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beste tage

 

Die zehn besten Tage meines Lebens

Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in L.A. überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient hat und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu?

 

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Autor:
Adena Halpern
studierte Dramatic Writing an der New York City University und Screenwriting am American Film Institute. Sie arbeitet als Journalistin und Kolumnistin und schrieb u.a. für Marie Claire und die New York Times.

 

 

Mein Fazit:Hat mir gut sehr gut gefallen
Das Buch ist humorvoll und gefühlvoll geschrieben und regt zum Nachdenken an.

 

Schwedischer Punsch

glöggVor einigen Tagen hab ich zum ersten Mal Glögg getrunken, das ist Punsch wie man ihn in Schweden trinkt.
Im Originalrezept steht er mit Rotwein, der den ich gekostet habe, war mit Weißwein zubereitet.
Daher will ich euch heute verraten wie man eigentlich ganz einfach dieses Getränk selbst herstellen kann.

Man nimmt dafür
1 l Weißwein
8 cl Rum – den kann man durch anderen Alkohol wie z.b. Wodka ersetzen
100 g Zucker
1 Zimtstange
20 g Ingwer frisch (kein Pulver)
2 TL Kardamom-Pulver
2-4 Nelken
100 g Rosinen
50 g abgezogene Mandelstifte (man kann auch ganze, abgezogene Mandeln nehmen)

Und so gehts:
Zuerst den Wein mit Rum, Zucker und der Zimtstange in einen Topf geben.
Dann den Kardamom dazugeben, falls man  Kardamomkapseln nimmt, diese vorher in einem Mörser zerstoßen.
Den frischen Ingwer in Scheiben schneiden und zum Weißwein geben
Nun noch die Nelken und Rosinen dazugeben
Jetzt den Glögg erhitzen, dabei rühren, aber achtgeben, es soll nicht kochen..
Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, den Topf vom Herd nehmen.
Den Glögg über Nacht ziehen lassen und dann die Gewürze aus dem Glögg sieben.
Wenn man die Rosinen im Punsch belassen will, empfiehlt es sich, die restlichen Gewürze in einem Gewürzsäckchen mitzukochen.
Vor dem Servieren wird der der Glögg erhitzt, aber wiederum nicht zum Kochen gebracht und dabei werden die Mandelstifte dazu gegeben.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen.

Frau Huber und Weihnachten im Cafe

frauhuber1Wie die geneigten Leser ja nun bereits wissen, geht Frau Huber oft und gerne ins Cafe eine Straße weiter.
Dort trifft sie sich mit ihrer Freundin Liesel. Und dazu haben sich eine hübsche Runde anderer älterer Menschen gesellt. Eine richtig nette Pensi-Gruppe.
Nun wurde heftig diskutiert ob und wie man Weihnachten im Cafe begehen will.
Einige der Leutchen sind allein, haben keine Familie mehr und würden am Hl. Abend allein zu Hause sitzen.
Die Lintschi Huber hat ja das große Glück, dass sie ihre Familie hat, mit der sie den Hl. Abend begehen kann und auch wird.
Aber nicht alle betagten Menschen haben dieses Glück.
Nun wurde die Idee geboren, eine Weihnachtsfeier im Cafe zu machen.
Nicht unbedingt am Hl. Abend, weil da wären ja die Leute, die Familie haben nicht dabei, sondern vorher.
Am 4.Adventsonntag.
Und zu einer solchen Weihnachtsfeier gehört auch eine Bescherung.
Aber wenn jeder für jeden was einpackt, dann wäre das einfach zu viel und wenn man nur an ausgesuchte Leute schenkt, dann gäbe das vielleicht Unmut, weil es da vorkommen könnte, dass einer viel und einer gar nichts bekommt.
Ich hab der Frau Huber dann den Tipp mit dem Wichteln gegeben.
Jeder packt eine Kleinigkeit hübsch ein. Und dann kommen alle Päckchen auf einen Gabentisch.
Die Verteilung kann dann in Form eines Spiels stattfinden.
Das hat der Pensi-Gruppe sehr gut gefallen und man hat das auch sofort so beschlossen.

Nun ist es soweit, der 4. Adventsonntag ist da und die Gruppe stürmt, so gut es geht, ins Cafe.
Jeder legt ein wunderschönes Päckchen auf den Gabentisch. Daneben steht der geschmückte Weihnachtsbaum vom Cafe.
Der Wirt des Cafes spendet zur Feier des Tages Punsch und einige der Frauen haben Keksteller mitgebracht.
Leise wird Weihnachtsmusik über die Lautsprecher gespielt  und die Damen und Herren haben sich richtig hübsch gemacht.
Frau Huber hat sich auch ein neues Kleid gekauft, Grün, das steht ihr besonders gut, ist die Farbe des neuen Kleides und sie hat auch die Perlenkette, die sie von ihrem Mann vor vielen Jahren bekommen hat, angelegt.
Es sieht richtig festlich aus, in dem kleinen Cafe.

Es wird der Punsch ausgeteilt und für diejenigen die keinen Alkohol trinken, gibt es Tee.
Die Keksteller werden herumgereicht und es entsteht eine gewisse Spannung, wie das auch sonst so vor einer Bescherung ist.
Alle sind neugierig, welches Päckchen ihnen zugelost wird und vor allem was da so alles verpackt worden ist.

Ja und das erfahren wir dann im 2. Teil der Geschichte……..

Habt ihr schon mal am Wichteln teilgenommen und wie sind da eure Erfahrungen ?

Papa Olli und seine Mutter

papa-zeichnung2Papa Olli hat auch eine Mama.
Sie heißt Hilde, ist eine sehr agile und ein wenig dominante Frau.
Wie es so ist, ist sie nicht nur Ollis Mutter, sondern auch die Großmutter von Evy und Benny.
Oma-Hilde wie die Kinder sie nennen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichten von Papa Olli.
Die Schwiegertöchter waren nicht immer so wirklich begeistert von Oma Hilde.
Sie versucht schon sehr oft, ihre Meinung an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Außerdem raucht Oma Hilde gern ein kleines Zigaretterl und das hat weder der einen noch der anderen Frau von Olli gefallen.
Olli hat damals als er noch *unbeweibt* war, daheim im Hotel Mama, ebenfalls geraucht.
Seine erste Lebensgefährtin, die Bettina, hat sich allerdings das Rauchen in ihrer Gegenwart sehr schnell verbeten.
Und Olli hat sich ebenso schnell das Rauchen abgewöhnt.
War ja auch für sein Budget besser.
Das hat die Hilde gar nicht so recht verstehen können. Sie warf Olli vor ein Weichei zu sein, der dem Meckern seiner Frau so schnell nachgegeben hat.
Aber auch sie durfte in den Räumen von Bettina nicht rauchen und wurde dazu auf den Balkon oder in den Garten verbannt.
Im Sommer war das ja kein Problem, aber im Winter….
Als sich Olli von Bettina trennt schöpft Mama Hilde die Hoffnung, dass nun alles anders werden würde.
Aber weit gefehlt, denn auch Bettinas Nachfolgerin, die Mareike, ist Nichtraucherin und wiederum muss Hilde zum poffeln auf den Balkon.
Besonders schlimm für Hilde wird es, als Mareike mit Benny schwanger geworden ist, da hat sie es auch nicht vertragen, wenn Hilde verraucht vom Freien rein kommt.
Hilde hat während der Schwangerschaft von Mareike, ihre Besuche bei Olli sehr eingeschränkt und ihren Sohn lieber bei sich zu Hause empfangen.

Als dann das Baby im Haus war, wollte sie den Kleinen natürlich so oft wie möglich sehen und war dann wieder damit einverstanden, ihre Zigarette auf dem Balkon zu rauchen.

Aber nicht nur das Rauchen steht irgendwie immer zwischen Oma Hilde und der jeweiligen Schwiegertochter.
Oma Hilde ist nämlich auch Expertin in Sachen Kindererziehung und gibt meist ungefragt, Tipps jeglicher Art ab.
Das führt natürlich zu Spannungen, denen Olli gekonnt aus dem Weg zu gehen pflegt.
Dass diese Strategie den Müttern seiner Kinder nicht wirklich gefällt, kann man wohl verstehen.

Wenn sich (Groß)-Mütter zu sehr am Leben ihrer Kinder beteiligen führt das meist zu kleinen oder größeren Katastrophen. Das eine oder andere kleine Chaos werden wir hier sicher zu lesen bekommen…..

Das Foto des Tages

Nein, leider hab ich dieses Foto nicht heute aufgenommen, aber es gefällt mir sehr gut und ich will es euch deswegen nicht vorenthalten.
Wir waren im Belvedere in Wien unterwegs, genau zur Blauen Stunde und da bot sich das Belvedere im weihnachtlichen Lichterglanz geradezu an um fotografiert zu werden.
Ein derzeit in Wien sehr beliebtes Motiv.

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Meine neueste Errungenschaft

Bis vor einem Jahr hab ich Johanniskraut-Kapseln genommen um durch die dunkel Winterzeit zu kommen.
Vor einiger Zeit hat mir eine Bekannte empfohlen, mir eine Tageslichtlampe zuzulegen und mein Arzt hat mir bestätigt, dass man damit gute Erfolge gegen depressive Verstimmungen erzielen kann.
Momentan wird es in Wien ja so gut wie gar nicht hell. Man könnte gut und gern den ganzen Tag das Licht aufgedreht lassen.’
Ich finde diese Zeit, Weihnachten hin oder her, einfach schrecklich.
Und so hab ich mir dieses chice Teil zugelegt.

tageslichlampeAuf den ersten Blick könnte man meinen es sei ein Tablett, Größe und Gewicht könnte passen.
Aber wenn mans einschaltet erscheint da kein “Internet” sondern nur Licht, aber was für eins.
10.000 Lux – und es soll die Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit vertreiben.
Ich bin gespannt , aber ich bin da guter Dinge und vertrau drauf, dass die Lampe das hält was sie verspricht.

Alle Jahre wieder

IMG_8689Weihnachten rückt näher – nur noch 1 Woche.

Wir haben beschlossen, wir lassen uns nicht mehr stressen, aber so ganz mag das wohl nicht gelingen.
Zwar nehm ich mir jedes Jahr vor, diesmal früher die Geschenke beisammen zu haben, es gelingt mir nur leider nicht, denn irgendwie bin ich so ein “Vormirherschiebe-Mensch”
Also werde ich heute, 1 Woche vor Weihnachten (das ist eh schon früh) die Geschenke kaufen und einsammeln.
Die Stimmen meiner Töchter, dass wir uns nichts mehr schenken sollten, werden eh jedes Jahr lauter.
Wird wohl demnächst, also in vielleicht 2 Jahren, tatsächlich dann so sein.

Und dann der Christbaum….
In unserem Keller lagert eine Menge Baumschmuck, von orange, silber, rose, gold, rot, lila bis weiß sind Kugeln in vielerlei Größen vorhanden.
Allerdings wird unser Christbaum von Jahr zu Jahr kleiner, irgendwann werde ich diese diversen Schachteln mit Christbaumkugeln wohl auch entsorgen.
Wir schmücken den Baum zwar immer noch gerne, aber das Abräumen und Entsorgen gestaltet sich dann eher zu einem Drama. Wenn mir der Baum, der immer vor der Balkontür steht nicht nach wenigen Tagen so auf die Nerven ginge, stünde er sicher bis Februar herum.

Tja, irgendwie verliert Weihnachten seinen Zauber immer mehr.
Die Kinder sind erwachsen und Enkelkinder sind keine da. Da bleibt zwar das gemütliche Beisammensein am Hl. Abend – nein das lasse ich mir sicher nicht nehmen – aber das Rundherum ist leider nicht mehr so wirklich da.
Schade zwar, aber es geht bestimmt vielen anderen Familien genau so.

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