Frühstück bei….

Die Seite FRÜHSTÜCK BEI…..  soll ein neues Blogprojekt werden.

kaffee23

Wie geht das ?

Jeden Montag wird hier im PEGGYTALK ein Posting mit dem Titel
FRÜHSTÜCK BEI….
eröffnet.
Ihr macht an einem beliebigen Tag der Woche ein Foto eures Frühstücks.
Das kann nur eine Tasse Kaffee sein – oder Kaffee und eine Semmel (Brötchen) –
oder Müsli mit und ohne Obst – oder was immer ihr eben so frühstückt.
Dieses Foto, vielleicht mit ein paar netten oder launigen Worten postet ihr dann in eurem Blog.
Immer ab Montag findet ihr dann hier eine Liste, in die ihr diesen Link zu eurem Frühstücksbeitrag eintragen könnt. Der Link kann über den kleinen blauen Button : Add your Link eingegeben werden.
Das Foto muss nicht unbedingt am Montag gemacht und gepostet werden,
das Projekt läuft immer von Montag bis Sonntag.

Wer kann mitmachen ?

Jeder der ein Blog hat oder ein passendes Foto auf Facebook oder Google+ stellt und dem es Spaß macht bei diesem Projekt mitzumachen.
Man muss sich dafür auch nicht extra anmelden, einfach Foto machen, bei sich (oder auf FB oder G+) posten und den Link hier eintragen.
Fertig !!!

Und es gibt natürlich keinerlei Verpflichtung jedes Mal mitzumachen.

WICHTIG

Es muss sich um ein selbstgemachtes Foto handeln, kein aus dem Netz geklautes.

Ich freu mich auf eure Fotos und Beiträge

Der Button zum Mitnehmen
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Montagsfrage bei Buchfresserchen

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Diese nette Umfrage habe ich wieder bei Buchfresserchen gefunden und mich entschlossen auch diesmal wieder mitzumachen.

Und nun zur Beantwortung der Frage:

Welches Buch würdest du jemandem empfehlen, der zum ersten Mal ein von dir favorisiertes Genre liest?

Tja das ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn ich habe eigentlich kein bevorzugtes Genre.
Ein Buch das ich jederzeit und sehr gerne empfehle ist:

5 menschen

Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen von Mitch Albom

An seinem 83. Geburtstag kommt Eddie bei einem Unfall ums Leben. Es scheint das tragische Ende eines bedeutungslosen Daseins. Doch im Jenseits begegnet er fünf Menschen, die in seinem Leben eine entscheidende Rolle gespielt haben. Anhand ihrer Erzählungen offenbaren sie Eddie Zusammenhänge in seinem Schicksal, die ihm bislang verborgen waren. Sie lehren ihn, sich mit seiner Vergangenheit zu versöhnen und zeigen ihm den verborgenen Sinn in einem nur scheinbar bedeutungslosen Sein.

Im Eisenbahnmuseum

Etwas außerhalb von Wien gibt es auf einem Riesengelände ein Eisenbahnmuseum.
Man kommt sogar öffentlich recht gut dorthin.
Und man findet eine Vielzahl von Fotomotiven. Es sind auch wirklich viele Leute mit Kamera bewaffnet herum gelaufen.
Man bekommt noch richtige, alte Dampflokomotiven zu sehen und die Leute, vor allem aber die Kinder haben großen Spaß daran, im Lokführerhaus eine Runde mitfahren zu dürfen.

 

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Frau Huber und die Musik

frauhuber1Manchmal klagt mir die Frau Huber ihr Leid. Neben ihr sind neue Leute eingezogen, mit den alten Nachbarn hat sie sich super verstanden, bei denen hat die Mutter gelebt und die war im gleichen Alter wie die Frau Huber und da waren viele Themen die beide Damen interessiert haben.
Dann hat sich die Nachbarsmutter entschieden ins Altersheim zu gehen und die Jungen, die gar nicht mehr soooo jung waren, sind in eine kleinere Wohnung gezogen, in einen anderen Bezirk.
Dann wurde die Wohnung renoviert und jetzt ist ein Ehepaar eingezogen mit einem Sohn. Der Knabe hört gerne Musik. “Tschinbumm” wie Frau Huber das nennt. So von der Sorte “besonders laut”. Und das mag Frau Huber gar nicht.
Sie hat auch schon mit dem Jungen geredet und auch mit den Eltern, dann dreht er etwas leiser, ein paar Tage lang, aber wenn er dann wieder mal allein zu Hause ist, dann gehts wieder los.
Frau Huber mag Musik sehr gern, aber eben eine ganz andere Art.
Sie mag z.b. den Musikantenstadl und ist ganz traurig, dass diese Sendung aufgelassen wird. Der Andy Borg tut ihr auch so leid, weil der hat ja nun keinen Job mehr. Na ja zum Arbeitsamt wird er schon nicht pilgern müssen.
Und da gibt es ja auch noch den Florian Silbereisen und die Carmen Nebel, alles Sendungen auf die sich Frau Huber sehr freut. Da kann sie dann sogar den Ärger über den Nachbarsbuben vergessen.
Ich bin ja gespannt wie das mit der Nachbarschaft weiter gehen wird. Hoffentlich kommt der Knabe bald in ein Alter wo ihm Tschinbumm-Musik nicht mehr gefällt.

Man fragt sich ja oft, wer sind denn eigentlich die Leute, die sich so Sendungen rund um Schlager und Volksmusik anschauen. Ich geb zu, dass die Frau Huber die Einzige ist, von der ich weiß, dass sie sich auf solche Sendungen freut, alle anderen Leute verdrehen eher die Augen, wenn sie Musikantenstadl hören.
Aber es muss sie wohl geben, die vielen Frauen Huber, denn sonst gäbe es solche Sendungen ja nicht.

 

Urheberrechte/© Andrea Voss

Gott ist eine Frau – Geschichten vom Stefan

Stefan ist 8 Jahre alt und diese Episode hat sich vor Ostern abgespielt.
Seine Mama hat sie auf Facebook erzählt und mir erlaubt sie hier zu veröffentlichen.

osterbaumStefan springt vor dem Einschlafen nochmal aus dem Bett, wirft sich mitten am Zimmerboden auf die Knie und betet inbrünstig.

Wieder im Bett “So, jetzt bekomme ich hoffentlich viele hundert Osternester.
Mit vielen Cinderella-Sachen!”
Mama fragt: “Was hast Du da gemacht?”
“Ich habe Gott gesagt: Bitte, ich will viele viele Osternester!”
Mama: “Gott? Wer ist das?” “Gott!
Stefan: “Eine wunderschöne, gold-weiße Frau!”
Mama: “Gott ist eine gold-weiße Frau?”
Stefan: “Ja! Viiiiiel Gold, sie hat superviel Geld und kann mir viele hundert Geschenke kaufen!”

Helikopter-Eltern

Wisst ihr was das ist ?

hubschrauberUnter Helikopter-Eltern, auch Hubschrauber-Eltern versteht man umgangssprachlich –  überfürsorglicheEltern, die sich (wie ein Beobachtungs-Hubschrauber) ständig in der Nähe ihrer Kinder aufhalten, um diese zu überwachen und zu behüten. Ihr Erziehungsstil ist geprägt von (zum Teil paranoider) Überbehütung und exzessiver Einmischung in die Angelegenheiten des Kindes.

Solche Eltern haben sich gestern hier bei uns im Hof, gleich neben dem Spielplatz versammelt.
Offenbar hat sich eins der Kinder mit einem anderen geprügelt. Jungs halt….
Die Helikoptermütter waren aber sofort da um den Übeltäter auszuforschen.
Da kam dann noch die Mutter (anscheinend keine Helikoptermutter, da vorher nicht anwesend) des Knaben der wahrscheinlich mit der Rauferei angefangen hatte und schon war ein Geschrei und Gekeife los, da musste man sich die Ohren zu halten.

Was besonders witzig war, weil die Mütter alle in unterschiedlichen Sprachen gekeift haben.
Ob die sich untereinander trotzdem verstehen ???
Irgendwann wurde dann, sogar auf Deutsch, der Ruf nach dem Jugendamt laut.
Die beiden Prügelknaben hatten sich in der Zwischenzeit bereits getrollt und spielten friedlich auf der Wiese Fußball.

Sehr amüsant – und ich bin sicher, in diesem Sommer werden die Helikopter-Mütter viel zu tun bekommen, denn die Kinder sind jetzt alle ca 6-8 Jahre alt und haben eigentlich wenig Lust ständig von ihren Müttern überwacht zu werden.

Frau Huber und der Herr Hans

frauhuber1Ich hab ja schon mal erwähnt, dass die Frau Huber Witwe ist und einen platonischen Freund hat. Den Herrn Hans.
Der ist eigentlich der Mann einer Freundin, die vor ein paar Jahren verstorben ist. Nach der Beerdigung von der Freundin hat es sich ergeben, dass der Herr Hans die Frau Huber zum Spaziergang eingeladen hat und die hat sich gefreut.
Er hat halt jemanden gebraucht zum Reden, nach dem Tod seiner Frau.
Und so hat es sich ergeben, dass die Frau Huber einen Freund hat.
Aber sie wollte auf keinen Fall einen Mann, der bei ihr einzieht, weil sie wollte keine Socken und Hemden mehr waschen. Dem Herrn Hans war das auch sehr recht und so haben sich zwei gefunden.
Leider muss der Herr Hans jetzt umziehen, die Wohnung, in der er mit seiner Frau gewohnt hat, wird ihm zu groß.
Er machte sich aber Sorgen, dass er vielleicht keine geeignete Bleibe in der Nähe finden wird.
Das würde der Frau Huber auch nicht gefallen, weil sie doch mit dem Herrn Hans dann nicht mehr spazieren gehen könnte und er vielleicht auch nicht mehr ins Kaffeehaus um die Ecke kommen würde.
Nun heute ist ein Brief gekommen und der Herr Hans hat eine Zusage für eine kleine Wohnung bekommen, gleich eine Gasse weiter.
Die platonische Freundschaft ist also gerettet.

Ich finde es ja gut, wenn ältere Leute sich wohnungsmäßig verkleinern. Viele traun sich das ja nicht, weil man ja einen alten Baum nicht verpflanzen soll. Aber es wird den alten Leutchen dann doch zu viel wenn sie eine große Wohnung putzen und betreuen müssen.

Ich glaub ja, dass ich fast lieber in eine Senioreneinrichtung gehen würde, als mir eine andere Wohnung zu suchen. Kommt aber schon auch drauf an wie alt man ist, wenn dieses Problem auf einen zu kommt.

Urheberrechte/© Andrea Voss

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