Die Dienstagsfrage

Angenommen…..

 

…… ihr steht vor einem Spiegel oder einen Schaufenster und

könnt euch in voller Größe darin sehen.

 

 

 

 

Seid ihr mit eurem Spiegelbild zufrieden ?
Oder geht ihr schnell weiter, weil es da so einiges gibt, das ihr kritisch seht ?

 

Ich freu mich auf eure Antworten !

 

Peggy liest…..

Die Leute von Nr. 37

Jedes Haus hat seine Geheimnisse. 

Seit über hundert Jahren steht Nummer 37 mit der türkisfarbenen Eingangstür an einer abgelegenen Pariser Straßenecke. Hinter ihren Mauern leben völlig normale Menschen. Jeder mit seinen ganz eigenen Träumen und Ängsten, Wünschen und Affären. Auf dem Flur grüßt man sich und geht seiner Wege. Doch dann entbrennt ein Streit über die Frage, wer in die leer stehende Wohnung im dritten Stock einziehen soll. Und plötzlich prallen die Leben der Bewohner mit voller Wucht aufeinander …

Die Autorin

Fran Cooper

ist in London aufgewachsen. Sie studierte Englisch in Cambridge und Kunstgeschichte am Courtauld Institute of Art. Drei Jahre verbrachte sie in Paris, wo sie neben ihrer Doktorarbeit über Reisemaler im 18. Jahrhundert auch die ersten Teile ihres Debüts Die Leute von Nr. 37 schrieb. Die zwei Hälften eines Hauses ist ihr zweiter Roman.

Ohne Wasser…..

Schon vor ein paar Tagen hing in unserem Haus am schwarzen Brett und im Aufzug, die Mitteilung, dass am Mittwoch, 04.09. das Warm- und Kaltwasser von 8.00 bis 17.00 Uhr abgestellt wird

 

Nun gut, ich war um 7.00 Uhr duschen und Haare waschen und Zähne putzen,  hab mir eine Schüssel und einen Kübel mit Wasser gefüllt und harrte dann der Dinge, die da kommen.

 

Bis 11.00 Uhr tat sich nichts….

Da hab ich mir dann eine Sesamsemmel mit Schinken gemacht und mir eine Tasse Kaffee dazu gegönnt.
Blöderweise blieb ein Sesamkorn im Zwischenraum eines meiner Zähne hängen und das war echt unangenehm.
Ich also ins Bad um mir noch mal die Zähne zu putzen – und was passiert…??? 

 

 

In dem Moment ist natürlich das Wasser weg…..

Sehr gegensätzliche Gedanken


Im Moment gehen mir sehr viele Dinge durch den Kopf.
Die Gedanken sind sehr gegensätzlich und vielleicht doch nicht.

Zum einen beschäftigt mich der Tod grad sehr. Das kommt daher, dass eine sehr liebe und innige Freundin von mir, vorige Woche für immer gegangen ist.


Zum anderen beschäftigt mich grad meine Kindheit gedanklich sehr.
Ich bin kein Psychologe und kann nicht feststellen ob das zusammen hängt, aber es ist irgendwie schräg, wenn man in einem Rutsch an glückliche Tage als Kind denkt und gleich drauf überlegt, dass das Leben doch sehr endlich ist.

 

Heute Nacht habe ich dann einige Erlebnisse meiner Kindheit versucht aufzuschreiben und möchte hier eine eigene Rubrik dafür machen.
Ein paar Geschichten habe ich schon mal in einem *alten Blog*,  das wir irgendwann gelöscht haben, geschrieben.
Leider finde ich sie nicht mehr, aber in meinem Kopf sind diese Geschichten noch und so werde ich sie eben neu verfassen.

Und da das Wetter nun wirklich auf kühler geschalten hat, hab ich dazu auch gleich wieder mehr Freude.

 

 

Hallo September

Unglaublich…..
Es ist September, wo ist nur die Zeit geblieben ?
Und mit dem Herbst zieht das letzte Drittel des Jahres bei uns ein.
Ich liebe den Herbst, mit seinen bunten Farben und hoffentlich milden Temperaturen.
Die Hitze des heurigen Sommers war teilweise unerträglich, zumindest für mich.
Und ja, ich weiß, in wenigen Wochen werden wir über den Winter jammern…:-)
Aber jetzt genießen wir erst mal den hoffentlich goldenen Herbst !

Energieanfall

Kennt ihr das ?

So ganz plötzlich und unverhofft spürt man eine unsägliche Energie und Lust am Aufräumen, Putzen und vor allem am Entrümpeln der Wohnung.

Erst hab ich ja überlegt mich in eine Ecke zu setzen und zu warten bis der Anfall vorbei ist, aber dann war das Gefühl doch überwältigend und ich hab angefangen.
Erst die Küche, das war mehr als nötig, so viel unnützes Zeug, dass sich da angesammelt hatte.
Und da auch ab und zu ein kleiner Flatterer, sprich eine Motte, gesichtet worden ist, bin ich gleich auf die Jagd danach gegangen.
Ich hab aber keinen Befall feststellen können. Keine Ahnung wo die Biester hergekommen sind.
Für alle Fälle hab ich eine Mottenfalle aufgestellt.
Als die Küche fertig geputzt war, dachte ich ja schon fast, dass die Energie erschöpft wäre, aber mitnichten.
Also hab ich mir meinen großen Schrank im Schlafzimmer vorgenommen.
Jetzt stehe ich mit seligem Lächeln davor, wenn ich ihn öffne, denn es ist endlich wieder Platz und außerdem hab ich auch gleich alles neu geordnet.

Den Schrank meines Mannes hab ich ausgelassen.
Da muss er dabei sein, sonst weint er seinen Klamotten ewig und 3 Jahre nach.
Die Fenster sind geputzt und neue Vorhänge hab ich auch gekauft und aufgehängt.
Richtig schön, schaut das Schlafzimmer jetzt aus.

Als nächstes wird mein Krimskrams-Kastel im Wohnzimmer dran kommen.
Ohje, das wird noch eine Arbeit werden. Das muss aber noch sein.

Dann ist wieder Luft in der Wohnung.
Es wirkt irgendwie befreiend, wenn man aufräumt und vor allem wenn man sich von ganz viel Zeugs trennt, das sich so ansammelt im Laufe der Jahre.

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