Auf ein Neues

Vollmond vorbei – Urlaub vorbei – der Alltag hat mich wieder.
Er war sehr erholsam, dieser Weihnachtsurlaub und obwohl wir ja erst im September auf Urlaub in Ägypten waren, hatte ich diese freien Tage sehr nötig.
ich habs mir richtig gut gehen lassen, hab lange geschlafen, ferngesehen, gelesen, Besuch gehabt und war spazieren.

Und jetzt geht das neue Jahr so richtig los.
Wieder jeden Morgen – außer Montag, ins Büro, einkaufen, kochen, aufräumen *seufz*
Und bis zum nächsten Urlaub ist es doch noch ziemlich lange.
Noch sind wir nicht sicher, ob wir im Juni oder im September Urlaub nehmen.
Ägypten lockt mit einigen tollen Angeboten.

Also – auf ein Neues – ein neues Jahr mit allem drum und dran.

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Seniorenheim ich komme…..

Wenn ich 60 bin, dann werde ich mich in einem Seniorenheim, relativ nahe unseres Wohnortes, anmelden.

Meine Kinder sehen mich entsetzt an.
So als ob ich nicht alle Tassen im Schrank hätte. Dabei meinte ich diesen Satz völlig ernst.
Es kamen Argumente, dass man mich wohl auslachen würde, was willst du denn mit 60 im Altersheim ect.
Erst hab ich ihnen erklärt, dass man ohnehin 10-15 Jahre auf so ein heimeliges Plätzchen warten muss und man auch dann noch nicht sofort einziehen muss.
Das hat sie dann doch etwas erleichtert.

Kurz drauf ist eine Bekannte an Alzheimer erkrankt und nach einigem Hin- und Her musste für sie ein Platz in einem Pflegeheim gesucht werden.
Da haben meine Kinder dann bemerkt wie schwierig es sein kann, so einen Platz zu bekommen, wenn man nirgends angemeldet ist.

Ja nun darf ich mich anmelden, wenn ich 60 bin…..
Und ich hoffe, dass ich dann, wenn ich so ein Plätzchen ergattert habe, noch so rüstig bin, dass ich alle die Annehmlichkeiten die so ein Seniorenheim mit sich bringt, genießen kann.
Weil vielleicht möchte ich dann noch den einen oder anderen Spaß dort haben.

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Neugierde siegt……

Vor ein paar Tagen bimmelt mein Handy, eine mir unbekannte Nummer.
Eigentlich geh ich nicht so gern ran, wenn ich nicht weiß wer dran ist, aber die Neugierde hat gesiegt.
Eine ehemalige Klassenkameradin war dran. Sie hatte mir vor einiger Zeit ein mail geschrieben, als wir uns bei Stayfriend wieder gefunden haben und da hab ich ihr in der Antwort meine Handynummer gegeben.
Irgendwie war mir das schon wieder entfallen gewesen, wie so vieles in letzter Zeit.
Es folgte ein wenig Small Talk und dann – die Einladung zu einem Klassentreffen.

Ich hab, nachdem ich aufgelegt hatte überlegt, wie lange ich diese *Mädels* nicht gesehen habe.
43 Jahre – ist das nicht ein Wahnsinn ?
Und ohne Internet hätten wir uns vermutlich gar nie mehr im Leben gesehen.

ja und nun ?
Ein wenig mulmig ist mir schon und es stellen sich mir viele Fragen.
Wie sehen die anderen aus ?
Was ist aus ihnen geworden ?
Gaben die auch Familie, Kinder ?
Welche Schicksale werden da passiert sein ?

Nun ich werde es erfahren, denn ich werde hingehen…
Ja die Neugierde hat gesiegt.

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Einkaufszettel

Natürlich schreib ich mir für den Wochenendeinkauf einen Einkaufszettel, meist sogar in der Reihenfolge wie ich durch den Supermarkt gehe.
Ich könnte diesen Einkaufszettel sogar auf mein supertolles Handy laden.
Dafür hab ich eine App oder ich könnte ihn mir als Mail schicken, dann ist er auch auf dem Smartphone.

Aber nein, der Einkaufszettel liegt dann ganz friedlich auf meinem Schreibtisch und ich irre durch die Strassen des Supermarkts und zermartere mir mein Hirn, ob ich denn eh nichts vergesse einzukaufen.

Gehts euch auch so ?

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Rundumerneuerung :)

Heute war mal wieder mein Rundumerneuerungs-Tag. Schönheitstag wäre schwer übertrieben.
Meine Fusserl sind wieder wie neu und meine Fingernägel sind nun French manikürt und den Friseur hab ich neu gefunden, gleich zwischen dem Fußpflege und Nagelsalon.
Der Schnitt, den mir die Friseurin verpasst hat gefällt mir sehr gut, also wird man mich dort wiedersehen.
Und praktisch wars auch, alles gleich nebeneinander, innerhalb von 2 Stunden erledigt.

Und nein, ich war nicht in Ungarn – das gibts auch im 10 Bezirk *smile*

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Online-Banking

Erst gestern hab ich ein Gespräch mit angehört.
Eine Frau, sie wird so in meinem Alter gewesen sein, wetterte vehement gegen Online-Banking.
Das sei so unsicher, ständig hört man, dass da Leute kämen, die das Passwort auslesen können – ja wirklich, da gibt es Maschinen die können das *gggg* – und die räumen dann das ganze Konto ab. Die andere Frau, altersmäßig die gleiche Klasse, hat mit großen Augen staunend zugehört.
Und dann gemeint, wenn das so ist, dann werde sie das sofort kündigen, denn das hat ihr der Berater bei der Bank nicht dazu gesagt.

Nun ich mische mich ja generell nicht in Gespräche fremder Leute ein, aber dieses Halbwissen und diese Panikmache auf manchen Gebieten stören mich schon sehr.
Jeder kann ja tun und lassen was er will, aber wenn man einigermaßen vernünftig mit dem Medium umgeht und sein Passwort und seine TANs hütet und gut verwaltet, dann braucht man keine Panik haben, dass da jemand sein Konto leer räumen kann.

Ich mache Online Banking seit mehr als 10 Jahren und finde es nicht nur sehr praktisch, sondern habe seither auch einen wesentlich besseren Überblick über meine Finanzen.

Wer gern für jeden Zahlschein einige Euros bezahlt und dafür auch noch den Weg zur Bank auf sich nimmt, der fährt natürlich besser ohne Online Banking, keine Frage.

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Gänsehaut…

Als ich diesen Bericht gelesen hab, da ist mir echt die Gänsehaut gelaufen.

Gerlinde Kaltenbrunner hat endlich, endlich den Gipfel des K2 erreicht.
Als erste Frau der Welt hat sie alle 8.000er erklommen und das ohne Sauerstoff.
Ich gönne es ihr so sehr, es hat sie so viel Kraft gekostet.

Applaus und *Berg heil* – Gerlinde Kaltenbrunner !!!

Quelle: http://www.vol.at/gerlinde-kaltenbrunner-hat-k2-gipfel-erreicht/news-20110823-02360796

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