Frage des Tages – 01.04.

ZIVIL

 

Heute hab ich darüber nachgedacht, was man wohl unter Zivilcourage versteht.
Eingreifen statt wegsehen ?
Nur kann es dann leider vorkommen, dass der Helfer dann selbst zu Schaden kommt.

 

 

Meine Frage dazu

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Wie sieht es bei euch mit Zivilcourage aus?
Würdet ihr eingreifen, auch auf die Gefahr hin, selbst angegriffen zu werden ?

Langeweile

Unglaublich – mir ist langweilig.

langeweileDaher versuche ich, trotzdem ich nur mit links schreiben kann, hier wieder aktiver zu sein. Ich habe auch schon eine Methode gefunden, halbwegs korrekt zu schreiben.Wenn sich trotzdem der eine oder andere Tippfehler einschleichen sollte, bitte ich das zu verzeihen.

An sich geht es mir gut, mit Einschränkungen. Manchmal hab ich Schmerzen, aber dafür gibt es gute Tabletten. Im Internet surfen geht auch, aber das allein ist nicht Tagesfüllend. Lesen am e-book geht sehr gut. Ein richtiges Buch ist schwieriger, wegen dem umblättern, das ist am Reader einfacher. Haushalt macht mein Mann, übrigens hervorragend. Er kocht super, ich könnte es nicht besser.

Also versuche ich es hier, macht auch viel mehr Spaß.

Ich freu mich, wenn ihr alle wiederkommt und mitmacht.

Der große Bruch

Hat mich jemand vermisst?

Nun bin ich wieder da, allerdings sehr eingeschränkt. Ich hab mir vor 2 Wochen den Oberarm gebrochen, der Kopf des Oberarms ist dabei in 8 teile zersprungen. Jetzt kann ich leider nur mit der linken Hand tippen und das wird auch noch eine weile so bleiben.

Für 10 Tage war ich im Krankenhaus, 3,5 stunden OP und jetzt noch ca. 4 Wochen den Arm fixiert.

Es wird daher in der nächsten Zeit hier eher sehr ruhig sein, bleibt mir trotzdem gewogen, es wird bestimmt bald wieder.

Die Frage des Tages – Handschrift

füllfeder
Ich hab, als ich vor ein paar Jahren wieder begonnen habe, mehr per Hand zu schreiben (war beruflich nötig), schon bemerkt, dass meine Schrift kaum lesbar war.
Jetzt, da ich eben wieder mehr schreibe, hat sich das wieder gegeben, aber so schön wie früher, als ich fast nur per Hand geschrieben habe, ist sie nicht mehr geworden.

Die Frage des Tages:

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Merkt ihr einen Unterschied zu eurer Schrift von früher ?
Hat sich eure Handschrift verändert, seit ihr mehr am PC schreibt ?
Schreibt ihr gerne per Hand ?

Neu in meiner Leselotte

Ich war in einer Buchhandlung.
An den Kochbüchern bin ich vorbei geschrammt, normalerweise gelingt mir das nur sehr selten.
Dann aber blieb mein Blick auf einem Taschenbuch hängen.
Erst hat mich ja nur das Cover angesprochen, dann als ich es in der Hand hielt, da wars schon halb um mich geschehen. Und erst als ich den Inhalt gelesen habe – gekauft.
Und so käme meine Leselotte wieder zu Ehren, allerdings nur so halb und halb, wenn ich im Bett lese.
Aber dieses Buch konnte ich eh nicht aus der Hand legen und so wanderte es gleich mal in meine Handtasche, weil ich meist ja im Bus lese.

Das Buch – das Cover-
6 Uhr41 – von Jean-Philippe Blondel

6uhr41

Der Inhalt:

Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht.
Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug, ist auf dem Rückweg zu Mann und Kind.
Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc.
Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch beide schweigen sie geschockt.
Jeder für sich erinnern sie sich in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren. Als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet.
Je näher der Gare de l’Est kommt, desto größer wird die Ungewissheit: Soll er sie ansprechen?
Was könnte sie – nach all den Jahren – zu ihm sagen? Was wäre, wenn ..

Der Autor:

 

jean-Philippe_Blondel

Von Ji-Elle – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16943868

Jean-Philippe Blondel studierte Lehramt und machte 1987 einen Magister in Englisch.  Er arbeitet seit 1990 als Englischlehrer an einem Gymnasium in Troyes und am Institut universitaire de technologie de Troyes.
Als Schriftsteller hat er seit 2003 eine Reihe Romane und mehrere Jugendbücher veröffentlicht.

Die Frage des Tages – asozial ?

kinder3Immer wieder bekomme ich, leider auch in meinem Job, zu hören, dass Familien mit mehr als 2 Kindern doch asozial seien.
Erst kürzlich hatte ich ein derartiges Erlebnis im Autobus.
Es steigt eine Frau mit 5 Kindern ein. Es war nicht mal ersichtlich, dass alle Kinder ihr gehören würden. Gut, die Kinder waren nicht grad leise – da regt sich ein alter Mann fürchterlich auf. Der hat sich wohl in seinem Busnickerchen gestört gefühlt und wirft nach Überblicken der Lage gleich wieder diesen Satz :
“5 Kinder, eh klar, die sind ja asozial”,in den Busraum.
Der alte Mann ist dann ausgestiegen, weiter vor sich her schimpfend.
Der hat sicher zur Sorte ich reg mich über alles auf, sonst ist mir fad. gehört :-)

Dazu meine Frage des Tages:

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Selbst wenn alle 5 Kinder, die eigenen der Frau gewesen wären,
warum ist eine Familie, die sich für viele Kinder entscheidet,  asozial ?
Was versteht man überhaupt unter asozial ?

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