

Tut mir leid, Bloggerfreunde – es wird wieder anders werden, versprochen !

Der nächste Vollmond…

vollmond.thumbnail… ist am

Samstag * 29. August 2015 * 20:35:12 Uhr

 

Vollmondgedanken

Es ist eine große Kunst, die Dinge so zu lassen, wie sie sind, ohne etwas hinzuzufügen – keinen klugen Kommentar oder Gedanken, keinen gut gemeinten Ratschlag, keine engagierte Meinung. Jeder Tag bringt uns tausend Situationen, in denen wir sofort bewerten und reagieren, anstatt wahrzunehmen und zu akzeptieren. Vielleicht ist es das, was wir an weisen Menschen bewundern, dass sie in der Lage sind, zuzuhören und abzuwarten …

Quelle:www.vollmond.info

Inside7 am Mittwoch

 

Vielen Dank an Anneli für das wöchentliche Inside7

 

endlich… ist es wieder kühler, ich dachte ja schon dieser Sommer geht nie zu Ende.

fröhlich… wurde ich gestern ein Jahr älter :-).

traurig… macht mich, dass wir für heuer keinen weiteren Urlaub planen können, die Urlaubskasse ist leer.

erfreulich… war unser Kurzurlaub in Budapest.

zweifellos…  schlaucht mich so ein Trip aber gewaltig. Ich leide heute noch vor mich hin.

immer häufiger… stelle ich fest: ich werde nicht jünger :-)

weggeworfen … hab ich einige Teile um die ich jetzt weine.

Frage des Tages

Als ich gestern in meinem Schrank nach einem bestimmten Wäschestück gekramt habe, fiel mir ein uralter Teddybär in die Hände.
Der ist nur ca. 15 cm groß, es fehlt ihm schon ein Auge und das Fell ist auch schon schütter geworden.
Kein Wunder, ich war noch sehr klein, als ich ihn von meiner Tante geschenkt bekommen habe.
Einmal hatte ich ihn verloren und auf wundersame Weise wieder gefunden.
Ich erinnere mich noch sehr genau, wie traurig ich gewesen bin und dass mir damals mein Herz so richtig weh getan hat.
Ebenso glücklich war ich, als der Teddy wieder gefunden worden ist und ich ihn zurück bekommen habe.

Dazu ist mir wieder mal eine Frage für euch eingefallen:

Fragezeichen1
Welches Lieblings-Spielzeug hätte dich unendlich traurig gemacht,
wenn du es verloren hättest?”
Erinnerst du dich ?

WIEN – wie ich es sehe

Der Donnerbrunnen in Wien

Donnerbrunnen ist der volkstümliche Name für den von Georg Raphael Donner gestalteten und von 1737 bis 1739 errichteten Providentiabrunnen auf dem Neuen Markt im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.
Die Wiener konnten mit dem Begriff providentia (lat. für Vorsehung) jedoch wenig anfangen, weshalb sie ihn nach seinem Erbauer benannten.
Kunsthistorisch ist öfter auch vom Mehlmarktbrunnen die Rede, da der Neue Markt im 18. Jahrhundert noch Mehlmarkt hieß.

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In der Mitte des Brunnens steht die Providentia, die Allegorie der Voraussicht beziehungsweise guten Regierung, die sich wohl nicht zuletzt auch auf die gute Wasserversorgung Wiens bezieht. Umgeben wird sie von vier allegorischen Figuren, die Flüsse im Erzherzogtum Österreich darstellen. Ein solches Schema ist im Manierismus und Frühbarock recht beliebt, ein bekanntes Beispiel ist der Vierströmebrunnen Berninis in Rom. Die Darstellung von Flüssen in Form allegorischer Personen war bis ins 19. Jahrhundert beispielgebend, etwa für den Austriabrunnen auf der Freyung oder der Danubiusbrunnen an der Albertinarampe.

Die vier Flussfiguren stellen auch die vier Lebensalter und Temperamente dar. Die beiden männlichen Figuren repräsentieren die Flüsse aus Oberösterreich, die beiden weiblichen diejenigen aus Niederösterreich.

Traun ist eine jugendliche Gestalt, die mit einem Dreizack nach einem Fisch am Grunde des Beckens sticht. Die Figur ist sehr dynamisch aufgebaut und bietet keine Frontalansicht – sie schaut direkt in das Wasser.
Enns ist ein alter Fährmann, der mit einem Ruder an einem Felsbrocken lehnt und so die Enns als wichtige Verkehrsstrecke in den Alpen symbolisiert.
Ybbs ist eine ruhende Mädchengestalt mit wasserspendendem Gefäß.
March ist eine weibliche Figur, die an ein Relief gelehnt ist, das eine Schlacht (möglicherweise der Römer gegen die Markomannen) darstellt und so den Charakter der March als Grenzfluss hervorhebt.
Den Sockel umgeben vier Putten mit wasserspeienden Fischen (Hecht, Karpfen, Wels und Lachs), die als die eigentlichen Wasserspender des Brunnens dienen und die Donau symbolisieren. Das Becken und der Sockel des Brunnens bestehen aus Mauthausener Granit.

 

Quelle: Donnerbrunnen

Vollmond am 31.07.

vollmond.thumbnailAm Freitag, also morgen, ist Vollmond!
Es ist der zweite Vollmond im Juli 2015 und damit ein sogenannter Blue Moon.
Normal ist nur einmal pro Monat Vollmond, da aber der Mondmonat kürzer ist als ein Kalendermonat kann es ca. alle 2,5 Jahre vorkommen, dass in einem Monat 2x Vollmond ist. Einmal am Monatsanfang und einmal am Monatsende.
Aber warum heißt der Blue Moon so?
Eigentlich ist er gar nicht blau. Es gibt verschiedene Erklärungen und Hypothesen.
Zum einen kam es in der Geschichte des Öfteren vor, dass der Vollmond durch einen Vulkanausbruch, der sich kurz davor ereignet hatte, in einem besonders bläulichen Licht erschien.
Zum anderen wird die Formulierung “Once in a blue moon” für die Beschreibung eines Ereignisses genutzt, das sehr selten eintritt.
Der Blue Moon sieht nicht anders aus, als jeder andere Vollmond (schon gar nicht blau), er ist nur in unseren Gedanken so.

Quelle: Vollmondinfo

Inside 7 – diesmal wieder erst am Donnerstag

Vielen Dank an Anneli für das wöchentliche Inside7

Diese Woche hinke ich wieder hinterher und veröffentliche mein Inside 7 erst am Donnerstag. Sorry !

 

Leben… und genießen, wenn man das kann, dann ist das Dasein lebenswert.

Lieben… ist ungeheuer wichtig, ohne Liebe wäre das Leben nur halb so schön.

Freuen… ist auch eine Kunst, die nicht jeder kann

Reisen… ist mir sehr wichtig, es gibt so vieles das ich noch sehen möchte.

Lachen… gehört zum Leben, ohne Lachen wäre es sehr traurig

Weinen… muss auch manchmal sein

Nachdenken… ist gut und richtig, aber man sollte es nicht übertreiben.

Wer auch ein Inside7 ausfüllen möchte, ist herzlich eingeladen.
Die fetten Worte sind die Vorgaben – also ans Werk !!

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