Der Herbst kommt unaufhaltsam

Heute hab ich mich mit Freundinnen getroffen.
Es gibt da in Wien eine Konditorei in einem Kurpark.
Sehr angenehmes Ambiente zum draußen sitzen.
Mit Abstand und ohne *Bussi Bussi*
Wir sind da wirklich vorsichtig !
Ein nettes Frühstück, das ich leider vergessen habe zu fotografieren.
1 Kornspitz, ca 100g Räucherlachs, ein Klecks Frischkäse und dazu einen wirklich sehr guten Kaffee.
Ob Kaffee gut ist, merkt man erst, wenn man ihn schwarz trinkt. Also mir geht es zumindest so.
Dann sind die beiden Damen nach Hause geeilt und ich hab mich auf einen Spaziergang mit meiner Kamera gemacht.
Ich habe echt lange nicht mehr fotografiert und das Wetter war so herrlich und ich hab mich dabei so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr.
Es sind mir auch nur sehr wenige Leute begegnet, was ich sehr angenehm empfunden habe.

Das ist dabei heraus gekommen. Und ich hab noch ein paar andere Fotos gemacht, aber ich will euch damit nicht langweilen.

Mittagessen ist dann ausgefallen, das Frühstück war erst um 10.30 Uhr.

Am Abend gab es dann Spinat mit Spiegelei und einem Putenwürstchen.

 

 

Mein Herzensmann hat mir den Teller so angerichtet, dass es wie ein Gesicht ausgeschaut hat. Leider hat das eine Auge dann getränt *smile*

 

Nachach dem Foto-Spaziergang hat mein Knie, das etwas lädiert ist, recht weh getan. Irgendwie bin ich es nicht mehr wirklich gewohnt, mich so zu bewegen.
4000 Schritte waren ihm offenbar zu viel.
Das muss ich unbedingt ändern.

 

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Bei uns im Panoptikum-Haus

Heute kann ich euch etwas Nettes und zum Schmunzeln erzählen.
Es gibt in unserem Panoptikumhaus nämlich auch nette Leute.

Gegenüber wohnt eine sehr nette Frau, die nennt drei Hunde ihr eigen.
Ich glaube das sind so Whisky Terrier. Zwei sind bzw waren mal weiß und einer ist hellbraun.
Wir winken uns immer zu, wenn sie mit den Drei Gassi geht.
Wir gehen in unsere Wohnungen von einer Art Balkon, daher sehen wir wenn die Leute gegenüber aus und ein gehen.
Und nein, wir stalken die nicht, es bleibt einfach nicht aus, dass man sich da sieht.

Der Braune ist von der eher faulen Sorte.
Heute Abend, es hat leicht genieselt, Und der Braune war echt unwillig, ist zwar raus aus der Tür, aber ich glaub, als er den Regen sahm hat er sich gleich mal auf die Türmatte gesetzt und sich gedacht, “geht nur, ich warte bis ihr wieder kommt”
Aber die beiden Brüder waren ganz aufgeregt “es geht endlich mal wieder raus” und sind davon gelaufen.
Frauchen war nicht amused und hat ihn aufgefordert auch zu kommen, aber nein, er schaut einfach in die andere Richtung.
Letzten Endes blieb ihm nichts anderes übrig als sich der Bande anzuschließen, aber nur ganz langsam.

Wir haben echt gelacht, das sah zu witzig aus.

 

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Schlemmertag

Der Tag hat heute pünktlich mit Vossis Wecker begonnen.
Nachdem ich echt gut geschlafen habe, war ich relativ schnell in Schwung und wir haben gemeinsam gefrühstückt.
Dann hat Vossi sein Home-Office aufgesperrt und ich konnte mich den angenehmen Dingen des Vormittags widmen.
Da Jörg noch eine Suppe hatte, musste ich für ihn nichts kochen und konnte mich  über ein Rezept stürzen, das ich am Wochenende gefunden habe und gleich in meinen Wochenplan eingefügt habe.

 

 

Putenlaibchen mit Käse und dazu ein Brokkolipüree.

 

 

 

 

 

Wenn ihr wissen wollt wie ich die gemacht habe, hier ist das Rezept dazu:

Putenlaibchen mit Käse

200 g Faschiertes von der Pute
60 g Mozzarella gerieben
1 Ei
Salz und Pfeffer und Paprikapulver
1 TL Currypaste
evtl. Chilipulver
evtl Zwiebel(pulver)
evtl Knoblauch(pulver)

Das Putenfaschierte mit dem geriebenen Käse und dem Ei vermischen.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und der Currypaste würzen.
Nach Belieben eine gehackte Zwiebel oder Knoblauch hinzufügen.
Die Masse kurz ziehen lassen.

Ich hab 4 handtellergroße Laibchen gemacht und in Olivenöl gebraten

Dazu Brokkolipüree.
Brokkoli in Salzwasser gegart und mit einem Löffel Frischkäse püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Nach dem echt köstlichen Essen hab ich ein Nickerchen gemacht und danach musste ein Spaziergang sein, Bewegung ist wichtig:

 

 

Am Abend gab es dann den schon vor ein paar Tagen beschriebenen
Apfel-Brokkolisalat

 

 

 

 

Ja so war er der heutige Schlemmertag.

Gut gegessen und im Grunde nicht viel getan.
Morgen gehts dann wieder dem Haushalt an den Kragen.

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Kurz und knapp

Heute…. nein es war ja schon gestern  war ein ruhiger Sonntag,ich hab ausgeschlafen, gestrickt, fern geschaut und zu Mittag ein Nickerchen gemacht.
Formel I war heute echt mal interessant und der *Tatort* am Abend hat uns auch gut gefallen. War diesmal ein Wiener Tatort mit Moritz Eisner und Bibi Fellner.

Gekocht hab ich Kaiserschmarren aus Mandelmehl.
Der war echt gut und sehr sättigend.

Dafür braucht ihr

2 Stk Eier
10 g Zucker, (ich hab Birkenzucker genommen)
150 ml Milch
60 g Mandelmehl
1Prise Zimt
1 EL Öl (ich hab Kokosöl genommen)

Zuerst die Eier trennen.
Anschließend Zimt, die Eidotter mit Zucker schaumig rühren, dann die Milch und danach das Mehl dazu geben.
Das Eiklar steif schlagen und vorsichtig mit der Eiermasse vermischen.
Etwas Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Teigmasse hineingeben.
Bei kleiner Stufe leicht bräunen und immer wieder wenden.
In kleinere Stücke mit einer Gabel zerteilen.
Wer mag kann auch Rosinen dazu geben, ich hab keine zu Hause gehabt.

Ich hab die Portion, die auf dem Foto, übrigens nicht aufessen können.

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Die Woche war erfolgreich

 

 

Heute hab ich mich mal wieder auf die Waage getraut:
Und war hochzufrieden mit meiner Abnahme.
2 kg sind weg, in einer Woche !

 

 

Mein Schnupfen war heute auch nicht mehr so heftig wie gestern.
Ich hab im Gegensatz zu gestern,
keine 100er Packung Taschentücher mehr verbraucht.
Gestern war hier das Wort des Tages “Gesundheit”

Heute Morgen hab ich mir nur ein kleines Frühstück gemacht. Es hat sich bei uns eingebürgert, dass mein Mann am Wochenende, ein großes Frühstück macht, das dann für mich gleich das Mittagessen ist.
Vossi schläft am Samstag und Sonntag gerne lang, so bis 11 Uhr und solange kann ich nicht warten mit meinem Frühstück.
Also mach ich mir eine Kleinigkeit und dazu Kaffee.

 

 

Dieses große Frühstück, bzw. mein Mittagessen war dann ein Kornweckerl, mit Räucherlachs, ein weches Ei und ein Obstteller, den Vossi immer liebevoll anders anrichtet.
Und ein Glas frisch gepresster Orangensaft darf auch nicht fehlen.

   

 

 

 

 

 

 

 

Und am Abend hat sich unser Herr Sohn ein Paprikahuhn gewünscht:
Sollte so sein….
Dazu hab ich wieder meinen geliebten Karfiolreis gegessen.

 

Ja so hab ich es mir heute gut gehen lassen und echt gut gegessen und trotzdem hat alles ganz super in meinen Plan gepasst.

Jetzt gehts auf in die nächste Woche, den Plan dafür hab ich schon geschrieben und da wird es wieder viele gute Sachen geben.
Wenn euch das interessiert, dann lade ich euch ein, hier wieder mit dabei zu sein und euch vielleicht den einen oder anderen Gusto zu holen.

 

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Schlafen mit Maske…

Nein, nicht dass ihr jetzt denkt ich bin so hysterisch in der Angst vor Corona, dass ich mit dem Mund-Nasen-Schutz schlafen gehe…..

Ich habe seit 11 Jahren Schlafapnoe.
Was soviel heißt, ich schnarche, sehr laut und mit wachsender Begeisterung und hab damit meinen Mann nahezu zur Verzweiflung gebracht.
Aber ich war dauernd unausgeschlafen, hatte jeden Morgen enorme Halsschmerzen und irgendwann hat sich mein Mann total erschreckt, weil ich mitten im Schnarchen aufgehört habe zu atmen.
Nach einiger Zeit des Hin und Her, habe ich mir einen Termin in einem Schlaflabor organisiert.
Dort wurde ich total verkabelt und konnte, wie kann es anders sein, nicht einschlafen.
Daher konnte man keinen Befund erstellen, weil die Schlafzeit zu kurz war, also da capo, eine Woche später war ich dort wieder zu Besuch.
Diesmal ging es besser und der Befund war eben “Schlafapnoe”
Ich hab dann mein erstes Schlafgerät mit Maske bekommen.
Dieses Gerät saugt Luft aus der Umgebung an und gibt es über diese Maske, bei mir über die Nase, an die Atemwege ab. Durch den Luftstrom werden die Rachenmuskeln, die im fortgeschrittenen Alter schlaffer werden, wie andere Muskeln auch, offen gehalten und dadurch wird dem Gehirn Sauerstoff zu geführt.
Wenn man nämlich so schnarcht wie ich, dann ist das Gehirn die ganze Nacht auf Trapp und im Stress und dadurch ist erholsamer Schlaf nicht möglich.
Seit ich nun mit dieser Maske schlafe fühle ich mich wesentlich besser.
Dass ich trotzdem oft Einschlaf- oder Durchschlafprobleme hab, hat damit wenig zu tun.

So sieht das Gerät aus

 

Das hab ich erst diese Woche bekommen, mein altes Gerät war etwas globiger.
Und die Maske dazu

Jetzt werden manche Leser sagen, damit könnte ich nie im Leben schlafen, also keine Sorge, man gewöhnt sich ganz schnell daran und die Vorteile überwiegen auf jeden Fall, man ist dann nämlich wirklich wesentlich besser ausgeschlafen, der Partner übrigens auch !

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“Iss was Gscheits”

Heute bin ich knatschig ! Ihr wisst was das ist, wie man da ist ??
Mein Exmann hätte wahrscheinlich gesagt “Iss was Gscheits”
Aber ganz ehrlich, daran liegt es bestimmt nicht, ich würde ja sagen es liegt am Vollmond, aber den darf man auch nicht für alles die Schuld geben.
Wie auch immer, morgen ist ein neuer Tag und ich hoffe ich bekomm meine gute Laune  zurück.

 

Gekocht hab ich trotzdem, muss ja was essen und ich denke, es war auch “was Gscheits”
Zu Mittag gab es Putengeschnetzeltes mit Champignions. Der Karfiolreis hat es leider nicht aufs Foto geschafft, den müsst ihr euch dazu denken.

 

 

 

Und am Abend musste ich den restlichen Karfiol und auch die restlichen Zuccini verbrauchen. Daher hab ich mir eine Karfiol/Zuccini Suppe gemacht, ein paar Würferl Speck hatte ich auch noch im Kühlschrank. Und ein paar Tupfer Sauerrahm haben das Süppchen vollkommen gemacht.

 

 

Übrigens frühstücke ich natürlich auch, morgen werde ich davon ein Foto machen, damit man sieht dass ich auch Brot oder Kornweckerl ect. esse.
Und Kaffee trinke ich auch dazu.

Meinen Nachmittags-Snack, meist Beerenobst mit Skyr werde ich euch zeigen.

Dann also bis morgen, mit besserer Laune und mehr Fotos.

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Bei uns im Panoptikum-Haus


Wir wohnen ja in einem echten Panoptikum-Haus !
Was wir hier oft erleben ist schon erzählenswert.
Aber es gibt auch sehr nette Begegnungen und echt nette Leute, die hier wohnen.

Ich werd ab und zu, wenn hier mal wieder was los war, davon erzählen.

 

Hier wohnen ja viele Familien, die serbische oder türkische Wurzeln haben.
Die verbringen meist mit ihren Kindern die Ferien *zu Hause* also in ihrer ursprünglichen Heimat, nicht alle auf einmal, aber doch immer relativ lange. Daher waren in den letzten 11 Jahren, in denen wir hier wohnen die Sommer meist recht entspannt.
Nun heuer ist, dank Corona alles anders, diese Familien sind zu Hause geblieben, also hier, in Wien, in ihrem jetzigen ZU Hause.
Der Kinderlärm in unseren Höfen ist momentan kaum auszuhalten.
Es spielen unter unseren Fenstern oft bis zu 40 Kinder gleichzeitig. Kann sich jemand das Geschrei vorstellen ?
Vielleicht hört sich das jetzt kinderfeindlich an, aber es ist wirklich schlimm.
Und ein Bub ist da dabei, der heischt regelrecht um Aufmerksamkeit, in dem er sich einfach hinstellt und zu kreischen anfängt und der kann kreischen, da tun einem echt die Ohren weh.
Keinen kümmert das.
Die anderen Kinder gehen nur weit weg von ihm, die Mütter, die am Bankerl sitzen müssen wohl alle taub sein, denn da sagt keine was.
Ich weiß gar nicht ob seine Mutter da dabei ist, bei den Bankerlsitzerinnen….

Ich wünsch mir manchen Tag wirklich, dass es regnet, denn da bleiben die Kinder zu Hause, in ihren Wohnungen.

Die Lärmbelästigung ist im letzten Jahr hier sowieso enorm gestiegen.
Der Mistplatz, der nur ein paar Meter weit weg ist, macht auch vermehrt Lärm, die dürften neue Geräte bekommen haben und der Lärm geht manchen Tag bis 1.00 früh, denn da kommen dann die kleinen Autos, die die Straßen fegen und die Mistkübeln auf den Straßen leeren und die sind früher woanders geleert worden. Die sind auch nicht grad leise bei ihrer Arbeit.
Um Schlag 7.00 Uhr, das ist die Zeit die sie vorgeschrieben bekommen haben, geht es aber schon wieder los, da werden Container hin und her geschoben, über den Betonboden und mit dem Bagger Dinge von einem Container in den anderen geschaufelt.
Ich frag mich echt, wie die Leute das aushalten, die ihre Wohnungen genau neben dem Mistplatz haben ?

Einziger Lichtblick, der Mistplatz soll im Spätherbst schließen und in eine andere Location übersiedeln.

Aber vielleicht ist auch alles ganz anders und ich bin nur so lärmempfindlich geworden :mrgreen:

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