Unser neuer Alltag

Wir alle müssen unseren Alltag vermutlich neu gestalten.
Bei mir macht mein Mann Home-Office, mein Sohn ist auch zu Hause.

Ich sollte nach Möglichkeit das Haus nicht verlassen, da ich auf Grund meines Alters zur Risikogruppe gehöre.
Zwar bin ich sonst auch viel zu Hause, aber wenn man weiß, dass man nicht raus soll, dann fällt es plötzlich echt schwer.

 

Wenn ihr Plaudern wollt, von eurem “neuen” Alltag erzählen wollt, dann ist hier Platz dafür.

 

Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr seid gesund und habt nicht zu viel Angst.
Und Danke an Anne, die mich geschubbst hat, hier wieder mal was zu schreiben.

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3 Antworten zu Unser neuer Alltag

  1. Moin Moin Peggy!

    Da bisssssse ja wieder :-D
    Mein KIGa hat auch geschlossen und in meinem Fall geht Homeoffice ja schlecht :-))
    Ich wünsche allen starke Nerven und vor allen Dingen Gesundheit!

    Liebe Grüße

    Anne

  2. k sagt:

    Noch dürfen wir raus, aber sehr vieles wurde inzwischen verboten und viele neue Vorschriften wurden erlassen.
    Täglich quasi erhöhter Schutz, da die Infiziertenzahlen massiv ansteigen.
    Das Rathaus ist seit heute auch dicht, mein Termin wurde abgesagt.
    Die Kräfte haben sich spontan zum Einkaufen für Alte Menschen angeboten oder als Strassenaufsicht oder in Parks etc. Die sind ja noch offen. Man darf noch raus, nur man soll eben nur das wichtigste erledigen wie Einkauf, Arzt ect.
    Kneipen sind auch dicht ab heute. Restaurants und Imbisse dürfen noch öffnen, aber es wurde eine Tischbegrenzung ausgesprochen, da ein Mindestabstand zum Nachbartisch eingehalten werden muss.
    Wenn eine Ausgangssperre kommt, bin ich im *rsch, ich pendele doch täglich zwischen alter und neuer Wohnung… Wenn ich Abends nach Hause fahre, sind die Strassen quasi leer gefegt, nur die Imbiss/ Dönnerbuden sind noch besucht. Wie soll ich da umziehen?
    Ich denke der “Virus” hält uns noch länger auf Trapp :-(

    Wir Erwachsenen stöhnen ja schon, wie halten Familien mit Kleinkindern dem Stand? Noch dürfen sie hier auf Spielplätze und Parks, aber eben nicht in Massen.
    Ich denke, es hat ein jeder jetzt viel Zweit für Dinge, die sonst (im Haus) liegen blieben und auch mal wieder Zeit für die Familie und die Geburtenzahl könnte Anfang des nächsten Jahres massiv ansteigen ;-) *g*
    Den Partner den ganzen Tag im Hause zu haben geht ja Anfangs noch. Aber viele kommen da länger nicht mit klar. Ich kenne das nicht anders. Wir haben Zeit unseres Zusammenseins 24 Std. zusammen gehangen, da wir auch zusammen gearbeitet haben. Und seit 20 Jahren sind wir eh Daheim…Ich wünsche euch starke Nerven!
    Liebe Grüsse ♥
    k

    • Peggy sagt:

      Grundsätzlich hab ich kein Problem damit, wenn mein Partner zu Hause arbeitet und wir quasi 24 Std. am Tag zusammen sind.
      Vor 10 Jahren ist er sehr krank gewesen und war auch fast ein Jahr daheim, damals ohne Beschäftigung vom Büro und das haben wir auch überstanden, wenn es auch nicht wirklich einfach war.
      Familien mit Kindern, wo der Vater oder die Mutter jetzt Home-Office machen und die die Kinder nicht in die Schule schicken können haben es da bestimmt viel schwerer.
      Ich denke mit etwas gutem Willen geht es ganz bestimmt !

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