Neues im PeggyTalk

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, macht mir das Bloggen wieder sehr viel Spaß.
Woran immer es gelegen haben mag, dass ich so eine Blog-Unlust hatte, es ist vorbei.
Und da kommen nun jede Menge neuer Beiträge – ich hab unzählige Ideen im Kopf und werde euch damit beglücken.

Und ich freu mich über eure Kommentare in den einzelnen Beiträgen.
Nur keine Scheu – immer ran an die Tasten. Hier beißt niemand.

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Außerdem sind in der Kategorie “Hier lese ich gerne” einige neue Links hinzu gekommen.
Vielleicht ist da das eine oder andere Blog dabei, das euch gefallen könnte.

Lieben Gruß aus Wien

 

Frau Huber und das Wichteln im Cafe

frauhuber14. Adventsonntag,
heute ist es so weit, das Wichteln im Cafe wird stattfinden.
Frau Huber war vor ein paar Tagen am Christkindlmarkt um ein passendes Geschenk auszusuchen.
Es sollte ja etwas sein, das Frauen und Männern gleichermaßen eine Freude macht, denn die Runde im Cafe ist ja bunt gemischt, Männlein und Weiblein.
Gar nicht so einfach, muss die Lintschi dabei feststellen.
Da waren bunte Schals, aber das ist eindeutig ein Frauen-Geschenk, geht also gar nicht.
Und die hübschen Engelsfiguren ? Nein geht auch nicht.
Frau Huber stellt sich grad vor, wie der Herr Hans schauen würde, wenn er eine Engelsfigur oder so einen Damenschal auspacken würde.
Also weiter im Gedränge…..
Ein Stand mit Kerzengläsern, alles funkelt und glitzert und die Frau Huber ist begeistert.
So ein Kerzenglas, das wäre doch was Nettes und das kann auch ein Mann hübsch finden.
Also ersteht sie so ein Glas, dabei überlegt sie, dass ihr selbst das Glas auch sehr gut gefallen würde und sie beschließt es zu behalten, wenn sie noch was anders sieht, das sich zum Wichteln eignet.
Weiter im Gedränge….
Irgendwie ist sie dann plötzlich in der “Freßmeile” gelandet, da riecht es nach Bratwurst, Langos und Kartoffelpuffer und man bekommt, ob man will oder nicht, Hunger.
Ein Kartoffelpuffer wandert in die Finger von Frau Huber und ein Häferl mit Beerenpunsch in die andere Hand.
Na man gönnt sich ja sonst nichts…..
Aber Wichtelgeschenk das sie begeistert hat sie noch nicht, denn das Kerzenglas würde sie schon wirklich gern selbst behalten.
‘Da kommt sie an einem Stand vorbei, da gibt es erlesene Marmeladen, Gelees und Öle.
Ja genau, das ist es was sie  sucht.
Die Lintschi kauft ein Glas der kostbaren Marmelade und ist restlos glücklich, dass sie so ein nettes Wichtelgeschenk erstehen hat können.
Zu Hause verpackt sie das Gläschen in silbernes Weihnachtspapier und gibt eine rote Schleife drauf. Sieht echt bombastisch aus.
Und sie ist natürlich sehr gespannt wer ihr Geschenk bekommen wird.
Und natürlich ist sie auch neugierig, was in ihrem Wichtelpaket sein wird.

Am Nachmittag des 4. Adventsonntags wandert die kleine Pensi-Gruppe fröhlich und ein wenig aufgeregt ins Cafe.
Am Gabentisch, den die Wirtin schon weihnachtlich dekoriert hat, stehen schon ein paar nette Päckchen.
Jedes Päckchen bekommt eine Nummer. Die Nummernschilder hat eine der Pensi-Damen mitgebracht, die war früher mal Grafikerin und kann sowas. Also selbst gemacht, schaut wirklich toll aus.
Erst wird Kaffee getrunken und die mitgebrachten Kekse verspeist, natürlich auch selbst gebacken von einigen der Frauen.
Und dann klingelt die Liesel mit einem goldenen Glöckchen und es gibt die Wichtelbescherung.
Ein Säckchen wird herum gereicht, in dem sind kleine Zettelchen, mit ebensolchen Nummern, wie auf den Päckchen, auch von der pensionierten Grafikerin erstellt.
Jeder zieht eine solche Nummer und dann beginnt die Liesel die Päckchen der Reihe nach zu verteilen.
Mit vielen Ahhhs und Ohhs nehmen die Leutchen ihre Geschenke entgegen.
Keiner weiß von wem das Geschenk ist, das war Bedingung. Und die Überraschungen sind groß.
Die Frau Huber bekommt…… tata…. so ein Kerzenglas, das sie sich selbst am Weihnachtsmarkt geschenkt hat.
Sie muss laut lachen, freut sich aber sehr, denn zwei der Gläser ergeben bestimmt ein wunderschönes Lichtspiel.
Das Marmeladegläschen, das Lintschi gekauft hat, bekommt die Helga.
Der gönnt sie es sehr, denn die hat nur eine kleine Pension und könnte sich so ein Gläschen nie und nimmer leisten.
Die Männer sind auch zufrieden, der Herr Hans z.b. hat ein kleines Kartenspiel bekommen.
Die Frau Huber weiß schon jetzt, dass er das an eins der Kinder seines Neffen weiter schenken wird, aber so erfüllt es ja auch seinen Zweck.
Alle sind rundherum zufrieden und es werden noch einige Häferl Punsch getrunken.
Und auch noch das eine oder andere Glas Wein oder Bier.
Und dann geht die kleine Pensi-Runde gut gelaunt nach Hause.
Gottseidank hat niemand den Anschein gemacht, dass er unzufrieden gewesen sei.
So war die kleine Weihnachtsfeier der Pensi-Runde ein guter Erfolg und man beschließt dass man das nächstes Jahr wieder machen wird.

Was wären denn für euch nette Wichtelgeschenke ?
Oft wirklich gar nicht so einfach etwas zu finden, was die Beschenkten zufrieden stellt, wenn man nicht weiß, wer sein Päckchen bekommen wird.

Papa Olli und der Weihnachtstrubel

papa-zeichnung2Weihnachten gehts bei Papa Olli sehr unterschiedlich zu.
Am Hl. Abend feiert er mit Mutter Hilde.
Das ist zwar nicht wirklich Ollis Traumweihnachten, denn seine Mutter ist da mitunter noch anstrengender als sonst, aber ehe er allein daheim sitzt vor dem Fernseher und den Sängerknaben lauscht, nimmt er seine Mama in Kauf.
Mutter Hilde wird kochen, auch das ist nicht so toll, wie es sich vielleicht anhört, denn Hilde ist keine so begnadete Köchin, aber eine Packung Tiefkühlfisch paniert in der Pfanne gebacken und dazu zwei Salate bekommt sie grad so eben hin.
Olli denkt dabei an das wirklich leckere Essen, dass seine beiden Ex-Frauen jeweils auf den Tisch gestellt haben.
Das ist aber schon eine Weile her.
Das Geschenk von Hilde, das Olli schon Wochen im Voraus kennt, wird heuer ein Armband aus Silber sein.
Hilde schenkt jedes Weihnachten Schmuck. Und Olli darf sagen, ob er eine Halskette, eine Uhr, ein Armband oder einen Ring haben möchte.
Sehr spendabel ist Mutter-Hilde ja, da darf der gute Olli nicht meckern.

Nach dem Essen gehts dann zu den Nachbarn von Hilde, gute Freunde, seit vielen Jahren und dort wird dann Punsch getrunken und ruhig gefeiert.
Gegen Mitternacht macht sich Olli dann auf den Weg nach Haus.

Am 1. Feiertag holt er dann Evy und verbringt den Tag mit ihr, auch wieder bei Oma Hilde, denn Olli hat bei sich daheim keinen Weihnachtsbaum und Evy wäre sehr enttäuscht, wenn sie das Geschenk von Papa und Oma ohne Lichterglanz entgegen nehmen müsste.
Lieber wäre es Olli ja, wenn er bei Bettina daheim feiern könnte, aber Bettina ist zwar meist kooperativ wenn es um Evy geht, ansonsten ist sie auf Olli nicht so gut zu sprechen, denn er hat sie damals vor 3 Jahren wegen Mareike verlassen und das verzeiht sie ihm nie.
(Diese Geschichte um das “Bäumchen-wechsle-dich”-Spielchen erzähle ich ein anderes Mal.)
Also Evy abholen und zu Oma Hilde düsen, dort Geschenke auspacken und mit Evy spielen.
Dann möchte Olli noch einen Spaziergang mit Evy, was sich gar nicht so einfach gestaltet, denn der Wetterbericht sagt nicht grad weihnachtliches Wetter vorher.
Außerdem vermutet Olli ja, dass Evy lieber wird spielen wollen, als draußen herum laufen.
Er hat für Evy eine Puppe besorgt und Oma Hilde einige Anziehteile die dazu passen.
Das Geschenk musste mit Bettina bis ins Detail abgesprochen werden, damit Evy ja nicht überladen wird und auch damit sie kein Geschenk zwei Mal bekommt.

Am 2. Feiertag holt er dann für ein paar Stunden Benny zu sich.
Mit ihm kann er in seiner Wohnung sein, denn Benny ist ja erst zwei Jahre alt und dem ist es egal ob da ein Weihnachtsbaum steht oder nicht, das nimmt Olli zumindest so an.
Außerdem hat es Mareike nicht so gern, wenn Olli mit Benny bei Hilde ist, wegen dem Zigarettenrauch, dem er dort wahrscheinlich ausgesetzt wäre, auch wenn Hilde verspricht in seiner Gegenwart nicht zu rauchen, in der Wohnung riecht es nun mal nach Rauch.
Benny bekommt eine kleine Holzeisenbahn, die baut Olli schon auf, ehe er seinen Sohn abholt und dann wird er ein paar Stunden am Boden liegend verbringen und mit seinem Sprössling Zug spielen.

Und dann ist Weihnachten für Papa Olli auch schon wieder vorbei.
Gerne würde er dieses Prozedere ändern und mit den beiden Frauen gemeinsam das Fest verbringen.

Ob das den beiden Frauen gefallen würde ?
Was meint ihr, könnte ihm das irgendwann gelingen ?
Wie machen das eigentlich andere geschiedene Papas ?

Neu in meinem Ebook-Reader

 

beste tage

 

Die zehn besten Tage meines Lebens

Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in L.A. überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient hat und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu?

 

adena halper1

 

Autor:
Adena Halpern
studierte Dramatic Writing an der New York City University und Screenwriting am American Film Institute. Sie arbeitet als Journalistin und Kolumnistin und schrieb u.a. für Marie Claire und die New York Times.

 

 

Mein Fazit:Hat mir gut sehr gut gefallen
Das Buch ist humorvoll und gefühlvoll geschrieben und regt zum Nachdenken an.

 

Schwedischer Punsch

glöggVor einigen Tagen hab ich zum ersten Mal Glögg getrunken, das ist Punsch wie man ihn in Schweden trinkt.
Im Originalrezept steht er mit Rotwein, der den ich gekostet habe, war mit Weißwein zubereitet.
Daher will ich euch heute verraten wie man eigentlich ganz einfach dieses Getränk selbst herstellen kann.

Man nimmt dafür
1 l Weißwein
8 cl Rum – den kann man durch anderen Alkohol wie z.b. Wodka ersetzen
100 g Zucker
1 Zimtstange
20 g Ingwer frisch (kein Pulver)
2 TL Kardamom-Pulver
2-4 Nelken
100 g Rosinen
50 g abgezogene Mandelstifte (man kann auch ganze, abgezogene Mandeln nehmen)

Und so gehts:
Zuerst den Wein mit Rum, Zucker und der Zimtstange in einen Topf geben.
Dann den Kardamom dazugeben, falls man  Kardamomkapseln nimmt, diese vorher in einem Mörser zerstoßen.
Den frischen Ingwer in Scheiben schneiden und zum Weißwein geben
Nun noch die Nelken und Rosinen dazugeben
Jetzt den Glögg erhitzen, dabei rühren, aber achtgeben, es soll nicht kochen..
Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, den Topf vom Herd nehmen.
Den Glögg über Nacht ziehen lassen und dann die Gewürze aus dem Glögg sieben.
Wenn man die Rosinen im Punsch belassen will, empfiehlt es sich, die restlichen Gewürze in einem Gewürzsäckchen mitzukochen.
Vor dem Servieren wird der der Glögg erhitzt, aber wiederum nicht zum Kochen gebracht und dabei werden die Mandelstifte dazu gegeben.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen.

Frau Huber und Weihnachten im Cafe

frauhuber1Wie die geneigten Leser ja nun bereits wissen, geht Frau Huber oft und gerne ins Cafe eine Straße weiter.
Dort trifft sie sich mit ihrer Freundin Liesel. Und dazu haben sich eine hübsche Runde anderer älterer Menschen gesellt. Eine richtig nette Pensi-Gruppe.
Nun wurde heftig diskutiert ob und wie man Weihnachten im Cafe begehen will.
Einige der Leutchen sind allein, haben keine Familie mehr und würden am Hl. Abend allein zu Hause sitzen.
Die Lintschi Huber hat ja das große Glück, dass sie ihre Familie hat, mit der sie den Hl. Abend begehen kann und auch wird.
Aber nicht alle betagten Menschen haben dieses Glück.
Nun wurde die Idee geboren, eine Weihnachtsfeier im Cafe zu machen.
Nicht unbedingt am Hl. Abend, weil da wären ja die Leute, die Familie haben nicht dabei, sondern vorher.
Am 4.Adventsonntag.
Und zu einer solchen Weihnachtsfeier gehört auch eine Bescherung.
Aber wenn jeder für jeden was einpackt, dann wäre das einfach zu viel und wenn man nur an ausgesuchte Leute schenkt, dann gäbe das vielleicht Unmut, weil es da vorkommen könnte, dass einer viel und einer gar nichts bekommt.
Ich hab der Frau Huber dann den Tipp mit dem Wichteln gegeben.
Jeder packt eine Kleinigkeit hübsch ein. Und dann kommen alle Päckchen auf einen Gabentisch.
Die Verteilung kann dann in Form eines Spiels stattfinden.
Das hat der Pensi-Gruppe sehr gut gefallen und man hat das auch sofort so beschlossen.

Nun ist es soweit, der 4. Adventsonntag ist da und die Gruppe stürmt, so gut es geht, ins Cafe.
Jeder legt ein wunderschönes Päckchen auf den Gabentisch. Daneben steht der geschmückte Weihnachtsbaum vom Cafe.
Der Wirt des Cafes spendet zur Feier des Tages Punsch und einige der Frauen haben Keksteller mitgebracht.
Leise wird Weihnachtsmusik über die Lautsprecher gespielt  und die Damen und Herren haben sich richtig hübsch gemacht.
Frau Huber hat sich auch ein neues Kleid gekauft, Grün, das steht ihr besonders gut, ist die Farbe des neuen Kleides und sie hat auch die Perlenkette, die sie von ihrem Mann vor vielen Jahren bekommen hat, angelegt.
Es sieht richtig festlich aus, in dem kleinen Cafe.

Es wird der Punsch ausgeteilt und für diejenigen die keinen Alkohol trinken, gibt es Tee.
Die Keksteller werden herumgereicht und es entsteht eine gewisse Spannung, wie das auch sonst so vor einer Bescherung ist.
Alle sind neugierig, welches Päckchen ihnen zugelost wird und vor allem was da so alles verpackt worden ist.

Ja und das erfahren wir dann im 2. Teil der Geschichte……..

Habt ihr schon mal am Wichteln teilgenommen und wie sind da eure Erfahrungen ?

Papa Olli und seine Mutter

papa-zeichnung2Papa Olli hat auch eine Mama.
Sie heißt Hilde, ist eine sehr agile und ein wenig dominante Frau.
Wie es so ist, ist sie nicht nur Ollis Mutter, sondern auch die Großmutter von Evy und Benny.
Oma-Hilde wie die Kinder sie nennen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichten von Papa Olli.
Die Schwiegertöchter waren nicht immer so wirklich begeistert von Oma Hilde.
Sie versucht schon sehr oft, ihre Meinung an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Außerdem raucht Oma Hilde gern ein kleines Zigaretterl und das hat weder der einen noch der anderen Frau von Olli gefallen.
Olli hat damals als er noch *unbeweibt* war, daheim im Hotel Mama, ebenfalls geraucht.
Seine erste Lebensgefährtin, die Bettina, hat sich allerdings das Rauchen in ihrer Gegenwart sehr schnell verbeten.
Und Olli hat sich ebenso schnell das Rauchen abgewöhnt.
War ja auch für sein Budget besser.
Das hat die Hilde gar nicht so recht verstehen können. Sie warf Olli vor ein Weichei zu sein, der dem Meckern seiner Frau so schnell nachgegeben hat.
Aber auch sie durfte in den Räumen von Bettina nicht rauchen und wurde dazu auf den Balkon oder in den Garten verbannt.
Im Sommer war das ja kein Problem, aber im Winter….
Als sich Olli von Bettina trennt schöpft Mama Hilde die Hoffnung, dass nun alles anders werden würde.
Aber weit gefehlt, denn auch Bettinas Nachfolgerin, die Mareike, ist Nichtraucherin und wiederum muss Hilde zum poffeln auf den Balkon.
Besonders schlimm für Hilde wird es, als Mareike mit Benny schwanger geworden ist, da hat sie es auch nicht vertragen, wenn Hilde verraucht vom Freien rein kommt.
Hilde hat während der Schwangerschaft von Mareike, ihre Besuche bei Olli sehr eingeschränkt und ihren Sohn lieber bei sich zu Hause empfangen.

Als dann das Baby im Haus war, wollte sie den Kleinen natürlich so oft wie möglich sehen und war dann wieder damit einverstanden, ihre Zigarette auf dem Balkon zu rauchen.

Aber nicht nur das Rauchen steht irgendwie immer zwischen Oma Hilde und der jeweiligen Schwiegertochter.
Oma Hilde ist nämlich auch Expertin in Sachen Kindererziehung und gibt meist ungefragt, Tipps jeglicher Art ab.
Das führt natürlich zu Spannungen, denen Olli gekonnt aus dem Weg zu gehen pflegt.
Dass diese Strategie den Müttern seiner Kinder nicht wirklich gefällt, kann man wohl verstehen.

Wenn sich (Groß)-Mütter zu sehr am Leben ihrer Kinder beteiligen führt das meist zu kleinen oder größeren Katastrophen. Das eine oder andere kleine Chaos werden wir hier sicher zu lesen bekommen…..

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