Marode „Schönheiten“

JUTTA von Kreativ im Rentnerdasein
sammelt am ersten Samstag im Monat „Marode Schönheiten“.
Ich hab ein wenig in meinem Archiv gekramt und dieses Foto gefunden, das ich jetzt bei Jutta verlinken werde.

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Das Haus steht in Budapest und ich gebe zu, es sieht gespenstisch aus, obwohl es bestimmt mal ein sehr schönes, vielleicht sogar herrschaftliches Haus gewesen sein muss.
Wir waren im August des Vorjahres in Budapest. Es hat uns sehr gut gefallen, aber wir haben sicher noch nicht wirklich alles gesehen und werden wieder dorthin reisen.

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8 Responses to Marode „Schönheiten“

  1. ZamJu says:

    Das könnte ein wirkliches Schmuckstück werden. Geld müsste man haben ……wahrscheinlich viel Geld.
    Liebe Grüße, ZamJu

    • Peggy says:

      Willkommen hier bei mir, ZamJu.
      Mit Geld könnte man in der Tat einiges anstellen, nur vermute ich, dass es dieses Geld leider nicht geben wird und das Haus demnächst verschwunden sein wird.

  2. Ophelia says:

    Was für ein prachtvoller Bau, hier hat früher sicher das Leben getobt und es wurden rauchende Ballnächte gefeiert, die Sektkorken haben geknallt, die Kapelle spielte und das Tanzbein wurde geschwungen, ich sehe es bildlich vor mir….
    Danke, für diese prächtige marode Schönheit!
    LG, Ophelia

  3. Jutta K. says:

    Danke Peggy,
    für deinen Beitrag und für das wunderschöne alte Haus.
    Es gibt, gerade in fernen Ländern so herrliche Gebäude, die es verdient hätten saniert zu werden.
    Aber das ist halt auch teuere Angelegenheit.
    Ich komme gerade vom Hundespaziergang zurück und verlinke hjetzt deinen Beitrag.
    Liebe Grüße

  4. Das Haus hat in jedem Fall Potential. Schade, wenn es einfach so verfällt! Danke fürs Zeigen! LG Martina

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