Die Frage des Tages

Es gibt Leute die haben eine Liste der Dinge, die sie irgendwann in ihrem Leben unbedingt mal gemacht haben wollen.

listeIm offenen Meer schwimmen.
Zu kleine oder zu große Schuhe tragen
Ein Edelweiß oder ein vierblättriges Kleeblatt finden

 

Je nachdem wie “verrückt” man gern sein möchte.
Es können aber auch ganz normale, alltägliche Dinge sein.

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Habt ihr so eine Liste, vielleicht auch nur im Kopf?
Und fallen euch ganz spontan, eins, zwei drei Dinge ein,
die ihr hier verraten würdet ?

Frau Huber und das Salz des Lebens

frauhuber1Nein, natürlich geht es nicht wirklich um das Salz des Lebens, der Titel ist mir spontan eingefallen, für die neueste Geschichte der Frau Huber.

Die war gestern nämlich ein wenig sauer, sie hat sich beim Bäcker eine frische Semmel geholt, die war noch lauwarm und die ihr Frühstück sein sollte, mit einem weich gekochten Ei und etwas Salz drauf, sowohl auf der Semmel, wie auch auf dem Ei.
Also das frische Semmerl hat sie schnell aufgeschnitten und mit Butter bestrichen, das Ei 6 Min. kernweich gekocht und eine Tasse Kaffee aufgebrüht.
Alles nett am Tisch angeordnet, denn die Frau Huber deckt ihren Tisch immer liebevoll, auch wenn sie meist allein essen muss. Das Auge ist ja bekanntlich mit.
Für Ei und Buttersemmel hat sie einen Salzstreuer zurecht gestellt und genau der war dann der Anlass für ihren Ärger des Tages.
Denn immer wenn sie Salz daraus streuen will, sind die Löcher verstopft.
Nun bitte keine Tipps, wie – man sollte ein paar Reiskörner in den Streuer stecken, das ist laut Frau Huber nämlich ein Märchen, das nützt so gut wie nichts, maximal erreicht man damit, dass das Salz streufähig bleibt, aber was nützt das schon, wenn die Streulöcher verklebt sind.
Also holt die Frau Huber eine Nadel, gleich eine Stopfnadel, weil eine kleinere würde da auch nichts nützen und stochert die Lückerl des Salzstreuers auf, danach rieselt das Salz freudig aus dem Streuer.
So kam die Frau Huber doch noch zu ihrem Frühstücksei mit Salz.

Beim Wegräumen ihres Frühstücksgeschirrs meint sie dann trocken: Bis zum nächsten Mal.
Da ärgert sie sich vermutlich wieder über den dichten Salzstreuer.
Und nun fragt sie, was könnte man sonst noch tun, damit der doofe Streuer nicht jedesmal verklebt ist (außer dem angeblichen Märchen mit den Reiskörnern) ?
Habt ihr da andere Tipps ?

 

Urheberrechte/© Andrea Voss

Die Frage des Tages

januar2014Also mit Kalendern hab ich es nicht so.
Bis Mitte 2015 hing im Wohnzimmer ein Kalender von 2013.
Ja da lest ihr richtig, es war aber ein Fotokalender mit wunderschönen Pflanzenfotos.
Wenn meine Tochter den nicht mokiert hätte, der entgeht nämlich so gut wie gar nichts, dann hinge der immer noch da.
Im Moment ist der Platz leer – schaut aber nicht so gut aus.
Also da muss ein neuer Kalender her.
Den werde ich gleich heute basteln. Mit eigenen Blumen- und Pflanzenfotos.
Ich hab ja genug davon.
Meine Termine verwalte ich im Kalender vom Handy, da können sowohl ich, als auch mein Mann drauf zugreifen.
So wissen wir immer wer wann wo einen privaten Termin hat.
Die beruflichen Termine meines Mannes würden mich überfordern, dafür hat er einen eigenen Kalender angelegt.

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Habt ihr einen Kalender aufgehängt ?
Wenn ja wo ?
Oder verwendet ihr auch lieber einen am Handy oder in der Handtasche ?

Papa Olli und der 10 Euro-Schein

papa-zeichnung2Papa Olli hat die beiden Besuchstage mit seinen Kindern gut überstanden, natürlich auch Dank der Hilfe seiner Mutter.
Gott sei Dank lieben beide Kinder die Oma Hilde sehr und so kann Papa Olli mit seinem Nachwuchs immer ein paar Stunden bei ihr verbringen.
Grad der kleine Benny braucht manchmal eine weibliche Hand, vor allem wenn die Windel voll ist.
Oma Hilde wäre ja der Meinung, dass man Benny mit seinen 2 Jahren schön langsam auf den Topf setzen sollte, aber seine Mama, die Bettina will das noch nicht und Benny brüllt auch wie am Spieß, wenn er das Töpfchen nur sieht.
Also gibt Bettina dem Olli immer einen Packen Windeln mit. Er ist aber immer froh wenn Hilde ihm die Wickelei abnimmt.
Als er seinen Sohn am 2. Weihnachtstag bei seiner Mama, der Bettina abgeliefert hat, ihr versichert hat, dass Benny die paar Stunden in seiner und Omas Hildes Obhut gut überstanden hat, ohne dass ihm auch nur ein Haar gekrümmt worden ist, hat er sich auf einen Bummel durch die Wiener Innenstadt auf gemacht.
Festlich beleuchtet schaut Wien ja wirklich zauberhaft aus.
Am Graben schaut er einige Schaufenster auf, seufzt leise, weil ihm mal wieder dämmert, dass er sich all diese Herrlichkeiten nie wird leisten können.
Er verdient zwar recht ansehnlich, aber die Kosten für seine beiden Kinder, da zeigt er sich recht großzügig, sind doch so hoch, dass er sich keine zu großen Sprünge leisten kann.
Ja was solls, die Kinder gehen halt vor.
Während er so vor sich hin sinniert, sieht er am Boden einen 10 Euro Schein liegen.
Er bückt sich und hebt den Geldschein auf, sieht sich um, ob da jemand sein Geld verstreut und vielleicht danach sucht.
Aber alle Menschen schlendern oder eilen an ihm vorbei und es interessiert keinen, dass da ein junger Mann grad einen kleinen Geldfund gemacht hat.
Aber was nun ?
Darf er das Geld behalten ?
10 Euro, das ist jetzt nicht so eine große Summe – aber doch ganz nett, 2 Bier würden sich davon schon ausgehen.
Oder 1 Bier und eine Bratwurst  beim Würstelstand.
Er steckt den Geldsegen vorsorglich mal ein und bleibt noch einige Zeit stehen und schaut ob da nicht doch jemand danach sucht.
Aber nichts dergleichen passiert.
Also auf zum Würstelstand. Das Wasser läuft ihm schon im Mund zusammen, wenn er an die köstliche Bratwurst denkt.
Auf dem Weg dahin sieht er einen Obdachlosen, einen etwas verwahrlosten Mann, der auf dem kalten Boden sitzt, einen Becher vor sich stehen hat und der bittend in die Runde sieht.
Da kann Olli nicht anders, er zieht den Schein aus der Tasche und steckt ihm den Bettler in seinen Becher.
Und geht dann gut gelaunt um die Ecke, der Imbiss Stand hat schon geöffnet und der Mann hinter der Glasscheibe brät grad Leberkäse und Würstel.
Papa Olli bestellt eine große Bratwurst, eine Scheibe Brot, scharfen Senf, eine Pfefferoni und ein Gurkerl und ein Bier darfs auch dazu sein. Kostet etwas mehr als 10 Euro, die leistet sich Olli aber heute ganz besonders gern.
Und es schmeckt ihm auch heute ganz besonders gut.

Wie gewonnen so zerronnen ? Ist das so ?
Sehr ihr das auch so ?
Wie hättet ihr reagiert ?

 

Urheberrechte/© Andrea Voss

Die Frage des Tages

Nun ist es tatsächlich so weit, das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu und wir warten gespannt was uns das neue Jahr bringen wird.
Mitunter gibt es gute Vorsätze, aber viel mehr gibt es hohe Erwartungen an das Jahr 2016.
Ich persönlich nehme mir absolut nichts vor, weils meistens eh nicht zu bewältigen ist.
Trotzdem  stellt sich mir und ich euch, die Frage:

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Was muss unbedingt anders werden,
damit am Ende von 2016 eine positive Bilanz gezogen werden kann ?

Es war eins meiner besten….

2015-1Heute ist Silvester 2015 – mein Rückblick auf das vergangene Jahr:

Für das Jahr 2015 hat mir mein Horoskop (ich bin Löwe mit Aszendent Skorpion – welch eine Mischung :) ) prophezeit, es werde das beste Jahr meines Lebens.
Ob es das wirklich war, kann man vermutlich erst in der Zukunft feststellen, denn man weiß ja nie was noch so kommen wird.
Beruflich gabs keine große Herausforderungen mehr, ich durfte ein wenig ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben, wenn man das Beruf nennt, dann war es ein sehr gutes Jahr.
Privat ging es mir so gut wie schon lange nicht mehr, da gab es viele Highlights, wie die Hochzeit meiner jüngeren Tochter und die meiner besten Freundin, unser genialer Urlaub und viele schöne Fotowalks mit meinem Herzensmann.
Wir haben einige liebe und interessante Leute kennengelernt, die ich gern zu Freunden machen würde, wenn die Kontakte so bleiben.
Und hier in meinem Blog habe ich meine Schreiblust wieder gefunden, das freut mich persönlich ganz besonders.
In meinem Kopf sind viele Ideen für neue Geschichten und für neue Motive, die ich mit der Kamera einfangen möchte.

In Summe gesehen, war es 2015 bestimmt eins der besten Jahre meines Lebens.
Nun geht es mit viel positiver Einstellung und Kraft voraus ins Jahr 2016.
Dafür wünsche ich mir und euch Gesundheit, viel Kreativität und vor allem viel Liebe !

Shrimps in Kokossauce

Zutaten für 3 Portionen:
shrimpskokos500g Shrimps oder Riesengarnelen
2 TL Olivenöl
Einige Lauchzwiebel, in ganz dünne Ringe geschnitten
2 Knoblauchzehen, klein gehackt
½ Tasse Tomatenpüree
200ml Kokosmilch (light)
Salz, Pfeffer und etwas Curry

Die Shrimps mit Salz, Pfeffer und Curry würzen und beseite stellen. In einer Pfanne das Öl erhitzen.
Die Lauchzwiebel mit dem Knoblauch braten, aber nicht braun werden lassen.
Tomatenpüree hinzufügen und ca. 5 Minuten mitköcheln lassen.
Suppe und Kokosmilch einrühren und aufkochen lassen.
Die Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis die Sauce eindickt.
Nun die Shrimps hinzufügen und ca. 5 Minuten garen.

Dazu passt Reis,  eventuell mit gerösteten Kokosraspeln gemischt.

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