*Die 5* am Montag
Diesmal ist mir eine ganz andere Art von *Die 5* von TinasLounge eingefallen.
Aber sehr selbst….
Wünsche euch allen eine schöne Woche und Tina viel Erfolg mit ihren *Die 5*
Wiener Alltagsgeschichten
Diesmal ist mir eine ganz andere Art von *Die 5* von TinasLounge eingefallen.
Aber sehr selbst….
Wünsche euch allen eine schöne Woche und Tina viel Erfolg mit ihren *Die 5*
Makro Montag bei Britta
Diese Seite hab ich neu gefunden und mich entschlossen da mitzumachen.
Wie man ja inzwischen weiß, mag ich solche Blogprojekte sehr gern.
Dazu also mein Makro von gestern.
Das Blümchen hat mich richtiggehend angebettelt, es abzulichen.
Glückliche Menschen küssen auch im Regen
von Agnès Martin-Lugand
Seitdem ihr Mann Colin und ihre Tochter Clara bei einem Unfall starben, lebt Diane zurückgezogen. Der Einzige, den sie in ihre Wohnung lässt, ist ihr Freund Félix, mit dem sie bis vor einem Jahr ein Literaturcafé betrieben hat. Eines Tages jedoch beschließt sie Hals über Kopf, Paris zu verlassen und nach Irland zu ziehen, was ursprünglich einmal Colins Traum war. Ihr Ziel heißt: Mulranny. In dem kleinen Dorf am Meer hofft sie ein neues Leben aufbauen zu können – an einem Ort, an dem Claras Lachen nie erklang. Sie hätte aber nie erwartet, dass es ausgerechnet im regnerischsten Kaff der Welt jemanden gibt, der wieder Licht in ihr Leben bringt …
An sich bin ich ja ein Fan von liebevoll gemachten Covern. Um die bringe ich mich, seit ich Bücher nur noch im Ebook-Reader lese.
Zumindest in meiner Uraltversion des Kindle sehe ich die Cover nicht.
Dieses Buch hat einen sehr netten Umschlag, der mir bestimmt gefallen hätte.
Die Geschichte ist eher traurig – na doch einige lustige Passagen gibt es schon.
Eine nett geschriebene Story, genau richtig für ein eher trübes, verregnetes Wochenende.
Das Buch hat nur 200 Seiten und man kann es mehr oder weniger in einem Rutsch durchlesen.
Das Schicksal von Diana geht einem zu Herzen. Ihre kleine Tochter stirbt und man möchte sich als Mutter gar nicht vorstellen. Ich kann gut verstehen, dass man da erst Mal in der Versenkung verschwinden möchte.
Aber irgendwann taucht man wieder auf und dann stellt einem das Leben vor neue Herausforderungen.
Jetzt ist es passiert – Frau Huber hatte Motten.
Ganz aufgeregt ist sie deswegen gewesen.
In ihrer Küche haben sich Lebensmittelmotten breit gemacht.
Ich vermute jetzt mal, das ist jedem von uns schon mal passiert.
Also mir auf jeden Fall schon zwei Mal.
Frau Huber versteht die Welt nicht mehr, sie ist doch so reinlich und leert ihren Müll jeden Tag aus:
Ganz vorsichtig hab ich ihr versucht klar zu machen, dass das mit Reinlichkeit gar nichts zu tun haben muss.
Diese verdammten Viecher kann man sich mit einer Packung Mehl oder mit Nüssen einschleppen.
Das Wort Nüsse machte sie hellhörig. Sie hatte vor, einen Nusskuchen zu backen, den ihre Enkelmädchen so gerne essen.
Wir haben dann nachgeschaut und tatsächlich, die noch verschlossene Packung hatte winzigkleine Löcher.
Vorsichtig haben wir das Säckchen dann aufgeschnitten und da hat es nur so gewimmelt – die Larven der Motten sehen aus wie kleine Würmer.
Absolut ekelig !!
Schnell haben wir diese Packung Nüsse entsorgt.
Und beim nächsten Einkauf hab ich Frau Huber eine Lebensmittelfalle mitgebracht.
Grundsätzlich sollte man dann ja auch alle offenen Lebensmittel, wie Mehl, Brösel oder Haferflocken ect. entsorgen.
Da hat Frau Huber schon da Herz geblutet, aber man weiß ja nie wie schnell sich diese Viecher auch dort eingenistet haben.
Haben sich bei euch solche Tierchen auch schon mal eingenistet ?
Ich hab mir Lebensmittelmotten mal mit einer Packung Mohn heim getragen.
Der Mohn war sogar in einer Alupackung und trotzdem sind da so kleine Löcher gewesen über die die Motten geschlüpft sind.
Da hilft wirklich nur, alles wegwerfen, gründlich sauber machen und dann alle anfälligen Lebensmittel in dichte Behälter geben.
Frau Huber ist jetzt jedenfalls wieder mottenfrei und inspiziert jeden Tag ihre Schränke ob sich nicht doch noch wo ein Mottchen verborgen hat.
Urheberrechte/© Andrea Voss
1. Mit dem Zug reise ich gerne .
2. Eine Flasche mit Wasser hab ich immer dabei, wenn ich unterwegs bin.
3. Reiseproviant kaufe ich meist erst am Bahnhof .
4. Voraussetzung sind bequeme Schuhe.
5. Auto, Zug, Bus oder Flugzeug, ist mir eigentlich egal, Hauptsache eine tolle Reise .
6. Unser Urlaub in Ägypten ist als nächste Reise geplant.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen guten Film , morgen habe ich gutes Essen mit Freunden geplant und Sonntag möchte ich mich nicht ärgern, dass wieder bald Montag ist !
Vielen Dank an Barbara, für die Vorgaben des wöchentlichen Freitagfüllers.
Wer mitmachen möchte ist herzlich dazu eingeladen.
Man kann sich nicht immer aussuchen,
was einem im Leben passiert,
aber man kann entscheiden,
wie man damit umgeht.
Vielen Dank an Anne für die tollen Vorgaben.
Auch diese Woche hat sich Anne wieder die Mühe gemacht und 7 Worte gefunden aus denen wir ein neues Inside 7 zaubern können
Leben… und leben lassen – alt aber immer noch gut !
Lieben… ist das schönste Gefühl, das man verspüren kann
Freuen… haben viele verlernt, dabei tut es doch so gut sich über Kleinigkeiten zu freuen.
Reisen… brauche ich um aus dem Alltagstrott raus zu kommen.
Lachen… kann ich über fast jeden Schmarren, irgendwie bin ich ein fröhlicher Typ
Weinen… überfällt mich manchmal aus heiterem Himmel.
Nachdenken… ist nötig, aber manchmal übertreibt man es auch, dann geht das Kopfkino mit einem durch.