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margitfischerWas wir weitergeben
Margit Fischer erzählt ihre Geschichte und damit auch die Geschichte dieser Republik. Sie schildert ihre frühe Kindheit in Schweden, dem Land, das ihren Eltern Schutz vor den Nationalsozialisten gab und ihr zur zweiten Heimat wurde. Sie beschreibt das Aufwachsen im beengten Wien der Nachkriegszeit. Sie erzählt, wie sie ihren Mann, Heinz Fischer, kennen- und lieben lernte und an seiner Seite Politik über fünfzig Jahre aus nächster Nähe miterlebte, ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren. Margit Fischer ist keine Persönlichkeit, die das Licht der Öffentlichkeit sucht. Aus der zweiten Reihe beobachtet sie vieles und hinterlässt ihre Spuren. Ihre Erinnerungen sind ein Stück Zeitgeschichte, ihre Gedanken zur Gegenwart machen nachdenklich. Die Autobiografie einer hochpolitischen und sehr klugen Frau.


Autorin:

Margit Fischer begleitete die Politik wie kaum eine andere Frau der 2. Republik Österreichs.
1943 im schwedischen Exil geboren, erlebte sie ihre Kindheit und Jugend im zerbombten Wien der Nachkriegsjahre und sammelte an der Seite ihres Mannes Bundespräsident Heinz Fischer über fünf Jahrzehnte politische Erfahrung

Die Frage des Tages

Wir sind mitten in der Urlaubsplanung:
Fest steht derzeit nur, dass wir Mitte Juli ein langes Wochenende am Bodensee verbringen wollen.
Da ist fest die Insel Mainau eingeplant, wo ich hoffe, viele schöne Pflanzen und Blumenfotos machen zu können.
Unseren Jahresurlaub im Juni haben wir bisher meist in Ägypten verbracht, aber das scheint uns heuer etwas zu gewagt zu sein, also suchen wir noch nach einem anderen Ziel.
Eventuell planen wir auch wieder einen Städtetrip.

Dazu ist mir eine Frage des Tages eingefallen:

Fragezeichen1

 

Was macht ihr als erstes in einer fremden Stadt ?

 

Bin sehr gespannt auf eure Antworten !

Foto des Tages

Das Wetter ist zwar nicht wirklich weihnachtlich, aber es lädt zum Spaziergang ein.
Strahlend blauer Himmel, laue Temperaturen und schon haben wir unsere Kameras zur Hand genommen und sind ein wenig durch unseren Bezirk – Favoriten – spaziert.
Die Kirche St. Anton von Padua bietet sich bei der Witterung geradezu als Fotoobjekt an.
Das ist also mein Foto des Tages.

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Eierlikör

Falls noch jemand ein verspätetes Geschenk oder Mitbringsel braucht, hier ein schnelles Rezept für einen

eierlikör_klEIERLIKÖR
5 Eigelbe
125 g Zucker
2-3 EL Vanillezucker
350 ml Milch
250 ml Weinbrand oder Rum

Zubereitung

Das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker gut verrühren.
Danach die Milch hinzufügen und die Masse über heißem Wasserbad dick cremig rühren.
Dann den Rum (oder Weinbrand) langsam unterrühren.
Die so entstandene Creme gut abkühlen lassen und anschließend durch ein feines Sieb in eine Flasche abfüllen.
Gefäß gut verschließen und den Eierlikör bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

Die verbuddelten Geschenke

geschenkMir passiert das ja inzwischen nicht mehr, dank unzähliger Listen die ich anlege, wo die Geschenke für meine Lieben vermerkt werden.
Unzählige auch nur deswegen, weil ich sie ständig verlege und dann zu faul zum Suchen bin, da erstell ich halt eine neue.
Aber meine Mutter, die war Weltmeister im Geschenke verschwinden lassen, nur damit ja keiner von uns Kindern irgendwo in einem Schrank, ein Päckchen finden hätte können.
Wir haben aber auch zu gern *gestierlt*
Nur leider hat sie dann vergessen, dass sie das eine oder andere Geschenk verbuddelt hat.
Und nach den Feiertagen ist es ihr dann mit Gejohle in die Hände gefallen.
Sie hats dann entweder zu dem Zeitpunkt her gegeben oder für einen anderen Anlass aufgehoben.
Irgendwann wars dann ein Running Gag, Mutter zu fragen ob das nun wirklich alle Geschenke seien, die sie besorgt hat.
Das hat nicht bedeutet, dass wir undankbar waren, für das was wir ohnehin bekommen haben, wir wollten sie nur necken und daran erinnern, dass in den Tiefen ihres Schrank vielleicht noch das eine oder andere Präsent schlummern könnte.

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