Wer Wind sät – Buchtipp

werwind

 

Buchbeschreibung

Ein Nachtwächter stürzt zu Tode. Ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen Euro wert ist, kostet einen alten Mann das Leben. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln im Kreise von Verdächtigen, die alle vorgeblich für eine gute Sache kämpfen. Doch jeder von ihnen hat sein eigenes Motiv – nichts ist, wie es scheint. Bis die Lügengebäude einstürzen. Rachsucht und Gier offenbar werden. Liebe in Hass umschlägt und Menschen büßen müssen.

Wieder ein Roman von Nele Neuhaus.
Ich mag diese Krimis sehr gern. Diesen hier hab ich noch nicht gelesen, bin sehr gespannt drauf.
Am kommenden Montag 04. Mai 2015 wird die Verfilmung des Romans im ZDF gezeigt.
Die bisherigen Verfilmungen der Nele Neuhaus Krimis haben mir sehr gut gefallen.
Man darf also gespannt sein.

ich möchte das Buch, wenn es sich ausgeht, noch vorher lesen, nachher ist es ja nicht mehr spannend.

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Der Lift in unserem Haus

Also dieser Lift ist eine Tragikkomödie schlecht hin.
Man könnte auch sagen, er ist ein Montag-Produkt.
Das Ärgernis geht nun schon 6 Jahre lang. Damals, vor 6 Jahren sind wir hier eingezogen.
Alle zusammen, denn das Haus wurde neu gebaut und frisch bezogen.
Es besteht aus 3 Wohnblöcken und jeder dieser Blöcke hat einen Aufzug, no na bei 6 Etagen.
Wir wohnen im 1. Block und hier ist der Lift ständig kaputt.
Schon am Tag unseres Einzugs mussten unsere Helfer die Möbel und all unser Zeug 4 Etagen hoch tragen.
Damals dachten wir noch, dass das halt die Überlastung sei, weil eben alle an einem Wochenende eingezogen sind.
Inzwischen sind wir eines Besseren belehrt worden, denn der verda…. Fahrstuhl ist mindestens alle 3 Wochen außer Betrieb.
Man muss der Hausverwaltung zu Gute halten, dass sie immer sehr bemüht ist, den Monteur so rasch wie möglich zu schicken.
Leider ist inzwischen die Firma die den Aufzug gebaut hat in Konkus gegangen – passt irgendwie zu der Story, oder ?
Die neue Wartungsfirma muss, da nicht ihr Gerät, oft länger auf Ersatzteile warten.
Nun war guter Rat teuer – aber man hat es geschafft.
Vorige Woche wurde – in Rekordzeit von nur 7 Arbeitstagen – die Elektronik des Liftes gewechselt, somit dürfte die neue Aufzugsfirma die Ersatzteile schneller bei der Hand haben und daher auch flotter reagieren können.
Jetzt können wir nur hoffen, dass das Ding mal länger als 3 Wochen in Betrieb sein wird.

Grundsätzlich ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn man mal zu Fuß über die Stiegen laufen muss.
Hier wohnen aber viele junge Leute, mit kleinen Kindern. Da wird es dann mühsam, wenn die Mama, Kind, Einkauf und Kinderwagen hoch schleppen muss.
Kinderwagen kann man in diesem Haus leider nicht im dafür eingerichteten Kinderwagenraum abstellen, es wohnen einige seltsame Familien da, deren Kinder an Zerstörungswut und krimineller Energie leiden und da wäre der Kinderwagen schnellstens demoliert oder abmontiert und verscherbelt.
Auch ist das Haus als behindertengerecht ausgeschrieben und in unserer Etage wohnt eine Dame mit MS, die nur sehr schwer auf Krücken gehen kann oder im Rollstuhl fährt.
Wie soll die ohne Lift auf die Straße kommen ?

Also hoffen wir nun alle, dass sich der Umbau des Fahrstuhls gelohnt hat. Was das kostet wissen wir eh noch nicht. Das wird noch ein Überraschungserlebnis bei der nächsten Abrechnung.

Foto des Tages

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Das ist mein Mitbringsel von unserem heutigen Fotowalk durch den Botanischen Garten in Wien.
Es ist die Blüte des Honigbaums.
Wir hatten wunderschönes Frühlingswetter, 22°, leider etwas Wind, was ich beim Fotografieren gar nicht gebrauchen kann.
Aber es hat sich gelohnt, wie man sehen kann.

Inside7 am Donnerstag

Es ist DONNERSTAG – das Inside7 ist online, also – auf zu Anne.
Ausnahmsweise diesmal am Donnerstag
Vielen Dank für die tollen Vorgaben.

Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen:

Rot und blau – wäre meins: eigentlich wäre rot “meine”  Farbe, aber seit ich meine Haare rot färbe, beißen sich viele Rottöne mit meiner Haarfarbe, daher eher blau – vor allem natürlich bei Klamotten. In unserem Wohnzimmer dominiert schon eher rot.

Hell und dunkel – wäre meins: je nach Jahreszeit und Stimmung. Derzeit mag ichs lieber hell und freu mich, wenn morgens schon die Sonne scheint. Um die Weihnachtszeit liebe ich es, wenns dunkel wird und wir es uns bei Kerzenschein gemütlich machen.

Laut und leise – bevorzugte ich: grundsätzlich leise, laute Geräusche machen mich meist ganz kirre.

Flachen Schuhen und High Heels – zöge ich lieber an: Flasche Schuhe, ganz eindeutig. Ich bin da schon mehr fürs Bequeme. Hohe Absätze schauen sexy aus, aber was nützt es, wenn einem die Zehen weh tun.

Rosenduft oder Kokosnussduft – pflegte ich mich lieber mit: Ich liebe Kokos sehr, aber nicht auf meiner Haut. Da würde ich, in Ermangelung von Vanille, das ich sehr liebe, den Rosenduft vorziehen.

Meer und Gebirge – verbrächte ich meine Zeit lieber: auf jeden Fall am Meer . Schon der Geruch von Meer versetzt mich in Ferienlaune. Gebirge ist mir zu anstrengend. Wie schon gesagt, ich bin mehr fürs Bequeme.

Mild gewürztem Essen oder scharfem Essen – würde ich bestellen: eher mild gewürzt – bei scharfem Essen hab ich das Problem, dass das mein Magen nicht verträgt – da bekomm ich Sodbrennen.

Danke Anne – das war wirklich mal ein ganz anderes Inside7, hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Und ich wünsche mir, dass viele mitmachen.

Die Frage des Tages

Heute ist Welttag des Buches.
Dazu ist mir eine Frage des Tages eingefallen.

Fragezeichen

 

Erinnert ihr euch an das erste Buch, das ihr selbstständig gelesen habt ?

 

Mein erstes Buch, an das ich mich erinnern kann, das ich verschlungen habe war DER TROTZKOPF.
Ich hab das Buch zu Weihnachten bekommen, da war ich 8 Jahre alt.
Damit bin ich noch in der Weihnachtsnacht ins Bett gegangen und hab gelesen und am Christtag am Morgen nur noch gelesen.
Da die Reihe vom Trotzkopf 4 Bände waren, ist meine Mutter nach den Feiertagen gelaufen und hat mir den 2. Teil gekauft.
Das war mein Einstieg ins Leseleben.

Ich bin gespannt ob ihr euch noch an das erste Buch erinnern könnt.

Die Frau Huber und das Erbe

frauhuber1Einmal hat die Frau Huber für mich ihren Geschirrschrank geöffnet und ich hab ganz große Augen bekommen.
Da stand sage und schreibe ein Porzellanservice vom Feinsten für 18 Personen in den Regalen.
Sie hat mir dann erzählt, dass ihre Mutter und ihre Großmutter dieses feine Porzellan gesammelt haben und sie erst einen Teil, also ein Drittel (für 6 Personen) davon als Aussteuer bekommen hat und als dann die Großmutter gestorben ist hat sie das zweite Drittel, wieder für 6 Personen geerbt hat.
Da war sie sehr gerührt über dieses Erbe.
Ihre Mutter hat ihr dann das dritte Drittel zum 40. Geburtstag geschenkt, denn die meinte, mit der warmen Hand gegeben hat mehr Wert, als zu erben.
Sie hegt dieses Service wie ihren Augapfel und ist ganz stolz, dass sie noch nichts davon zerbrochen hat.
Ein wenig traurig ist sie, weil ihre Tochter das Service nicht haben will. Es gefällt ihr nicht.
Dabei ist es ganz glatt und weiß, also eh sehr neutral und man kann es sicher mit diversen Schnick-Schnack aufmotzen.
Vermutlich wird die Tochter es verkaufen und das gefällt der Frau Huber gar nicht.

Ich finde es schwierig, mit solchen Erbschaften. Natürlich versteh ich die alte Dame, dass sie traurig ist, wenn sie darüber nachdenkt, dass das Geschirr, das sie so gehütet hat, nicht gewürdigt wird.
Aber heutzutage kauft man sich doch alle Nase lang was Neues, was Modernes. Und wer hat schon einen ganzen Schrank, wo man dieses Geschirr aufbewahrt.

Wie würdet ihr mit so einem Erbe umgehen ?

 

Urheberrechte/© Andrea Voss

Apfelblütenzauber – Buchtipp

Apfelblüten

Buchbeschreibung

Ein Meer von rosa-weißen Blüten, malerische Fachwerkhäuser und romantische Flusslandschaften – nach sechs Jahren in Hamburg hat Leonie fast vergessen, wie schön das Alte Land ist. Da ihre Mitbewohnerinnen eigene Wege gehen und sie ihren Job verloren hat, muss sie sich neu orientieren und hofft, in der alten Heimat zur Ruhe zu kommen. Doch die will sich einfach nicht einstellen, da ihre Eltern Hilfe brauchen und, ganz unerwartet, ein Mann ihr Herz höher schlagen lässt. Ein Glück, dass sie sich auf ihre beiden Freundinnen Nina und Stella verlassen kann!

 

engelmann

 

Über die Autorin:

Gabriella Engelmann wurde 1966 in München geboren. Seit ihrem Umzug nach Hamburg fühlt sie sich im Norden pudelwohl und entdeckte dort auch ihre Freude am Schreiben. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, Lektorin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Autorendaseins von Romanen sowie Kinder – und Jugendbüchern. Gabriella Engelmann veröffentlicht ebenfalls unter dem Pseudonym Rebecca Fischer.

 

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