Die Frage des Tages – Das Jahr des Affen

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Foto: Susanna Hibiskus

 

Gestern war das Chinesische Neujahrsfest.
Das Jahr des Affen hat begonnen.
Wer im Jahr 1920, 1932, 1944, 1956, 1968, 1980, 1992, 2004, (2016) geboren wurde (wird), ist im Chinesischen Horoskop ein Affe.

 

Menschen, die im Jahr des Affen geboren sind, gelten als intelligent, schlau und flexibel. Sie sind sehr erfinderisch und können so die meisten Probleme mit Leichtigkeit lösen. Affen besitzen einen gesunden Menschenverstand und sind sehr wissbegierig. Sie schieben bevorstehende Aufgaben nicht auf die lange Bank, sondern packen sie wenn möglich sofort an und sind auch deshalb meist sehr erfolgreiche Menschen. Allerdings führt dies auch dazu, dass sie oft auf andere Menschen hinabschauen und zu Überheblichkeit neigen. Sie passen am besten zu Menschen, die im Jahr des Affen oder der Ratte geboren sind. Quelle

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Wisst ihr welches Tier ihr im Chinesischen Horoskop seid ?
Mich würde das sehr interessieren.

Am Wochenende war Frühling

Was war das für ein tolles Wochenende.
So herrliches Wetter mit ganz viel Sonnenschein.

IMG_5345Wir waren am Samstag im Botanischen Garten, im Belvedere.
Da konnte man tatsächlich schon so manche Knospe oder Blüte sehen.
Viele lila Krokus standen auf den Wiesen, ebenso Schneeglöckchen und die gelben Winterlinge.
Ein Paradies für Fotografen. Entsprechend viele waren auch unterwegs.
Zum Abschluss dann die Einkehr ins Cafe Schwarzenberg (davon hab ich ja schon in einem anderen Beitrag geschrieben)

Am Sonntag waren wir dann auf der Donauinsel.IMG_5418-2
Für die Nicht-Wiener, das ist eine  künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg.
Wunderbar zum Spazierengehen, Radfahren, Skaten ect.
Man konnte sogar ein wenig auf einer Bank in der Sonne sitzen.

Leider ist es heute schon wieder vorbei mit dem sonnigen Wetter.
Zwar ist es noch relativ warm +9° derzeit, aber der Winter soll angeblich schon wieder an die Tür klopfen.
Ja, ich weiß,  es ist halt noch nicht mal Mitte Februar, auf den Frühling werden wir wahrscheinlich noch ein paar Wochen warten müssen.

Die Frage des Tages – Fasching

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Heute ist Rosenmontag und in vielen Städten finden Faschingsumzüge und Faschingsveranstaltungen statt.
Ich bin ja nicht so der Faschingstyp und ich habs auch nicht mit Verkleiden.
Allerdings finde ich es schon sehr nett, wenn an diesen närrischen Tagen die Leute in den Geschäften verkleidet sind.

 

 

Dazu die Frage des Tages:

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Verkleidet ihr euch gern ?
Gefallen euch die anderen verkleideten Leute ?
Mögt ihr Fasching/Karneval ?

Gestern im Cafe

Von Andreas Poeschek, viennaphoto.at - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1888173

Von Andreas Poeschek, viennaphoto.at – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 at

Nach einem sehr schönen Fotowalk durch den Botanischen Garten des Belvederes sind wir im Cafe Schwarzenberg eingekehrt.
Das ist ein richtig altes Wiener Kaffeehaus, traditionell mit ein paar Oberkellnern (ja hier ist jeder Kellner ein Oberkellner) die alle, ohne Ausnahme, ein wenig grantig ins Geschäftsleben schauen. Eilig darf man es in so einem Traditions-Kaffehaus nicht haben, ein echter Wiener Oberkellner wird einen nämlich zunächst geflissentlich ignorieren um dann grantelnd, irgendwann, die Bestellung aufzunehmen.
Wir haben auch bald einen kleinen Tisch, mitten im Lokal gefunden. Rechts neben uns eine junge Familie mit Baby und Kinderwagen. Links daneben ein junges Pärchen, das sich verliebt in die Augen geschaut hat. Hinter uns, in einer Fensternische, da saß ein älteres Ehepaar, jeder hatte ein Glas “Gspritzten” vor sich.
Für meine Mitleser, die nicht Wienerisch sprechen, das ist eine Weinschorle.
Die Beiden haben sich angeregt unterhalten, bis der Kellner ihnen das Mittagessen gebracht hat, es könnte auch sein, dass es das Abendessen war, denn es war ja schon fast 17.00 Uhr.
Das haben die Beiden dann schweigend eingenommen und sich danach nochmal jeweils einen Gspritzten bestellt.
Nachdem der Kellner das Geschirr weg geräumt hat, packten beide ihre Handys aus und wischten, weiterhin schweigend, darauf herum.
Beim dritten Gspritzen wurden sie dann gesprächiger und die Handys verschwanden wieder.
In der Nische daneben saßen 2 Männer, beide haben Zeitung gelesen, traditionell die aus Papier, kein Handy in Sicht. Dabei gab es doch in dem Lokal Free-WLAN.

Ernest & Dida

Ernest & Dida

Um Punkt 17.00 Uhr setze sich eine Dame ans Klavier und spielte “Ballade pour Adeline” und gleich danach setzte ein wunderbarer Geiger mit ihr das Cafekonzert fort. Wie wir später im Internet recherchieren konnten, heißen die zwei “Ernest und Dida”. Sie spielen regelmäßig dort, am Wochenende ab 17:00 Uhr sowie Donnerstags und Freitags ab 19:30 Uhr.
Die Musik der beiden gab unserem Kaffeehausnachmittag jedenfalls einen unheimlich gemütlichen Touch. 

 

Tee im Cafe

Tee im Cafe

 

Erwähnenswert wäre noch, dass der Tee den ich getrunken habe, ausgezeichnet geschmeckt hat.
Die Sorte heißt „Vanillekipferl“ und genau so hat er auch geschmeckt. Den gibt es nur von November bis März. Ich vermute, dass es  eine Winteredition ist und es ab April  dann sommerlichen Tee geben wird. Die Musiker haben sich von meinem Mann fotografieren lassen und wir haben dann auch noch ein paar Euro ins Schweinderl geworfen, als Dank für die wirklich gelungene musikalische Unterhaltung.‘

Das ältere Pärchen war dann, als wir gegangen sind beim fünften Gspritzen angelangt und haben noch keine Anstalten gemacht zu gehen.

Die Frau Huber und der Herr Haller

frauhuber1Erinnert ihr euch noch, wer der Herr Haller ist ?
Richtig, der Uhrmacher, der die goldene Uhr vom Herrn Leo Huber wieder zum Laufen gebracht hat.
Als die Frau Huber ihn damals, nach dem Abholen der Uhr verlassen hat, hat sie dieses Schild Haller & Sohn entdeckt und sie war doch ziemlich neugierig, wo denn der Sohn des Herrn Hallers sei.
Bei ihren zwei Besuchen in der Uhrmacherwerkstatt hat sie immer nur den Herrn Haller allein angetroffen.
Und da er sie ja eingeladen hat, auf ein weiteres Tässchen Pfefferminztee, hat sie eines Nachmittags beschlossen, dem Herrn Haller einen Besuch abzustatten.
An dem Tag war das Wetter auch recht gut, kein Regen, kein Schnee, kein Glatteis und so machte sich die Frau Huber auf den Weg zum Uhrmacher Haller.
Die Tür war wieder versperrt und sie musste diesmal zwei Mal klopfen, eher der Herr Haller seine Schlüssel nahm und sie einließ.

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Marode “Schönheiten”

JUTTA von Kreativ im Rentnerdasein
sammelt am ersten Samstag im Monat “Marode Schönheiten”.
Ich hab ein wenig in meinem Archiv gekramt und dieses Foto gefunden, das ich jetzt bei Jutta verlinken werde.

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Das Haus steht in Budapest und ich gebe zu, es sieht gespenstisch aus, obwohl es bestimmt mal ein sehr schönes, vielleicht sogar herrschaftliches Haus gewesen sein muss.
Wir waren im August des Vorjahres in Budapest. Es hat uns sehr gut gefallen, aber wir haben sicher noch nicht wirklich alles gesehen und werden wieder dorthin reisen.

Sportjahr 2016

olympiaSo manches zieht an mir im Moment vorbei, auch Dinge, die mich früher sehr interessiert haben.
Sport zum Beispiel.
Ich war da vor Jahren sehr sportbegeistert, egal ob Schifahren, Fußball oder Leichtathletik.
Auch Tennis hat mich mal brennend interessiert. Ich hab mich echt gut ausgekannt. Das interessiert mich jetzt nur irgendwie am Rand.
Mir ist auch erst irgendwann im Jänner aufgefallen, dass heuer ein Schaltjahr ist und gleich kam mir dazu die Frage in den Sinn, ob es denn heuer auch Olympische Spiele gäbe.
Dazu hab ich erst mal gegoogelt und festgestellt, dass diese in Rio de Janeiro sind und am 5. August beginnen.
Davor ist die Fußball EM in Frankreich – hab ich auch ergoogelt. Wobei mir das schon eher bewusst war, weil wir zur Zeit der EM auf Urlaub sind und mein Sohn schon gefragt hat, ob man diese EM dort wo wir hinfliegen auch verfolgen wird können.
Da sich Österreich für diese EM auch qualifiziert hat, werde ich vermutlich schon das eine oder andere Spiel anschauen.
Ich bin irgendwie irritiert, dass mich diese sportlichen Ereignisse nicht mehr so interessieren wie früher.
Wenn sie grad stattfinden, ja dann schon, aber so im Vorfeld gar nicht.
Offenbar liegen meine Interessen jetzt auf einem ganz anderen Gebiet.
Oder es stürmen so viele Informationen aus anderen Gebieten auf mich ein, dass ich das einfach ausblende, was mir nicht so wichtig erscheint.

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