Die Frage des Tages

Wir sind mitten in der Urlaubsplanung:
Fest steht derzeit nur, dass wir Mitte Juli ein langes Wochenende am Bodensee verbringen wollen.
Da ist fest die Insel Mainau eingeplant, wo ich hoffe, viele schöne Pflanzen und Blumenfotos machen zu können.
Unseren Jahresurlaub im Juni haben wir bisher meist in Ägypten verbracht, aber das scheint uns heuer etwas zu gewagt zu sein, also suchen wir noch nach einem anderen Ziel.
Eventuell planen wir auch wieder einen Städtetrip.

Dazu ist mir eine Frage des Tages eingefallen:

Fragezeichen1

 

Was macht ihr als erstes in einer fremden Stadt ?

 

Bin sehr gespannt auf eure Antworten !

Foto des Tages

Das Wetter ist zwar nicht wirklich weihnachtlich, aber es lädt zum Spaziergang ein.
Strahlend blauer Himmel, laue Temperaturen und schon haben wir unsere Kameras zur Hand genommen und sind ein wenig durch unseren Bezirk – Favoriten – spaziert.
Die Kirche St. Anton von Padua bietet sich bei der Witterung geradezu als Fotoobjekt an.
Das ist also mein Foto des Tages.

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Eierlikör

Falls noch jemand ein verspätetes Geschenk oder Mitbringsel braucht, hier ein schnelles Rezept für einen

eierlikör_klEIERLIKÖR
5 Eigelbe
125 g Zucker
2-3 EL Vanillezucker
350 ml Milch
250 ml Weinbrand oder Rum

Zubereitung

Das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker gut verrühren.
Danach die Milch hinzufügen und die Masse über heißem Wasserbad dick cremig rühren.
Dann den Rum (oder Weinbrand) langsam unterrühren.
Die so entstandene Creme gut abkühlen lassen und anschließend durch ein feines Sieb in eine Flasche abfüllen.
Gefäß gut verschließen und den Eierlikör bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

Die verbuddelten Geschenke

geschenkMir passiert das ja inzwischen nicht mehr, dank unzähliger Listen die ich anlege, wo die Geschenke für meine Lieben vermerkt werden.
Unzählige auch nur deswegen, weil ich sie ständig verlege und dann zu faul zum Suchen bin, da erstell ich halt eine neue.
Aber meine Mutter, die war Weltmeister im Geschenke verschwinden lassen, nur damit ja keiner von uns Kindern irgendwo in einem Schrank, ein Päckchen finden hätte können.
Wir haben aber auch zu gern *gestierlt*
Nur leider hat sie dann vergessen, dass sie das eine oder andere Geschenk verbuddelt hat.
Und nach den Feiertagen ist es ihr dann mit Gejohle in die Hände gefallen.
Sie hats dann entweder zu dem Zeitpunkt her gegeben oder für einen anderen Anlass aufgehoben.
Irgendwann wars dann ein Running Gag, Mutter zu fragen ob das nun wirklich alle Geschenke seien, die sie besorgt hat.
Das hat nicht bedeutet, dass wir undankbar waren, für das was wir ohnehin bekommen haben, wir wollten sie nur necken und daran erinnern, dass in den Tiefen ihres Schrank vielleicht noch das eine oder andere Präsent schlummern könnte.

Vollmond am 25. Dezember

vollmond12Ho ho ho – bald ist es soweit, Weihnachten erfreut die Herzen der Menschen und »Santa Claus« – wie der Weihnachtsmann in vielen Ländern genannt wird – fährt in der Weihnachtsnacht mit seinem fliegenden Schlitten über den Himmel, von seinen Rentieren gezogen und mit jeder Menge Geschenke im Gepäck. Sieht man sich die Darstellungen dieser imposanten nächtlichen Schlittenfahrt an, findet man sehr häufig den Vollmond am Himmel.

Quelle: www.vollmond.info

Vollmond ist im Dezember 2015 am
Freitag * 25. Dezember 2015 * 12:11:28 Uhr
Was passt besser zur Stillen Nacht, als der silberne Vollmond am Firmament?
Der Rahmen für ein zauberhaftes Weihnachtsfest könnte nicht besser sein.

Fröhliche Weihnachten !!!

Adventwunder (von Trude Marzik)

Adventwunder

Was mir heut passiert is – i kann’s gar net fassen!
A Autofahrer hat mi umigehn lassen!
Auf Hupen und Schrein hat der Mensch ganz vergessen,
is freundlich und still hintern Lenkradl gsessen.
I deut’ auf mein Kopf, denn i hab mi nur gwundert,
daß’ so was no gibt, in unsern Jahrhundert!

Und no was is gschehn heut. I kann’s gar net glauben:
Der Pomeisl-mir san ja bös wegn die Tauben,
er wohnt ober mir, und des boshafte Luader
streut Sommer und Winter am Fensterbrett Fuader –
der grüaßt mi heut scheißfreundlich:
“Gelns, grauslich, die Patzen!
I füader jetzt nur mehr im Stadtpark die Spatzen.”

Beim Bäcken hat mi ane vualassen wollen,
mei Freundin is kummen, die Schulden mir zahlen,
die Strassenbahn bleibt wegn mir sogar stehn,
a fremde Frau grüaßt mi – i hab’s no nie gsehn –
Wo san ma ? Was is denn ?
Es weihnachtelt sehr!
Aber nur a paar Tag, Und des is des Malheur.

Ein Mundartgedicht von Trude Marzik

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