Milchschnitten

milchschnittenBisquit-Teig:
3 Eier
75 g Zucker
10 g Vanillezucker
50 g Mehl
25 g Stärke (Maizena)
25 g Back-Kakao (ungesüßt)
1 Prise Backpulver
1 Schuss Mineralwasser (mit Kohlensäure)

Eier und Zucker cremig rühren oder mixen. Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver sieben und gemeinsam mit dem Mineralwasser unterheben.
Den Teig auf ein etwa 30x30cm Backblech verteilen und bei etwa 160°C für 15-20 Minuten backen. Nicht zu kurz und nicht zu lang. (Stäbchenprobe)

Den Teig nach dem Backen vom Blech lösen und abkühlen lassen.

Creme:

400 g Sahne (Schlagobers)
etwa 40 g Zuckersirup mit oder ohne Aroma
1 Löffel Honig
4 TL San Apart oder Gelatine

Schlagobers mit Sirup aufschlagen. Gelatine einrühren und steif schlagen.

Die Teigplatte halbieren und die Creme auf den Boden streichen. Kühl lagern bis die Milchcreme steif genug ist.

Montagstarter

montagsstarterMartin von Hobbylicious hat das Projekt MONTAGSTARTER in seinem Blog.
Er gibt Satzfragmente vor, die man dann vervollständigen kann.
Wer kein eigenes Blog hat, kann gerne hier oder bei Martin den MONTAGSTARTER vervollständigen.
Meine Antworten sind fett geschrieben, Martins Vorgaben in normal.

 

1. Mein Gewicht ist zur Zeit indiskutabel.

2. Bei meiner Ernährung muss ich aufpassen.

3. Mein Leben ist derzeit recht abwechslungsreich.

4. Manches auf der Welt finde ich ungewöhnlich.

5. Manchmal weiß ich nicht wo ich Dinge hingelegt habe.

6. Ich freue mich über viele Kleinigkeiten.

7. Das wichtigste ist doch, dass es einem gut geht.

8. Besonders auf freie Zeit freue ich mich diese Woche, und leider muss auch Dies und Das erledigt werden.

Sonntagsgeschichte

Erlebt hab ich diese Geschichte schon am Donnerstag.
Ein richtig schöner Abend. Der Ausgang war etwas unerwartet !

kammerspiele1Aber zum Anfang.
Ich hab mir wieder ein Theater-Abo geleistet. Diesmal für 4 Vorstellungen in den Wiener Kammerspielen.
Am vergangenen Donnerstag wars dann soweit. Wir sind 4 *Mädels* die diese 4 Abende gemeinsam verbringen.
Eine kommt extra dafür aus Graz, was ich ganz toll finde.
Da wir ja nicht nur Kultur tanken wollen, haben wir uns schon am späteren Nachmittag getroffen und und ein griechisches Lokal zum Essen, Trinken und Plaudern ausgesucht.
Pünktlich um 17.00 Uhr, als das Lokal aufgemacht hat, waren wir alle 4 da und gleich ging das Geratsche los, wir hatten uns eine Menge zu erzählen.
Ein Achterl Samos durfte dabei nicht fehlen und dazu viel Wasser.
Später dann noch ein wenig was für den Magen und wir sind 3 Stunden gesessen und haben uns richtig wohl gefühlt.
Um 20.00 waren wir dann im Theater.
Ohne große Hektik und Stress, denn das Theater ist nur eine Gasse weiter.
Im neuen Glanz hat sich das Haus präsentiert, denn die Kammerspiele wurden ja umgebaut und das schaut jetzt wirklich schön und edel aus und man sitzt auch wesentlich bequemer und man hat viel mehr Sicht zur Bühne.
Das Stück war witzig, wenn aus meiner Sicht auch nicht ganz *kammerspiel-like* – Es wurde nämlich so gut wie gar nicht gesprochen, sondern die Dialoge wurden in bekannte und auch unbekannte Songs verpackt.

Das Stück heißt SCHÖN SCHÖN SCHÖN

Gedauert hat es etwas mehr wir 1 1/2 Stunden, Pause gabs keine, aber ehrlich gesagt ist mir die auch nicht abgegangen.
Wie man es eben im Theater macht, hab ich natürlich mein Handy auf lautlos gestellt gehabt.
Dass das ein Fehler war, hab ich allerdings erst bemerkt, als ich schon in der U-Bahn Richtung Heimat gesessen bin.
Mein Mann hatte nämlich den genialen Einfall, dass er mich abholt und ist in einem Lokal vis a vis vom Theater gesessen und hat mir eine sms nach der anderen geschickt, die ich erst gelesen hab, als ich schon eine Station weiter war.
Nun hab ich kurz überlegt, was ich jetzt mach….. also raaus aus der U-Bahn, rein in den Gegenzug und zurück zum Theater und dort meinen Mann getroffen.

Der konnte es gar nicht fassen, dass ich nicht gleich, als das Stück zu Ende war, mein Telefon wieder angemacht habe.
Ist auch eher ungewöhnlich für mich, aber im Kreise der anderen Damen hab ich da total drauf vergessen.
Dabei hab ich es wirklich toll gefunden, dass er mich so überrascht hat.
Es ist ja auch nicht wirklich was passiert, denn es waren ja nur wenige Minuten, die ich später gekommen bin.

Wir haben dann noch ein Gläschen getrunken und sind dann gemeinsam heim gefahren.
So war dieser Donnerstag das Highlight der Woche und somit eine Sonntagsgeschichte wert.

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