Wochenmitte….
5 Begriffe zur Wochenmitte.
* Facebook….
* Freunde…
* Backwerk(e) …
* Shoppen…
* Lieblingsstadt ….
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausfüllen oder Mitnehmen.
Wiener Alltagsgeschichten
5 Begriffe zur Wochenmitte.
* Facebook….
* Freunde…
* Backwerk(e) …
* Shoppen…
* Lieblingsstadt ….
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausfüllen oder Mitnehmen.
Die Woche beginnt mit dem Montagstarter von Martin
1. Alles neu macht nicht nur der Mai.
2. Kochen – das kann ich.
3. Muss ich morgen wirklich wieder arbeiten gehen?
4. Ein Buch lesen zur Erholung.
5. Chaos herrscht manchmal in meiner Küche.
6. Ich denke die Nacht war lang, aber ich bin trotzdem aufgestanden.
7. Danke an Martin, für den Montag-Starter.
8. Für die neue Woche stehen bei mir keine großen Dinge und Projekte auf dem Plan.
Die fetten Worte sind von mir.
Das andere die Vorgaben von Martin.
Danke dafür.
Wir haben ja kein Haustier (mehr).
Früher mal, da hatte ich eine ganz liebe Katze, meine Daisy.
Nach 14 Jahren Zusammengehörigkeit mussten wir sie einschläfern lassen.
Da kommen mir heute noch die Tränen, wenn ich an sie denke.
Meine Tochter hat eine Franz. Bulldogge.
Pippi – nein eigentlich heißt sie ja Sandy, aber jeder sagt zu ihr Pippi.
sie ist ein blitzgescheites Hündchen und wirklich sehr brav. Aber ich bin doch froh, dass sie nur zu Besuch kommt. Irgendwie fühle ich mich nicht als Hundemama.
Und welche Haustiere habt ihr ?
Bei Scrap-impulse.de gibt es wieder den Freitagfüller, den ich gleich hierher entführt habe. Danke, Barbara.
1. In diesem Monat gibt es ausnahmsweise 29 Tage .
2. Die Tage werden wieder länger, man muss sich einfach dran gewöhnen.
3. Ich könnte sofort wieder ins Bett gehen um zu schlafen.
4. Bobby ist mein Lieblingsname für ein Kuscheltier .
5. Es hat lange gedauert, aber jetzt bin ich wieder drinnen, im Abnehmen.
6. Wintertage sind oft ungemütlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das neue Buch, das ich gekauft habe , morgen habe ich wiederum einkaufen geplant und Sonntag möchte ich eine Ausstellung besuchen !
Ich seh ihn sehr gern, den Christian Rach, der Restauranttester.
Eigentlich ist der Titel ja nicht ganz richtig, denn er testet ja weniger die Restaurants, die zu einem Großteil schon mehr tot als lebendig sind. Er ist ja eher ein Restaurant-Retter.
Sicher gelingt es ihm nicht immer, wie auch.
Manche der Gaststättenbesitzer sind stur und uneinsichtig und erwarten sich Wunder, aber ich bin überzeugt, die die sich helfen lassen, von einem Fachmann wie dem Rach, die haben zumindest eine gute Chance, doch wieder auf die Beine zu kommen.
Und Kochen kann er, das hat er ja schon in seinen eigenen Restaurants, zum Beispiel dem *Tafelhaus* in Hamburg, bewiesen und blendende Ideen hat er auch. Da kann man sich echt was abschauen bei ihm.
Leider gibts immer wieder ein paar, die denken wenn sie sich bei Christian Rach bewerben, dann kommt er in Gestalt einer guten Fee, putzt ihr Lokal auf Vordermann, zaubert neue Gerichte in die Karte und peppt mitunter auch die Küche mit neuen Geräten auf.
Ja so läuft es halt aber nicht.
In Zukunft wird Christian Rach zum Lebensmittel-Tester.
Da wird dann auf Fertigprodukten, ohne die es halt in der modernen Küche nicht so ganz geht, Rach getestet drauf stehen.
Man darf gespannt sein.
http://christianrach.de/rach-getestet/
Gestern kam im TV ein Report über Taschendiebe.
Ich muss sagen, erschreckend, denn man kann sich nur bedingt schützen.
Schon klar, wenn man, wie erst heute wieder gesehen, mit sperrangelweit offener Handtasche herumläuft, dann ist das ja praktisch eine ‘Einladung für jeden potentiellen Dieb.
Die Dame war auch noch massiv ungehalten, als ich sie auf die offene Tasche aufmerksam gemacht habe.
Oder wenn man das Handy offen in der Brusttasche trägt, wie das die Herren der Schöpfung gerne machen, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn die Diebe zu schlagen.
Etwas Vorsicht ist schon gefragt.
Aber diese Leute, die sich da gern am Eigentum anderer vergreifen, sind so was von gewitzt, so schnell kann man gar nicht schauen sind Uhr, Geld und Handy oder andere Wertsachen weg.
Und wenn man wie ich, mitunter geistesabwesend in der U-Bahn sitzt, wie ich im unteren Artikel ja gestanden habe, dann ist man wahrscheinlich für solche Leute auch ein beliebtes Opfer.
Nein, bisher hatte ich echt Glück und man hat mir noch nichts aus der Tasche gezogen, aber wer weiß…..
Wie viele wissen, fahre ich leidenschaftlich gerne mit den Öffis.
In Wien auch meist keine große Anstrengung, denn unser Öffi-Netz ist realtiv gut ausgebaut.
Grundsätzlich kann man sagen, man kommt mit den Öffis quer durch Wien in maximal 1 Std.
Nun lese ich meist während der Fahrt oder ich schau ins *Narrenkastl*
Manchmal beobachte ich auch die anderen Mitfahrer und Mitfahrerinnen.
Vor einigen Tagen sitzt mir eine recht auffallend gekleidete Dame gegenüber, an der war eigentlich alles auffallend, Kleidung, Haare und das Make up.
Irgendwann hab ich meinen Blick von ihr abgewandt.
Als ich wieder hinsah, saß auf dem selben Platz ein altes Mütterchen mit Kopftuch und abgetragenen Mantel, eine Einkaufstasche auf dem Schoss und lächelte mich mit einem zahnlosen Mund an.
Ich muss etwas erschrocken geschaut haben und hab meinen Blick ganz schnell der Nachbarin zugewandt, einer dunkelhäutigen, molligen Frau, die leise mit Handy telefonierte.
Stirnrunzelnd erinnerte ich mich, dass die vorher auch schon da gesessen hat, als die aufgetakelte Tussi neben ihr saß.
Ich wunderte mich leise, dass mir das Wechseln der Personen auf dem Sitz gegenüber nicht aufgefallen war, denn als ich meinen Blick zurück zu dem zahnlosen Mütterchen wandern hab lassen, da saß da ein pickeliger Junge, mit Kopfhörern, der zuckend uns versonnen der Musik zuhörte die eben aus diesen Kopfhörern drang, so laut, dass der halbe Waggon mithören konnte.
Und wieder war es mir nicht aufgefallen, dass das Mütterchen aufgestanden ist und sich der Junge gesetzt hat.
Ich kam mir vor wie in einem Film mit wechselnden Personen.
Manchmal kann Öffi-Fahren sehr spannend sein. :)