Happy Valentine

IMG_0037Heute ist der 14. Februar – VALENTINSTAG – !
Blumen gibts hier heute keine.
Ich bekomme von meinem Mann sehr oft wunderschöne Blümchen, aber nicht zum Valentinstag. Die sind da unverschämt teuer und halten meist nicht mal einen Tag.
Anstelle von Blumen hat sich diese entzückende Eule bei uns heute eingenistet.

Und da ich diese Dinger, sprich Eulen, ja sammle, hab ich damit echt eine Freude.

Der nächste Vollmond kommt bestimmt

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Am Samstag * 15. Februar 2014 * 00:53:00 Uhr
und er steht diesmal im Zeichen des Löwen.

 

Warum stehen so viele Menschen unter Druck?
Zeitdruck, Gelddruck,  Leistungsdruck … es scheint fast, als würde das Leben nur so funktionieren.
Ist es wirklich so, dass wir Menschen den Druck oder den Impuls von außen brauchen, um uns zu bewegen?
Ist der innere Antrieb in vielen von uns so verschüttet, dass er nicht mehr wirken kann?

Wie wäre es, einmal für einen Tag nur aus dem inneren Wunsch heraus zu handeln und nicht zu warten, bis der Druck von außen uns bewegt …

Quelle: Vollmond.info

 

 

Warum man träumt

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Ich befasse mich ja in letzter Zeit ab und an mit dem Thema TRÄUMEN.

Dazu ist mir heute ein interessanter Artikel in die Finger gekommen:

Warum träumen wir? Diese Frage beschäftigt viele Menschen – vor allem, weil nicht alle Träume seicht und angenehm sind, sondern teilweise auch Ängste hervorrufen, die uns schweißnass aufwachen lassen. Was bedeuten unsere schlimmsten Albträume und wie können wir aus ihnen lernen? Schlafmediziner Prof. Dr. Schredl erklärt, was es mit dem Träumen auf sich hat.

Hier gehts zum ganzen Artikel

Cremige Erdäpfelsuppe

erdäpfelsuppe1 Liter Gemüsefond
300 g rohe, mehlige Erdäpfel
100 g Créme fraiche
1 kleine Zwiebel
1/2 EL Butter
Salz,Pfeffer,Kümmel
Lorbeerblatt, Schnittlauch

Die Erdäpfel schälen und die Zwiebel klein schneiden. In einem Topf den 1/2 EL Butter zerlaufen lassen und die Zwiebel anschwitzen. Erdäpfel und Lorbeerblatt dazugeben, mit Gemüsefond aufgießen. Leicht köcheln lassen bis die Erdäpfel weich sind..Das Lorbeerblatt entfernen, ein paar Kartoffelstückchen zur Seite geben. Créme fraiche dazugeben und mit dem Stabmixer pürieren.

Abschließend mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.
Mit den Erdäpfelwürfeln und Schnittlauch dekorieren und servieren.

Das Lächeln der Frauen

laechelderfrauen

 

Buchbeschreibung:
Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf 

 

Über den Autor :

Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und schreibt an seiner Dissertation. Er arbeitet in einer Buchhandlung an der Rive Gauche in Paris, ist jedoch alles andere als ein weltfremder Bücherwurm. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe er mit »Das Lächeln der Frauen« hymnische Besprechungen und begeisterte Leserstimmen erntete.

Mein Resümee

Das war das dritte Buch, das ich von dem Autor gelesen habe. Daher wusste ich schon, was auf mich zu kommt und dass er so schreibt, wie es mir gefällt.
Die Hauptpersonen sind sympatisch, die Geschichte romantisch und liebevoll.
Literarisch ist das Buch sicher kein herausragendes Werk, aber es hat mir gut gefallen, war unterhaltsam und kurzweilig.
Echt gut zum Entspannen.

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