Die Frage des Tages – Alle Tassen im Schrank ?

tassen1Wenn jemand sich etwas eigentümlich benimmt, dann sagt man gerne “Der hat ja nicht alle Tassen im Schrank”.
Daran musste ich denken, als ich heute morgen meinen Küchenschrank geöffnet habe und die kunterbunt zusammen gewürfelten Kaffeebecher und Häferl gesehen habe.
Da sind welche dabei die gabs mal bei “MC Doof” und einige die haben wir vom Christkindlmarkt mitgenommen und dann stehen da natürlich auch meine Eulentassen.
Und ja wir haben auch “schöne Tassen”, also ein Service.

Dazu ist mir die Frage des Tages eingefallen:

Fragezeichen1
Habt ihr alle Tassen im Schrank “lach” ?
Kunterbunt zusammen gewürfelte ?
Oder alle von einer Sorte ?

In meinem Ebook-Reader – Tausend Jahre Kaiserschmarrn

Tausend Jahre Kaiserschmarrn

100JahreWisst ihr was ein Kaiserschmarren ist ?
Natürlich wisst ihr das  – ein Schmarren ist  ein “Unsinn” – oder aber
eine süße österreichische Mehlspeise.
Bei Georg Markus ist es Satire.

Satire vom Feinsten – ein Geschichtsbuch, bei dessen Lektüre herzhaft gelacht werden darf.

Auf seiner Reise in die Vergangenheit begegnet Georg Markus den Großen aus 1000 Jahren Österreich: Kaiser Franz Joseph, “Sissi” und Maria Theresia, Mozart und Johann Strauß, Nestroy und dem Lieben Augustin, Figl und Kreisky. Messerscharf pointierte Visionen zeigen, wie nahe Wahrheit und Satire einander sind. Komische Situationen mit Walther von der Vogelweide, Kronprinz Rudolf, Radetzky, Freud u. v. a. Georg Markus beweist mit diesem Buch seine Meisterschaft in der Satire.

Der Autor:
georgmarkusProf. Georg Markus

zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern und Zeitungskolumnisten Österreichs.
Geboren wurde er am 2. Februar 1951 in Wien,  er war Assistent von Karl Farkas am Kabarett „Simpl“.  1970 wurde er zunächst Volontär und danach Redakteur und Kolumnist bei verschiedenen Tageszeitungen.

 

Mein Fazit:

Ich liebe Österreich und ich liebe seine Geschichte.
Dieses Buch hat sie mir humorvoll ins Gedächtnis gerufen und mir einige neue Aspekte aufgezeigt.
Dabei war es spannend und zugleich witzig zu lesen.
Auch für Nicht-Österreicher eine Lektüre, die man ungern aus der Hand legt.

Frau Huber und die Lottie

frauhuber1Ja wer ist denn nun wieder Lottie, werdet ihr euch fragen.
Die Frau ist eine kleine Geschichte wert.
Die Frau Huber ist ja eine ganz taffe Frau, trotz ihres hohen Alters ist sie noch sehr mobil und wirklich gut unterwegs. Körperlich wie geistig.
Aber manche Hausarbeit, wie Fenster putzen oder Boden aufwaschen ist ihr schon etwas beschwerlich.
Und da kommt Lottie ins Spiel.
Lottie ist die Putzfrau der Frau Huber und kommt einmal im Monat in die Wohnung der Frau Huber um grobe Arbeiten zu übernehmen.
Lottie putzt auch bei der Tochter von der Frau Huber, bei der Linda. Durch sie ist die Lottie auch zur Frau Huber gekommen.
Lottie ist eine große, sehr rundliche Person mit einem lauten Organ, wenn sie da ist, weiß man das im ganzen Haus. Sie singt und pfeift bei der Arbeit und erzählt laut von ihrer Familie. Ja und eigentlich heißt Lottie nicht Lottie, sondern hat einen unaussprechlich polnischen Namen und irgendwer, bei dem sie auch putzt, hat ihr den Namen Lottie gegeben.

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Auberginenaufstrich

aubergineIch liebe ganz einfache Gerichte, die nicht viel Aufwand verursachen und trotzdem gut schmecken.
Dieser Aufstrich erfüllt diese Kriterien.
Ihr solltet ihn einfach mal versuchen und dann ein richtig gutes, frisches Brot dazu nehmen.

 

Man nimmt dafür:

1 große Aubergine
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
Petersilie
Salz und Pfeffer

Und so gehts:

Die Aubergine bei 200°C im Backofen so lange backen, bis die Schale Blasen wirft (30–40 Minuten).
Aubergine auskühlen lassen, abschälen und grob zerschneiden.

In einer Schüssel Aubergine, Knoblauchzehen, Petersilie und Olivenöl pürieren und den Auberginenaufstrich mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Der Herr Jakob und die Lust am kommenden Tag

herrjakob_klVis a vis vom Haus des Herrn Jakobs gibt es eine Bäckerei.
Kein so moderner Laden mit großer Glasscheibe, nein, ein kleiner Laden, mit weißer Theke, auf der ein paar Körbe stehen, mit frischen Semmeln und Salzstangerl. Hinter der Theke ist eine Wand mit Holzregalen, auf denen Brotwecken und Laibe liegen.
Neu sind zwei kleine Tische mit Sesseln. Auf den Sesseln liegen rote Polster und da kann man sich hinsetzen um einen Kaffee zu trinken, oder ein kleines Frühstück einzunehmen.
Die Bäckerei gehört dem Ehepaar, Clara und Martin Jung. Der Herr Jung hat die Bäckerei von seinem Vater übernommen und die Clara hat angefangen dort mitzuarbeiten, als sie den Martin geheiratet hat.
Sie hat im Verkauf geholfen, den früher Martins Mutter geführt hat.
Als die alten Bäckersleute in Pension gegangen sind, war klar, die Clara verkauft Brot und Gebäck und der Martin steht in der Backstube.
Als die Kinder von Clara und Martin gekommen sind, haben sie kurzzeitig eine Aushilfe eingestellt gehabt, ansonsten war die Clara ganz allein dafür verantwortlich, ja ein Lehrmädel habens auch immer gehabt im Verkauf und einen Lehrbub in der Backstube.

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Die Frage des Tages – Angelaufene Fenster

fenster
Vor ein paar Tagen standen unsere neuen Nachbarn vor der Tür und fragten ob bei uns, wenn es kalt ist, auch die Fenster anlaufen würden.
Nein, tut es nicht, wahrscheinlich weil wir sehr viel lüften. Da mein Mann raucht muss das sein.
In ihrer Wohnung dürften die Fenster aber ständig “schwitzen”

 

 

Fragezeichen1Dazu meine heutige Frage:

Habt ihr angelaufene Fenster ?
Welchen Tipp hättet ihr für unsere Nachbarn ?

Registrierkassenpflicht

Kassenzettel

Kassenbeleg

In Österreich wurde mit 01.01.2016 die Registrierkassenpflicht eingeführt.
Seither bekommt man, ob man nun will oder nicht, überall einen Bon, auf dem vermerkt ist, was man gekauft hat und wie viel man dafür bezahlt hat.
Noch wird das Ganze nicht geahndet, für den Fall dass irgendein Shop dem nicht nachkommt, aber ab 01.04. kann es passieren, dass vor dem Shop, welcher auch immer das ist, ein Kontrollorgan steht und überprüft ob man so einen Bon bekommen hat.
Lustig finde ich die Vorstellung, dass man so ein Zettelchen auch bekommt, wenn man z.b. am Imbiss ein Cola trinkt. Die Vorstellung, wenn da ein eine Traube Menschen steht, z.b. bei einem Konzert oder einer Sportveranstaltung, die alle drauf warten bedient zu werden und das Personal muss erst mal für jedes Getränk einen Wisch ausdrucken, reizt ja zum Lachen, aber nein, das ist kein Witz, das ist die Belegerteilungspflicht.
Ich meine, es ist ja lobenswert, dass unser Herr Finanzminister Steuersündern das Handwerk legen will, ob ihm das auf diese Art und Weise gelingen wird, darauf bin ich echt gespannt.
Meine Handtasche, in der sich sowieso Zetteln massenweise tummeln, geht momentan über mit 1000 Belegen, die man mir überall, sogar am Markt, wenn ich eine Gurke kaufe, in die Hand drückt.
Sollte mich am 1. April dann ein Kontrollorgan nach so einem Bon fragen werde ich ihm mein gesammeltes Werk hinhalten und er darf sich dann einen Beleg aussuchen.

 

Die Frage des Tages – Kalte Füße

füßeIch höre von vielen Frauen und auch Männern, immer wieder, dass sie sehr oft kalte Füße haben:
Dicke Socken, die Decke des Partners oder ein Heizkissen schaffen da Abhilfe.
Ich hab nur kalte Füße, wenn ich krank bin. Ansonsten sind meine Füße meist eher warm bis heiß. Keine Ahnung woran das liegt.

Die Frage des Tages:

Fragezeichen1
Habt ihr oft kalte Füße ?
Was macht ihr dagegen ?
Wisst ihr woran es liegt ?

 

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