Donnerstag – Wien – wie ich es sehe

Das Café Griensteidl
in Wien war auch bekannt als „Café Größenwahn“, Es war im späten 19. Jahrhundert ein berühmtes Künstlerlokal.

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Es befand sich am Michaelerplatz im Palais Dietrichstein, gegenüber dem alten Burgtheater und der Hofburg.

Das Café Griensteidl, 1847 von dem vormaligen Apotheker Heinrich Griensteidl eröffnet, wurde rasch ein Treffpunkt Wiener Literaten.
1848, als es ein Treffpunkt der Politiker war, wurde es vorübergehend in National-Café umbenannt.
Später verkehrten Persönlichkeiten von Franz Grillparzer bis Schönerer hier.
Das Café war auch ein Hauptquartier der Arbeiterbewegung und ihrer Führungsfiguren, u. a. Victor Adler und Friedrich Austerlitz.
Im Januar 1897 wurde das Gebäude, in dem sich das Café befand, im Zuge der Neugestaltung des Michaelerplatzes abgerissen.
1990 wurde in dem nach 1897 erbauten Gebäude am selben Ort wieder ein Café Griensteidl eröffnet.
Die Anschrift lautet: Michaelerplatz 2, 1010 Wien. Es wird vom Cateringunternehmen Do & Co geführt.

Mehr über das Cafe findet ihr HIER

Feiertag – Allerheiligen

IMG_9489Nun ist der Oktober Geschichte.
Und der November beginnt gleich mal, wie jedes Jahr, mit Allerheiligen.
An sich ja ein Feiertag, aber heuer fällt Allerheiligen/Allerseelen auf ein Wochenende und damit klaut man uns doch glatt einen Feiertag.
Übrigens war das heuer auch mit unserem Nationalfeiertag, am 26. Oktober so der Fall.
Nicht nett, aber nicht zu ändern.

 

Donnerstag – Wien – wie ich es sehe

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Der Begriff Fiaker wurde im 18. Jahrhundert aus dem Französischen entlehnt:
In der Rue de Saint Fiacre befand sich der erste Standplatz für Lohnkutschen, die der französische Kaufmann und Pferdehändler Nicolas Souvage seit 1662 zum Einsatz brachte
Der Begriff Fiaker war schon nach kurzer Zeit im deutschen Sprachraum nur noch in Bayern und Österreich gebräuchlich (aber auch zum Beispiel in der tschechischen oder serbischen Sprache), während sich außerhalb Bayerns und Österreichs in der deutschen Sprache schon bald der Begriff Droschke durchsetzte.

Mehr über die Fiaker kann man HIER nachlesen.

Das Wort zum Sonntag

Vielleicht habt ihr euch schon gefragt wo steckt die Peggy denn nur ?
Nun ja – irgendwie hab ich wohl wieder mal eine Blockade.
Mir fällt grad nicht wirklich was ein.
Da fang ich dann an mich zu fragen, ob mein Leben so uninteressant geworden ist.

Also das kann ich absolut verneinen.
Ich bin sehr viel unterwegs, fotografiere sehr viel.
Beides tut mir unendlich gut. Zum einen die Bewegung, zum anderen die Fotografie.
Aber beides hält mich auch ab, hier zu schreiben.
Die Fotos wollen bearbeitet werden und wenn ich unterwegs bin, ja dann sowieso.

Ich bin auch grad dabei, ein neues Blog, aufzustellen.
Mit einigen Projekten, die hauptsächlich der Fotografie gewidmet werden sollen.
Aber das sind noch ungelegte Eier, da reden wir ein anderes Mal darüber.

Jetzt wünsch ich euch einen schönen Sonntag und werde in die Natur verschwinden.

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